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Nordrhein-WestfalenTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Nordrhein-Westfalen von Infratest dimap im Auftrag des WDR für WESTPOL.
Heiko Gothe
Senior Projektleiter Wahlforschung
heiko.gothe
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Nordrhein-Westfalen Januar 2005
Wirtschaftliche Erwartungen an 2005 / NRW
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Wirkung der CDU-Affären NRW
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Wirkung von Hartz IV NRW
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Sonntagsfrage: Rot-Grün hauchdünn vorn / NRW
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Sonntagsfrage Landtagswahl (Zeitverlauf) NRW
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Hoher Einfluss der Bundespolitik / NRW
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Wahlentscheidende Themen: Arbeit und Bildung am bedeutsamsten / NRW
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Direktwahl: Steinbrück vor Rüttgers ( Direktwahl Ministerpräsident Zeitverlauf ) / NRW
Abbildung vergrößern »Zum Jahresbeginn überwiegt in Nordrhein-Westfalen die Erwartung, dass sich die schwierige wirtschaftliche Entwicklung binnen Jahresfrist nicht wesentlich ändern wird (44 Prozent). Bei der Landtagswahl dieses Jahr dürften die Gehaltsaffären der Unionspolitiker Hermann-Josef Arentz und Laurenz Meyer nach Ansicht von 29 Prozent der Bürger für die CDU negativ zu Buche schlagen. Weit eher wird erwartet, dass im Mai Hartz IV eine negative Wirkung auf das Abschneiden der Düsseldorfer Koalitionsparteien entfaltet. Jeder zweite Bürger (51 Prozent) glaubt, die Arbeitsmarktreform wird der Landesregierung im Mai schaden. Stände aktuell die Landtagswahl an, hätte Rot-Grün eine hauchdünne Mehrheit zum Weiterregieren. Für einen großen Teil der Wahlberechtigten (44 Prozent) spielt ausschließlich die Bundespolitik bei der Wahlentscheidung die größte Rolle. Die inhaltlichen Themen, die die Bürger bei ihrer Wahlentscheidung im Blick haben, berühren vor allem zwei Politikbereiche: die Arbeitsmarktpolitik und die Schul- und Bildungspolitik. Könnten die Bürger in Nordrhein-Westfalen ihren Ministerpräsidenten direkt wählen, wäre der derzeitige Regierungschef auch der neue: 39 Prozent würden sich für den SPD-Politiker, 25 Prozent für den Unions-Kandidaten entscheiden.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%