WEBSITE DURCHSUCHEN
Schnellsuche
Kartensuche
Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.
Mecklenburg-VorpommernTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Mecklenburg- Vorpommern von Infratest dimap im Auftrag des NDR
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Mecklenburg-Vorpommern September 2006
Interesse an der Wahl bleibt trotz Zuwachs deutlich niedriger als 2002
Abbildung vergrößern »
Kritik an Rot-Rot bei geringen Erwartungen an CDU-geführter Landesregierung (I)
Abbildung vergrößern »
Kritik an Rot-Rot bei geringen Erwartungen an CDU-geführter Landesregierung (II)
Abbildung vergrößern »
Generell großes Misstrauen gegenüber Politik und Parteien
Abbildung vergrößern »
Ringstorff weiterhin als Ministerpräsident bevorzugt
Abbildung vergrößern »
Weiterhin keine ausgeprägte Wechselstimmung
Abbildung vergrößern »
Sonntagsfrage Mecklen- burg-Vorpommern Land- tagswahl: Kopf-an-Kopf-Rennen der Großen setzt sich fort
Abbildung vergrößern »
Generell große Unsicherheit unter Wählern
Abbildung vergrößern »
Sicherheit der Wahlentscheidung (Parteiwähler)
Abbildung vergrößern »
Rechtswählerpotential
Abbildung vergrößern »
Drei von zehn Wahlberechtigten sehen ihre Entscheidung von bundespolitischen Faktoren stark beeinflusst
Abbildung vergrößern »
Regierungsbeteiligung der Linken.PDS: für Mehrheit Regierung wie jede andere
Abbildung vergrößern »Auch gut eine Woche vor der Wahl liegt das Interesse an der bevorstehenden Landtagswahl dramatisch niedriger als vor vier Jahren. Das vergleichsweise schwache Interesse an der Landtagswahl geht sowohl mit einer wenig positiven Bewertung der rot-roten Landesregierung als auch mit geringen Erwartungen an eine CDU-geführte Landesregierung einher. Generell stoßen Politik und die Parteien derzeit in Mecklenburg-Vorpommern auf großes Misstrauen. Auch in die letzte Wahlkampfwoche geht die SPD mit einem Vorteil auf personeller Ebene. In der Entscheidung zwischen Amtsinhaber und Herausforderer wünschen sich 48 Prozent Harald Ringstorff als Ministerpräsidenten. Die nüchterne Bewertung einer CDU-geführten Landesregierung und die Popularität des SPD-Ministerpräsidenten lassen auch gut eine Woche vor der Wahl keine ausgeprägte Wechselstimmung in Mecklenburg-Vorpommern aufkommen. In der Stimmungslage gut eine Woche vor der Wahl bleibt es beim Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und CDU. Aktuell sind vier von zehn Wahlberechtigten noch nicht sicher ist, ob sie an der Wahl teilnehmen und welche Partei sie wählen werden. Für ihre Entscheidung am 17. September halten etwa drei von zehn Wahlberechtigten auch verschiedene bundespolitische Faktoren für bedeutsam. Nach acht Jahren rot-roter Regierung gilt dieses Bündnis in Mecklenburg-Vorpommern als etwas völlig Normales.
* bei einem Anteilswert von 5 %
** bei einem Anteilswert von 50 %