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BrandenburgTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Brandenburg von Infratest dimap im Auftrag des RBB und der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Brandenburg Juni 2006
Weiterhin mehrheitliche Ablehnung der Länderfusion (Zeitverlauf)
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Weiterhin mehrheitliche Ablehnung der Länderfusion (Regionen)
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Parteikompetenzen: Skepsis gegenüber der Problemlösungskompetenz der Parteien wächst insbesondere im Bereich der Arbeitsmarktpolitik
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Großes Vertrauen in Matthias Platzeck nach seinem Rückzug vom SPD-Bundesvorsitz
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Politikerbenotung: Platzeck mit weitem Abstand populärster Politiker
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Sonntagsfrage Branden- burg Landtagswahl: Zuwächse für die SPD, große Verluste der Linkspartei.PDS
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Sonntagsfrage Branden- burg Landtagswahl (Zeitverlauf): Zuwächse für die SPD, große Verluste der Linkspartei.PDS
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Kein eindeutiger Favorit für die Nachfolge von Jörg Schönbohm im CDU-Parteivorsitz
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Große Unzufriedenheit mit der Bundesregierung
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Mehrheit hat keine Angst vor Terroranschlägen bei der Fußballwelt- meisterschaft
Abbildung vergrößern »Die Fusion von Berlin und Brandenburg findet in Brandenburg weiterhin keinen mehrheitlichen Zuspruch, die Zustimmung hat jedoch zugenommen. Das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeiten der Parteien hat deutlich abgenommen im Vergleich zur Situation vor der Landtagswahl im September 2004. Besonders stark ging es im Bereich der Arbeitsmarktpolitik zurück. Der unfreiwillige Rückzug vom SPD-Vorsitz hat dem Ansehen von Matthias Platzeck in Brandenburg nicht geschadet. 82 Prozent der Brandenburger vertrauen darauf, dass er seinem Amt als Ministerpräsident des Landes weiterhin gewachsen ist. Matthias Platzeck ist auch weiterhin der mit Abstand beliebteste Politiker Brandenburgs. Die ungebrochen große Popularität von Ministerpräsident Platzeck wirkt sich für die märkischen Sozialdemokraten positiv in der politischen Stimmung aus. Die Linkspartei.PDS muss mit einem Minus von 7 Punkten herbe Verluste hinnehmen. Die Brandenburger haben keinen eindeutigen Favorit für die Nachfolge von Jörg Schönbohm im CDU-Parteivorsitz. Die Bundesregierung ist nach den jüngsten steuerpolitischen Entscheidungen zur Erhöhung der Mehrwertsteuer und Kürzung der Pendlerpauschale sowie der aktuellen Diskussion um die Verschärfungen im Bereich der Hartz IV-Maßnahmen in Brandenburg stark in der Kritik. Zwei Drittel (66 Prozent) gehen davon aus, dass die Verantwortlichen die Sicherheitslage bei der Fußballweltmeisterschaft im Griff haben und haben keine Angst, dass es zu Terroranschlägen kommen wird.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%