WEBSITE DURCHSUCHEN
Schnellsuche
Kartensuche
Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.
ARD-DeutschlandTREND
Februar 2011 extra "Guttenberg"
Frage: Guttenberg wird vorgeworfen, für seine Doktorarbeit teilweise von anderen Autoren abgeschrieben zu haben. Halten Sie diese Vorwürfe für berechtigt?
Abbildung vergrößern »
Frage: Guttenberg wird vorgeworfen, für seine Doktorarbeit teilweise von anderen Autoren abgeschrieben zu haben. Halten Sie diese Vorwürfe für berechtigt?
Abbildung vergrößern »
Frage: Vertreter der Opposition haben aufgrund dieser Vorwürfe Guttenbergs Rücktritt gefordert. Wie ist Ihre Meinung dazu: Sollte Guttenberg zurücktreten oder sollte er weiter im Amt bleiben?
Abbildung vergrößern »
Frage: Vertreter der Opposition haben aufgrund dieser Vorwürfe Guttenbergs Rücktritt gefordert. Wie ist Ihre Meinung dazu: Sollte Guttenberg zurücktreten oder sollte er weiter im Amt bleiben?
Abbildung vergrößern »
Frage: Über Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich nenne Ihnen jetzt einige und Sie sagen mir bitte für jede, ob sie ihr eher zustimmen oder eher nicht zustimmen.
Abbildung vergrößern »Seit Tagen sieht sich Verteidigungsminister zu Guttenberg massiven Vorwürfen ausgesetzt, er habe sich in seiner Doktorarbeit aus unterschiedlichen Quellen bedient, ohne diese ausgewiesen zu haben. Diesen Vorwurf, von anderen abgeschrieben zu haben, hält jeder zweite Bundesbürger für berechtigt, 30 Prozent haben Zweifel daran. Das Verhalten Guttenbergs wird aber eher als lässlicher Fehler interpretiert, „die vorkommen können, wenn man vielbeschäftigt ist“- 61 Prozent stimmen dieser Einschätzung zu. Nur ein Drittel wertet das Fehlverhalten des Ministers bei der Abfassung seiner Doktorarbeit als bewussten Betrug. Sieben von zehn teilen die Meinung, „ zu Guttenberg wird nur deshalb angegriffen, weil er so erfolgreich ist und viele Neider hat“. Einzig bei den Jüngeren stößt das Verhalten des Ministers auf mehrheitliches Unverständnis: die 18-24jährigen lassen sein Verhalten mehrheitlich nicht als Lappalie durchgehen sondern betrachten es als gravierendes Fehlverhalten.
Die seitens einiger Oppositionspolitiker vorgebrachte Forderung nach einem Rücktritt des Verteidigungsministers stößt auf wenig Resonanz in der Bevölkerung. Nur 22 Prozent halten einen solchen Rücktritt für geboten, drei von vier Bundesbürgern halten einen solchen Schritt für unbegründet. Dabei spielt der politische Standort kaum eine Rolle, denn die Rücktrittsforderung findet in der Anhängerschaft keiner Partei mehrheitliche Zustimmung.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%