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BrandenburgTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Brandenburg von Infratest dimap im Auftrag des RBB und der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Brandenburg Juni 2003
Länderfusion: Fusionsgegner nach wie vor in der Mehrheit
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Arbeitslosigkeit dominiert die Problemagenda vor der Bildung
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Große Skepsis im Hinblick auf die Problemlösungskompetenz der Parteien
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Sonntagsfrage Brandenburg Landtagswahl: Kopf an Kopf Rennen zwischen SPD und CDU
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Sonntagsfrage Brandenburg Landtagswahl (Zeitverlauf): Kopf an Kopf Rennen zwischen SPD und CDU
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Platzeck beliebtester Politiker und fast so bekannt wie Stolpe (Politikerbewertung I)
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Platzeck beliebtester Politiker und fast so bekannt wie Stolpe (Politikerbewertung II)
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Direktwahl: Ministerpräsident Platzeck unangefochten
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Direktwahl (Zeitverlauf): Ministerpräsident Platzeck unangefochten
Abbildung vergrößern »Die Gegner einer Länderfusion zwischen Brandenburg und Berlin sind nach wie vor in der Mehrheit. Angesichts der hohen Arbeitslosenzahl steht die Arbeitsmarktlage ganz oben auf der Problemagenda der Bürger. In der summarischen Beurteilung, welche Partei am ehesten die Zukunftsprobleme ihres Landes bewältigen kann, trauen derzeit 43 Prozent der Brandenburger keiner Partei die Lösung zu. Wenn bereits am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, käme die SPD auf einen Stimmenanteil von 34 Prozent. Damit läge sie gleichauf mit der CDU. Ministerpräsident Matthias Platzeck ist der bei weitem beliebteste Politiker Brandenburgs mit einer Durchschnittsnote von 2,4. Wie schon seine unverändert gute Benotung zeigt, bleibt Ministerpräsident Platzeck von der Schwäche der SPD unbehelligt. Dies zeigt sich auch darin, dass er in einer hypothetischen Direktwahl für das Amt des Ministerpräsidenten seinen Herausforderer Innenminister Schönbohm klar distanziert.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%