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Mitteilungen: 31 - 35 von 35

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Mehrheit sieht Altersvorsorge für Geringverdiener erschwert Platoon 06.03.2009

Aus Sicht von 87 Prozent der Deutschen haben Geringverdiener mit einem Nettoeinkommen von 1.000 Euro oder weniger nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung, um zusätzlich zur gesetzlichen Rente in eine private Altervorsorge zu investieren. 10 Prozent glauben, dass auch 1.000 Euro netto eine ausreichende zusätzliche Altersvorsorge zulassen.
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Frauen gelten als bessere Krisenmanger frauTV 04.03.2009

Frauen sind nach Meinung der Mehrheit der Deutschen die besseren Krisenmanager. Nur ein Fünftel schreibt die Fähigkeit Krisen zu bewältigen eher Männern zu. Selbst unter dem männlichen Teil der Bevölkerung ist das Vertrauen in die Problemlösungskompetenz der Frauen stark ausgeprägt: Vier von zehn Männern denken, dass Frauen auf diesem Gebiet begabter sind, nur gute 20 Prozent schreiben dies ihren Geschlechtsgenossen zu.

 

Bei der Frage ob Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier eher in der Lage sind, die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zu managen, steht die Kanzlerin deutlich besser da, als ihr Herausforderer: Knapp die Hälfte der Bürger hält sie für die bessere Krisenmanagerin. Der SPD-Kanzlerkandidat überzeugt nur knapp ein Drittel.
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Staatliche Beteiligung an Opel wird befürwortet ARD-Morgenmagazin 20.02.2009

Derzeit wird über eine Beteiligung verschiedener Bundesländer am Autohersteller Opel diskutiert, weil dessen Konzernmutter General Motors in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt. Mehr als die Hälfte des Bundesbürger (53 Prozent) würde eine Beteiligung der Bundesländer an Opel befürworten. 17 Prozent sprechen sich sogar für eine vollständige Übernahme des Autoherstellers aus. Ein Fünftel der Deutschen (19 Prozent) hingegen steht einem Einstieg des Staates bei Opel grundsätzlich kritisch gegenüber.

Die Abwrackprämie für Altautos erfreut sich offenbar großer Nachfrage. Knapp die Hälfte der Bürger (46 Prozent) ist der Meinung, dass vorwiegend ausländische Autohersteller davon profitieren. 33 Prozent sehen für die Wirtschaft insgesamt Vorteile. Jeder Vierte (26 Prozent) meint, dass besonders die deutsche Automobilindustrie einen Nutzen aus der Abwrackprämie ziehe. Nur ein Fünftel (20 Prozent) sieht vorrangig die Autokäufer als Profiteure
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Geringer Zuspruch für Westerwelle als Außenminister Beckmann 26.01.2009

Guido Westerwelle wird in einer möglichen schwarz-gelben Koalition nach der nächsten Bundestagswahl als Kandidat für das Amt des Außenministers gehandelt. In der deutschen Bevölkerung ist seine Unterstützung diesbezüglich jedoch eher gering: Rund ein Drittel sähe den FDP-Mann gern als zukünftigen Außenminister. Zwei Drittel hingegen fänden es nicht so gut, wenn er dieses Amt bekleiden würde.

Die Person Westerwelle sehen die meisten Deutschen eher positiv: er wird von jeweils mehr als der Hälfte als ernsthaft, sympathisch und glaubwürdig eingeschätzt. Allerdings sind auch fast drei von vier Bundesbürgern der Meinung, Westerwelle sei eitel.
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Positive Impulse von schwarzgelber Bundesregierung erwartet ARD-Morgenmagazin 23.01.2009

Zum Auftakt des Superwahljahres findet ein Bündnis aus CDU/CSU und FDP den größten Zuspruch der Bundesbürger. Die Hälfte (52 Prozent) ist der Meinung, dass eine schwarz-gelbe Bundesregierung nach der Bundestagswahl sehr gut bzw. gut für Deutschland wäre. Vier von zehn Befragten (40 Prozent) erwarten von einem rot-grünen Bündnis positive Impulse für das Land, eine Fortsetzung der amtierenden Großen Koalition bewerten ähnlich viele (38 Prozent) positiv. Lediglich jede Fünfte (18 Prozent) beurteilt ein rot-rot-grünes Bündnis wohlwollend.

Nach wie vor fühlt sich die große Mehrheit der Bürger in Deutschland sicher vor terroristischen Anschlägen (87 Prozent, + 6 Prozentpunkte im Vergleich zum September 2007). Die Diskussion um ein Video der Terrorgruppe Al-Kaida, in dem Deutschland direkt bedroht wird, hat somit bislang das Sicherheitsgefühl der Bundesbürger nicht beeinträchtigt.
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