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ARD-Deutschlandtrend
Juli 1998
Bisher keine Trendwende in Sicht: die Union bleibt bei 35 Prozent
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Bisher keine Trendwende in Sicht: die Union bleibt bei 35 Prozent
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Drei Monate vor der Bundestagswahl: noch 39 Prozent der Wähler unsicher
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Wenig Begeisterung für rot-grün - Mehrheit für große Koalition
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Schlechte Bilanz mindert Aussichten der Regierungsparteien - Skepsis auch gegenüber der SPD
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Schlechte Bilanz mindert Aussichten der Regierungsparteien - Skepsis auch gegenüber der SPD
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Schlechte Bilanz mindert Aussichten der Regierungsparteien - Skepsis auch gegenüber der SPD
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Schlechte Bilanz mindert Aussichten der Regierungsparteien - Skepsis auch gegenüber der SPD
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Stollmann-Nominierung findet breite Zustimmung
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Bündnis für Arbeit
Abbildung vergrößern »Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl haben sich die Bonner Parteien positioniert: die SPD hat ihre Regierungsmannschaft vorgestellt, die Grünen ihre Magdeburger Beschlüsse relativiert, die FDP - wie erwartet - ihre Koalitionsaussage zugunsten der Union getroffen. Die CDU hat ihre Strategie für den Wahlkampf festgelegt, der auf drei zentralen Säulen ruhen soll: dem (erwarteten) wirtschaftlichen Aufschwung, der Kompetenz der Union, Zukunft zu sichern und zu gestalten, und dem Ansehen Helmut Kohls. Noch trägt keine dieser drei Säulen, wie die aktuellen Ergebnisse des DeutschlandTREND, eine Repräsentativerhebung von Infratest dimap im Auftrag der ARD/Bericht aus Bonn und 15 Tageszeitungen, belegen: Die wirtschaftliche Lage und die weitere Entwicklung werden unverändert kritisch betrachtet, die Lösung anstehender Probleme wird eher der SPD als der Union zugetraut, und nach wie vor würde sich bei einer Direktwahl des Kanzlers die große Mehrheit für Gerhard Schröder und gegen Helmut Kohl entscheiden. Der von der CDU erhoffte Aufholprozeß gegenüber der SPD hat auch im vergangenen Juni nicht stattgefunden.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%