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Gesunkenes Krisenvertrauen in SPD

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Ähnlich wie vor der Europawahl glauben aktuell vier von zehn Bundesbürgern (42 Prozent), dass die CDU/CSU am ehesten mit den Folgen der Wirtschaftskrise fertig wird. Die SPD büßt dagegen an Krisenvertrauen ein. Die Bewältigung der Wirtschaftskrise trauen aktuell 14 Prozent der SPD zu, gegenüber 22 Prozent Anfang Juni. Engagement für die Arbeitnehmer in der Krise erwarten die Deutschen dagegen eher von der SPD (36 Prozent) als von der Union (27 Prozent). Allerdings ist das Zutrauen in die Sozialdemokraten hier zuletzt ebenso gesunken. Auch Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier erreicht derzeit nicht seine Werte von vor der Europawahl. Vier von zehn Deutschen (40 Prozent) sind überzeugt, dass er bei der Bewältigung der Krise eine gute Arbeit leistet. Anfang Juni kam mehr als die Hälfte (55 Prozent) zu diesem Urteil. Als richtiger SPD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl sehen ihn aktuell 42 Prozent der Bundesbürger, nach 56 Prozent Anfang Juni.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%