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ARD-DeutschlandTREND extra
August 2009
Wahrscheinlichkeit der Wahlteilnahme
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Wahrscheinlichkeit der Wahlteilnahme im Zeitverlauf
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Sonntagsfrage
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Sonntagsfrage im Ost-West-Vergleich
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Sonntagsfrage im Zeitverlauf
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Politikerzufriedenheit
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Politikerzufriedenheit Merkel, Steinmeier und zu Guttenberg im Zeitverlauf
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Kanzler-Direktwahl
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Kanzler-Direktwahl nach Parteianhängerschaft
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Kanzler-Direktwahl im Zeitverlauf
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Kanzler-Direktwahl im Zeitverlauf: Vergleich CDU/CSU- und SPD-Anhänger
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Aussagen zur CDU/CSU
Abbildung vergrößern »Weiterhin ist die politische Stimmung ungünstig für die Sozialdemokraten, während zugleich Schwarz-Gelb seinen Vorsprung auszubauen vermag. Derzeit könnte die SPD lediglich 22 Prozent (-1 im Vergleich zur Vorwoche) der Stimmen für sich verbuchen. Das ist der niedrigste bisher im ARD-DeutschlandTREND gemessene Wert für die Sozialdemokraten. CDU/CSU kämen auf einen Wähleranteil von 37 Prozent (+2). Die FDP würde 15 Prozent erreichen (-1). Grüne (12 Prozent) und Linke (9 Prozent) verlieren jeweils 1 Punkt. Alle anderen Parteien kämen zusammen genommen auf 5 Prozent. Damit können Union und FDP ihren gemeinsamen Stimmenanteil auf 52 Prozent ausbauen.
Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Der Anteil der unentschlossenen bzw. unentschiedenen Wahlberechtigten liegt bei knapp 30 Prozent. Die Verunsicherung ist nach wie vor insbesondere bei früheren SPD-Wählern überdurchschnittlich groß. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Zum einen legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, zum anderen hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%