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Mitteilungen: 21 - 25 von 96

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Homosexualität im Frauenfußball REPORT MAINZ 04.07.2011

Zum Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft der Frauen wird in Deutschland über Homosexualität im Frauen-Fußball spekuliert. Dabei spielt diese Frage für eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger keine Rolle: 86 Prozent geben an, dass es für sie unwichtig ist, welche sexuelle Orientierung die Spielerinnen haben. Zehn Prozent der Befragten würden lesbische Frauen in der Nationalmannschaft begrüßen. Lediglich vier Prozent der Deutschen würden sich nach eigener Aussage an einer gleichgeschlechtlichen Orientierung stören.

 

Rund vier von zehn Bürgern (39 Prozent) äußern Verständnis, wenn Fußballerinnen Angst vor Nachteilen durch ein Bekenntnis zu ihrer Homosexualität haben. Etwa die Hälfte der Bevölkerung (53 Prozent) halten diese Sorgen für unberechtigt.
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Griechenland-Krise: 63 Prozent haben Verständnis für Proteste der Griechen ARD Morgenmagazin 24.06.2011

Eine große Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass die Krise Griechenlands auch mit einem weiteren Rettungspaket in Milliardenhöhe nicht überstanden sein wird: Acht von zehn (83 Prozent) sind der Meinung, dass Griechenland langfristig auf Gelder anderer EU-Länder angewiesen sein wird. Lediglich 10 Prozent trauen dem Land eine Sanierung aus eigener Kraft zu. Aus Sicht von 60 Prozent der Bundesbürger hat Deutschland keine andere Wahl als Griechenland zu unterstützen. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) haben aufgrund der einschneidenden Sparmaßnahmen Verständnis für die Proteste der griechischen Bürger.

Die relative Mehrheit (43 Prozent) der Deutschen empfindet die Berichterstattung der griechischen Medien über Deutschland als beleidigend, 30 Prozent sehen das nicht so. Rund ein Viertel der Befragten  kann oder will zu dieser Frage keine Angaben machen. Dass die deutschen Medien ungerecht über Griechenland berichten, meinen lediglich 27 Prozent. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) können dem jedoch nicht zustimmen.
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Nur knappe Mehrheit für neue Hilfen an EU-Partner Griechenland report MÜNCHEN 20.06.2011

Mit 54 Prozent ist nur eine knappe Mehrheit der Bundesbürger der Auffassung, Griechenland sollte weiter unterstützt werden, weil es nun einmal zur EU gehört. Mit 51 Prozent sind etwa ebenso viele gegen eine Beendigung der Griechenland-Unterstützung, "weil eine Pleite als harter Schnitt für das Land und für uns alle das Beste wäre". Abgenommen hat die Zahl der Befürworter eines Ausschlusses Griechenlands aus der Euro-Zone: Nach 45 Prozent im Mai sind aktuell 38 Prozent für einen Ausschluss. Wer aber wird letztlich über die Zukunft des Euro entscheiden? "Das bestimmt die Politik" meinen 34 Prozent, aber 62 Prozent befinden: "Darüber entscheiden die Finanzmärkte".
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Kirche und Glaube mdr 30.05.2011

Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie auf der nächsten Seite und auf den Seiten des MDR unter

www.mdr.de/nachrichten/8602326-hintergrund-8638923.html

und

www.mdr.de/nachrichten/8638923.html

 


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FDP in der Krise ARD-Morgenmagazin 13.05.2011

Die FDP trifft in der Bevölkerung derzeit mehrheitlich auf Skepsis. Sechs von zehn trauen der FDP derzeit keine verlässliche Politik zu. Die parteiinternen Diskussionen um die künftige personelle Aufstellung dürften hierzu mit beigetragen haben. 86 Prozent beklagen, dass sich die Partei in den letzten Wochen zu sehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes beschäftigt hat. Immerhin 30 Prozent sehen allerdings die FDP mit Philipp Rösler als künftigem Vorsitzenden durchaus auf dem richtigen Weg. In der politischen Stimmung kommen die beschlossenen personellen Veränderungen an der Parteispitze der FDP zugute. Sie legt gegenüber der Vorwoche zu und könnte mit 5 Prozent aktuell wieder mit dem Einzug in den Bundestag rechnen.
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