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		<title>Infratest dimap : Aktuelle Umfragen</title>
		<link>https://www.infratest-dimap.de/</link>
		<description>Aktuelle Umfragen des Institutes Infratest dimap</description>
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			<title>Infratest dimap : Aktuelle Umfragen</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 21 Apr 2012 08:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Keine Tabus in Deutschland im Umgang mit Israel</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/keine-tabus-in-deutschland-im-umgang-mit-israel/</link>
			<description>Keine Tabus in Deutschland im Umgang mit Israel
Eine Mehrheit der Bundesbürger (75 Prozent)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Keine Tabus in Deutschland im Umgang mit Israel</h2>
<p class="bodytext">Eine Mehrheit der Bundesbürger (75 Prozent) vertritt die Ansicht, Israel und seine Politik könne in Deutschland prinzipiell genauso kritisiert werden wie andere Länder, diesbezüglich gäbe es keine Tabus. Eine Haltung, die in den Reihen fast aller Wählerschaften klar überwiegt. Einzig in den Reihen der Linkspartei findet die Tabu-These mit 46 Prozent eine überdurchschnittliche Unterstützung.</p>
<h2>Iranisches Atomprogramm ist existenzielle Bedrohung Israels</h2>
<p class="bodytext">Im aktuellen Konflikt zwischen Israel und dem Iran geht nach Ansicht fast jedes zweiten Bundesbürgers (48 Prozent) vom Iran die größere Gefahr für den Frieden aus. Jeder Sechste (18 Prozent) sieht demgegenüber den Frieden eher durch Israel stärker bedroht. Nach Ansicht von 22 Prozent geht die Bedrohung von beiden Ländern gleichermaßen aus.&nbsp; Während unter Linken-Wählern Israel als größere Friedensbedrohung gilt, sehen die Anhänger aller anderen Parteien das stärkere Gefährdungspotenzial auf Seiten des Irans. </p>
<p class="bodytext">Das iranische Atomprogramm wird von einer Mehrheit als existenzielle Bedrohung Israels gesehen. Nach Ansicht von 58 Prozent geht vom iranischen Atomprogramm eine starke Bedrohung für die Existenz Israels aus. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frauenquote: Mehrheit für eine flexible Selbstverpflichtung der Unternehmen / Fußball-Bundesliga: Die Hälfte der Deutschen traut Dortmund die Titelverteidigung zu</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/frauenquote-mehrheit-fuer-eine-flexible-selbstverpflichtung-der-unternehmen-fussball-bundesliga/</link>
			<description>In der Debatte um die Frauenquote werden zwei Modelle kontrovers diskutiert. Um den Anteil von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">In der Debatte um die Frauenquote werden zwei Modelle kontrovers diskutiert. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, fordern die einen die Einführung einer gesetzlich festgelegten Quote von 30 Prozent. Die anderen halten eine einheitliche Quote für unterschiedliche Branchen für wenig zielführend und präferieren die sogenannte Flexi-Quote, die auf eine Selbstverpflichtung der Unternehmen setzt. Die Mehrzahl der&nbsp;Bundesbürger&nbsp;(61 Prozent) unterstützt eine flexible Selbstverpflichtung der Unternehmen, nur etwa ein Viertel (24 Prozent) spricht sich für die Einführung einer festen Quote aus. Auch unter Frauen findet die Flexi-Quote größeren Zuspruch als eine gesetzlich festgelegte Quote (58:31 Prozent).</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Bereits vor dem Spiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am vergangenen Mittwoch glaubte die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) an eine Titelverteidigung des Tabellenführers Borussia Dortmund. Auf Rekordmeister Bayern München setzte hingegen knapp ein Drittel (30 Prozent).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehrheit hält Gauck für glaubwürdig</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-haelt-gauck-fuer-glaubwuerdig/</link>
			<description> Kurz vor der Wahl des Bundespräsidenten genießt Joachim Gauck ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Kurz vor der Wahl des Bundespräsidenten genießt Joachim Gauck ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit: vier Fünfteln der Bundesbürger (80 Prozent) gilt er als glaubwürdig. <br /> Gut zwei Drittel (68 Prozent) der Deutschen erwarten, dass er sich auch für die sozial Schwachen einsetzen wird. Ebenso viele (67 Prozent) gehen davon aus, dass Joachim Gauck den politischen Parteien deutlich seine -- ggf. unbequeme -- Meinung sagen wird.<br /> <br /> Eine Mehrheit (57 Prozent) gibt an, mit den Positionen Joachim Gaucks vertraut zu sein. Etwa ein Drittel (37 Prozent) ist ähnlich wie zu Monatsbeginn unsicher, wofür Gauck eigentlich steht. <br /> <br /> Diese Ansichten werden in den neuen wie in den alten Bundesländern gleichermaßen geteilt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hohe Erwartungen an Joachim Gauck / Große Mehrheit der Deutschen für schnellen Abzug deutscher Truppen aus Afghanistan</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/hohe-erwartungen-an-joachim-gauck-grosse-mehrheit-der-deutschen-fuer-schnellen-abzug-deutscher-tru/</link>
