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Nordrhein-WestfalenTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Nordrhein-Westfalen von Infratest dimap im Auftrag des WDR für WESTPOL.
Heiko Gothe
Senior Projektleiter Wahlforschung
heiko.gothe
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Nordrhein-Westfalen März II 2005
Arbeitslosigkeit beherrscht die Themenagenda / NRW
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Deutliche Mehrheit unzufrieden mit der Landesregierung / NRW
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Regierungszufriedenheit (SPD / Grüne) / NRW
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Parteikompetenzen: SPD nur bei sozialer Gerechtigkeit vorn / NRW
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Wechselstimmung: Hälfte der Bürger will politischen Wechsel / NRW
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Bürgerliches Bündnis findet am meisten Zuspruch / NRW
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Sonntagsfrage: Schwarz-Gelb vor Rot-Grün / NRW
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Sonntagsfrage Landtagswahl (Zeitverlauf) / NRW
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Direktwahl des Ministerpräsidenten: Steinbrück weiter vorne / NRW
Abbildung vergrößern »Vor dem Hintergrund einer neuen Rekordmarke bei der Arbeitslosenzahl, beherrscht das Thema Arbeitslosigkeit die Themenagenda in Nordrhein-Westfalen. Angesichts der Probleme auf dem Arbeitsmarkt an Rhein und Ruhr ist nur jeder dritte Bürger sehr zufrieden (1 Prozent) bzw. zufrieden (34 Prozent) mit der Regierung von Peer Steinbrück. Bei den Problemlösungskompetenzen besitzen die Sozialdemokraten nur bei der Herstellung sozialer Gerechtigkeit die Kompetenzführerschaft vor der größten Oppositionspartei (44:25 Prozent). In allen anderen abgefragten Politikfeldern wird der CDU deutlich mehr zugetraut als den Sozialdemokraten. Die Hälfte der Wahlbevölkerung spricht sich für einen Regierungswechsel in Düsseldorf aus (50 Prozent). Unter den möglichen Regierungszusammensetzungen nach der Landtagswahl findet eine Koalition aus CDU und FDP noch den meisten Zuspruch. Knapp vier von zehn (38 Prozent) sind der Meinung, dass ein bürgerliches Bündnis sehr gut bzw. gut für das Land wäre. Wenn am nächsten Sonntag gewählt werden würde, würde eine Schwarz-Gelbe Koalition die absolute Mehrheit im Landtag stellen. Im Unterscheid zur Parteienebene liegt die SPD auf der Personenebene vorne: Wenn die Bürger in NRW ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten, läge Peer Steinbrück mit 44 Prozent deutlich vor seinem Konkurrenten Jürgen Rüttgers mit 33 Prozent.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%