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ARD-Deutschlandtrend
November 1999
Schlechte Jahresbilanz für rot-grün
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Schlechte Jahresbilanz für rot-grün
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Regierungsparteien weiter im freien Fall
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Regierungsparteien weiter im freien Fall
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Auch das Ansehen Fischers schwindet
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Zufriedenheit mit Schröder nimmt weiter ab
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Schäuble baut seinen Vorsprung bei der Kanzler-Direktwahl aus
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Rot-grüne Ziele mehrheitsfähig
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Rot-grüne Ziele mehrheitsfähig
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Rot-grüne Ziele mehrheitsfähig
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Rot-grüne Ziele mehrheitsfähig
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Rot-grüne Ziele mehrheitsfähig
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Ausgabenbegrenzung statt Zuzahlung
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Erhöhung der Ökosteuer wird abgelehnt
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Wirtschaftsentwicklung: Positive Prognose, schlechte Stimmung
Abbildung vergrößern »Vor einem Jahr wurde die neue Bundesregierung vereidigt. Nach einer längeren Phase politischer Stagnation herrschte damals in der Bevölkerung die Zuversicht, daß die Regierung Schröder notwendige Reformmaßnahmen einleiten würde, und daß dadurch die deutsche Wirtschaft und der Arbeitsmarkt neuen Schwung bekämen. Dieser Optimismus ist zwischenzeitlich völlig verflogen, die Beurteilung der rot-grünen Koalition hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Der Unmut schließt längst auch den Bundeskanzler mit ein und macht neuerdings auch nicht mehr vor seinem Stellvertreter, Außenminister Fischer, Halt. Die Kritik zielt eher auf die handwerklichen Aspekte der Regierungsarbeit, in zentralen Zielen ihrer Reformpolitik kann sich die Bundesregierung dagegen nach wie vor auf eine mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung berufen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen DeutschlandTREND, einer repräsentativen Erhebung von Infratest dimap im Auftrag der ARD/Bericht aus Berlin und neun Tageszeitungen.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%