Flugrouten, Stromtrassen, Stadtplanung – große Infrastrukturprojekte betreffen Bürger unmittelbar. Doch häufig beginnt der Dialog erst spät. Wenn die Bagger rollen und die Anwohner das Gefühl der Ohnmacht packt, sind einvernehmliche Lösungen nur noch schwer zu erreichen.
Das muss nicht sein, meinen die Herbert Quandt-Stiftung, Infratest dimap und die Stiftung Zukunft Berlin. Auf der Tagung Was Bürger können. Bürgerschaftliche Mitverantwortung bei Planungs- und Entscheidungsprozessen am 7. Februar in Berlin wollen sie Konsequenzen für Politik und Verwaltung angesichts zunehmend „wütender" Bürger debattieren und Good-Practice-Beispiele analysieren.Die Kerninhalte der Tagung möchten wir Ihnen gerne schon am 6. Februar bei einem Pressefrühstück vorstellen, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen. Richard Hilmer, Geschäftsführer von Infratest dimap, wird Ihnen zunächst exklusiv vorab die Ergebnisse einer Adhoc-Umfrage zum Verhältnis von Bürger und Politik präsentieren. Berlins ehemaliger Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zukunft Berlin, Dr. Volker Hassemer, wird im Anschluss ein Zehn-Punkte-Grundsatzprogramm zur verbindlichen bürgerschaftlichen Mitbeteiligung „auf Augenhöhe" im Vorfeld von Entscheidungen vorstellen. Zum Verhältnis von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft wird Dr. Christof Eichert, Vorstand der Herbert Quandt-Stiftung, sprechen.
Mit:
Dr. Volker Hassemer (Stiftung Zukunft Berlin)Richard Hilmer (Infratest dimap)Dr. Christof Eichert (Herbert Quandt-Stiftung)
Am: 6. Februar 2012 Um: 9 Uhr Ort: Herbert Quandt-Stiftung, Dorotheenstr. 35, 10117 Berlin
Über Ihren Besuch des Pressefrühstücks und der Tagung würden wir uns freuen. Anmeldungen unter:
roman.weigand@herbert-quandt-stiftung.de, Tel: 06172 / 404-515.
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