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Klare Mehrheit für Sanktionierung von Kinderpornographie im Internet MOGiS / MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren 20.05.2009

97 Prozent  der Bundesbürger sprechen sich aktuell für Sanktionen gegen Kinderpornographie im Internet aus, davon 92 Prozent für solche  konsequenten  Maßnahmen  wie die Löschung  entsprechender  Internetseiten und die strafrechtliche Verfolgung der Betreiber und 5 Prozent für Maßnahmen in abgeschwächter Form  wie  einen erschwerten Zugang durch Sperrung derartiger Webseiten. Lediglich 2 Prozent  der Deutschen plädieren gegen jegliche  Sanktionen.

 

Die grundlegende Präferenz der Deutschen zugunsten einer Sanktionierung von Kinderpornografie im Internet hatte Infratest dimap bereits eine Woche zuvor im Auftrag der Deutschen Kinderhilfe e.V.  erhoben. 92 Prozent  äußerten dabei Ihre Unterstützung für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Internetseiten, 7 Prozent  äußerten sich ablehnend .

 

Beide Umfragen  machen deutlich , dass eine  klare  Mehrheit der Deutschen Maßnahmen gegen die Verfügbarkeit von Kinderpornographie im Internet befürwortet. Ein Vergleich  von  Maßnahmen zeigt, dass der erschwerte Zugang als Minimallösung begrüßt wird, dass aber weitergehende Maßnahmen als erwägenswert und sinnvoll erachtet werden.
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Mehrheit befürwortet Sperrung kinderpornografischer Seiten Deutsche Kinderhilfe e.V. 18.05.2009

Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von Internetseiten, die kinderpornografische Inhalte verbreiten. Eine Mehrheit von 92 Prozent der Deutschen befürwortet ein solches Gesetz, 7 Prozent sehen in einer Sperrung keine sinnvolle Maßnahme gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Netz. Generell sprechen sich die Deutschen für ein Internet aus, in dem der Staat Seiten mit strafbaren Inhalten kontrollieren und sperren kann. Ein völlig freies Internet ohne staatliche Kontrolle fordern 9 Prozent.
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Geringe Erwartungen an Papst-Besuch / Preis-Gefühl der Deutschen spiegelt niedrige Inflation ARD-Morgenmagazin 15.05.2009

Die Deutschen haben nur geringe Erwartungen an den Besuch von Papst Benedikt XVI. im Nahen Osten.  Nur jeder Dritte glaubt, dass es dem Papst auf seiner Reise gelingen wird, zu mehr Entspannung und Toleranz zwischen den Religionen beizutragen. Dass die Verbraucherpreise kaum noch steigen, spiegelt sich im Preisgefühl der Deutschen. Die Hälfte hat den Eindruck, die Preise seien binnen eines Jahres nur geringfügig gestiegen, weitere 25 Prozent gehen von unveränderten Preisen aus. Nur jeder Zehnte empfindet eine deutliche Inflation.
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Positives Bild von der Bundesrepublik Konrad-Adenauer-Stiftung 08.05.2009

Im 60. Jahr seines Bestehens haben die Deutschen von ihrem Staat ein deutlich positiv geprägtes Bild. Für 90 Prozent ist die bundesdeutsche Geschichte eine Erfolgsgeschichte. Zwei Drittel sind stolz auf die Bundesrepublik. Fast alle Deutschen (94 Prozent) leben gerne in der Bundesrepublik. 92 Prozent sind der Ansicht, die Bundesrepublik sei ein freier Staat. 89 Prozent sagen, sie sei ein solider Staat. Die wirtschaftliche Entwicklung läßt das Staatsverständnis nicht unbeeinflusst. Das Bedürfnis, dass der Staat eine möglichst umfassende soziale Sicherheit gewährleisten soll, ist heute wesentlich stärker vertreten als früher.
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Fairness in der Gesellschaft Fairness-Barometer 2009 der Fairness-Stiftung 06.05.2009

Die Fairness von Unternehmen gegenüber ihren Kunden hat zugenommen. Laut Fairness-Barometer bewerten 54 Prozent der Befragten das Verhalten von Unternehmen als fair, noch vor einem Jahr äußerten sich nur 38 Prozent entsprechend. Knapp vier von zehn dagegen beurteilen Unternehmen als eher oder sehr unfair (38 Prozent). Stabil bleibt das Urteil der Befragten hinsichtlich der Fairness der Arbeitgeber gegenüber den Beschäftigten: 38 Prozent (2008: 39 Prozent) bescheinigen den Arbeitgebern faires Verhalten. Unverändert gespalten ist die Bevölkerung in ihrer Bewertung des Regierungshandelns. Der Umgang der Bundesregierung mit den Bürgern wird von 45 Prozent (+1) als unfair, von 46 Prozent (-2) als fair angesehen. Gestaffelt nach Bereichen ist den Bürgern die Fairness der Arbeitgeber gegenüber den Mitarbeitern besonders wichtig (34 Prozent), gefolgt von der Fairness zwischen Politikern und Wählern (23 Prozent) sowie der Fairness der Medien bei der Berichterstattung über Ereignisse und Personen. Dass es bei der Herstellung von Produkten und der Bereitstellung von Dienstleistungen fair zugeht, erachten 96 Prozent als wichtig oder sehr wichtig.
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