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Schleswig-HolsteinTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Schleswig-Holstein von Infratest dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunk
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Schleswig-Holstein September III 2009
Sonntagsfrage Landtagswahl
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Sonntagsfrage Landtagswahl im Zeitverlauf
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Direktwahlfrage im Zeitverlauf: Carstensen vs. Stegner
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Direktwahlfrage: Carstensen vs. Stegner
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Politikerzufriedenheit
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Politikerzufriedenheit im Zeitverlauf
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Führung der Landesregierung
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Führung der Landesregierung im Zeitverlauf
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Koalitionsbewertung
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Verantwortung für das Bundesland
Abbildung vergrößern »Wenn bereits am kommenden Sonntag Landtagswahl in Schleswig-Holstein wäre, käme die CDU wie in der Vorwoche auf 33 Prozent der Stimmen. Die SPD könnte einen Punkt auf 25 Prozent zulegen. Die FDP würde 14 Prozent erreichen (-1), während die Grünen auf einen Wähleranteil von 13 Prozent (+1) käme. Die Linke läge bei 6 Prozent (-2), während der von der 5-Prozenthürde befreite SSW 5 Prozent (+1) der Voten auf sich vereinen könnte. Alle anderen kämen zusammen auf 4 Prozent.
Aufgrund des Mandatsberechnungsverfahrens in Schleswig-Holstein (d’Hondt) käme ein Bündnis aus CDU und FDP auf eine äußerst knappe Mehrheit der Sitze, obwohl die beiden Parteien zusammen weniger Stimmen auf sich vereinen als die vier anderen Parteien (47:49 Prozent).
Die Sonntagsfrage zur Landtagswahl misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang am 27. September sind damit nur bedingt möglich. Nicht nur legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, auch hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%