WEBSITE DURCHSUCHEN
Schnellsuche
Kartensuche
Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.
Rheinland-PfalzTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Rheinland-Pfalz von Infratest dimap im Auftrag des Südwestrundfunk
Mainz
Anja Simon
Senior Projektleiterin Wahlforschung
anja.simon
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Rheinland-Pfalz März 2011
Sehr hohe Bindung der Rheinland-Pfälzer an das Bundesland
Abbildung vergrößern »
Sonntagsfrage Landtagswahl Rheinland-Pfalz
Abbildung vergrößern »
Wahl- und Umfrageerbegnisse im Zeitverlauf
Abbildung vergrößern »
Zufriedenheit mit der Landesregierung
Abbildung vergrößern »
Zufriedenheit mit der Landesregierung nach Parteianhängern
Abbildung vergrößern »
Zufriedenheit mit der Landesregierung Im Zeitverlauf
Abbildung vergrößern »
Direktwahl Ministerpräsident Beck vs. Klöckner
Abbildung vergrößern »
Direktwahl Ministerpräsident Beck vs. Klöckner nach Parteianhängern
Abbildung vergrößern »
Direktwahl Ministerpräsident Beck vs. Klöckner: Zeitverlauf
Abbildung vergrößern »
Koalitionspräferenzen
Abbildung vergrößern »Grüne verlieren, FDP erstarkt
Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl hat sich die politische Stimmung leicht zu Lasten von Rot-Grün verschoben. Zwar bleibt die SPD stabil bei 38 Prozent und liegt damit in der Wählergunst nach wie vor knapp vor der CDU, die 36 Prozent in Aussicht hätte. Bei den Grünen aber hält der Abwärtstrend an. Sie kämen nur noch auf 10 Prozent. Damit haben sie seit Dezember 6 Punkte verloren. Sie hätten aber immer noch einen mehr als doppelt so hohen Stimmanteil wie 2006, als sie den Einzug in den Landtag verpassten. Mit dem Wiedereinzug kann aktuell die FDP wieder rechnen, die um zwei Punkte auf 7 Prozent zulegt. Und auch die Linken können sich mit 5 Prozent weiterhin Hoffnungen machen, erstmals den Sprung in den Mainzer Landtag zu schaffen. Die aktuellen Kräfteverhältnisse in der politischen Stimmung sind damit ebenso unklar wie die Koalitionspräferenzen der Rheinland-Pfälzer: Rot-Grün liegt dort zwar vorn, ist aber letztlich nur für 17 Prozent das Wunschbündnis. Die an zweiter, dritter und vierter Stelle liegenden Regierungsmodelle – Alleinregierung von SPD, Schwarz-Gelb oder Alleinregierung der CDU – haben kaum Aussichten auf eine Mehrheit im Landtag. Möglich wären bei einem solchen Ausgang einzig ein Zusammengehen von SPD und CDU oder eine Koalition aus drei Parteien.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%