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BrandenburgTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Brandenburg von Infratest dimap im Auftrag des RBB und der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Brandenburg Oktober 2001
Brandenburger sehen Fusion wieder skeptischer (Zeitverlauf)
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Brandenburger sehen Fusion wieder skeptischer (Vergleich Berlin / Brandenburg)
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Brandenburger sehen Fusion wieder skeptischer (Parteianhänger)
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Gründe für Zustimmung und Ablehnung der Fusion
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Vertrauen in Berliner Parteien: SPD bringt am ehesten faire Fusion voran
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Welcher Berliner Bürgermeister wäre gut für Brandenburg?
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Wunschkandidat für das Ministerpräsidentenamt eines gemeinsamen Landes
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Sonntagsfrage Branden- burg Landtagswahl: Politische Stimmung in Brandenburg ist stabil
Abbildung vergrößern »In Brandenburg ist die Skepsis gegenüber einer Länderfusion mit Berlin wieder angestiegen. Die Brandenburger äußern ambivalente Meinungen über dieses Thema: auf der einen Seite Skepsis angesichts der aktuellen Probleme in Berlin und die Befürchtung vor finanzieller Überlastung; auf der anderen Seite die Ansicht, dass die Probleme eher gemeinsam als getrennt gelöst werden können und die Hoffnung auf neuen Schwung für die Fusion durch die Neuwahl in Berlin. Von den politischen Parteien in Berlin trauen die Brandenburger am ehesten der SPD zu, eine faire Länderfusion zwischen Berlin und Brandenburg voranzubringen. Auf die Frage, welcher der Spitzenkandidaten aus Brandenburger Sicht als Berliner Bürgermeister am besten wäre, liegen der Spitzenkandidat der PDS, Gregor Gysi (34 Prozent) und der Regierende Bürgermeister und SPD-Spitzenkandidat, Klaus Wowereit (32 Prozent) nahezu gleichauf mit einem leichten Vorsprung für Gysi. Bei der Frage nach der Wunschkandidatin oder dem Wunschkandidaten für das Amt des gemeinsamen Ministerpräsidenten werden Brandenburger Landespolitiker eindeutig gegenüber Politikern aus Berlin bevorzugt. Die politische Stimmung in Brandenburg ist derzeit weitgehend stabil und die Kräfteverhältnisse zwischen den Parteien sind seit September letzten Jahres nahezu unverändert.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%