			<description>Kurz vor der Wahl des voraussichtlich neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck glauben die meisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kurz vor der Wahl des voraussichtlich neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck glauben die meisten Deutschen (59 Prozent), Gauck werde es gelingen, das Vertrauen der Bürger in die Politik wiederzugewinnen. Ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) ist dagegen skeptisch.</p>
<p class="bodytext">83 Prozent der Deutschen sind der Meinung, die Bundeswehr solle spätestens 2014 aus Afghanistan abgezogen werden – 26 Prozent plädieren für den Zeitpunkt 2014, doppelt so viele (57 Prozent) allerdings für einen früheren Termin. Für einen späteren Zeitpunkt als 2014 spricht sich nur jeder zehnte Deutsche aus (12 Prozent).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Etwa die Hälfte der Deutschen hält Joachim Gauck für einen geeigneten Bundespräsidenten</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/etwa-die-haelfte-der-deutschen-haelt-joachim-gauck-fuer-einen-geeigneten-bundespraesidenten/</link>
			<description>Am Freitag ist Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Von den Kandidaten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Freitag ist Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Von den Kandidaten, die als Nachfolger&nbsp; im Gespräch sind, erhält&nbsp; Joachim Gauck, der frühere Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, die größte Unterstützung:&nbsp; etwa die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) betrachtet ihn als eine gute Wahl für das Amt des Bundespräsidenten. Mit deutlichem Abstand folgt der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer mit 36 Prozent . Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (28 Prozent) und der frühere Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Wolfgang Huber (27 Prozent) liegen annähernd gleichauf auf dem dritten Platz. <br />Etwa zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent) trauen Angela Merkel zu, einen parteiübergreifend akzeptierten und in der Bevölkerung anerkannten Nachfolger zu finden. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fast jeder zweite Bundesbürger plädiert weiter für die Unterstützung von Griechenland / Mehrheit wünscht die Rückstellung der Krankenkassen-Überschüsse </title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/fast-jeder-zweite-bundesbuerger-plaediert-weiter-fuer-die-unterstuetzung-von-griechenland-mehrheit/</link>
			<description>48 Prozent der Bürger wollen, dass die Euro-Länder Griechenland weiterhin unterstützen. 43 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">48 Prozent der Bürger wollen, dass die Euro-Länder Griechenland weiterhin unterstützen. 43 Prozent sind der Meinung, dass die EU Griechenland pleite gehen lassen soll. Im Oktober 2011 sprachen sich noch 50 Prozent für eine Unterstützung aus, 41 Prozent waren damals gegen die Hilfe der EU. <br />50 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihre Überschüsse für beitragsärmere Jahre zurückstellen sollten. 30 Prozent sprechen sich für die Senkung der Beiträge aus und 17 Prozent sind für eine Rückzahlung der Überschüsse an die Versicherten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bürger wollen mehr Mitsprache bei Energie-, Steuer- und Verkehrspolitik</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/buerger-wollen-mehr-mitsprache-bei-energie-steuer-und-verkehrspolitik/</link>
			<description>Knapp zwei Drittel der wahlberechtigten Bundesbürger fühlen sich über ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Knapp zwei Drittel der wahlberechtigten Bundesbürger fühlen sich über ihre Beteiligungsmöglichkeiten bei Planungsvorhaben zu wenig (55 Prozent) oder gar nicht (7 Prozent) informiert. Der Wunsch nach stärkerer Beteiligung erstreckt sich vor allem auf die Energie- (für 48 Prozent „sehr wichtig“), Steuer- und Verkehrspolitik (beide 39 Prozent) sowie auf allgemein wichtige Gesetze (43 Prozent). Die Bürger erhoffen sich durch die stärkere Mitsprache bessere und gerechtere Entscheidungen. Den Vorwurf, mehr Bürgerbeteiligung behindere den Fortschritt, lassen sie dabei nicht gelten. Allerdings sehen die Bürger bei sich selbst in spezifischen Politikbereichen Know-How-Defizite. Entsprechend groß ist das Vertrauen gegenüber Wissenschaftlern und Experten der jeweiligen Fachgebiete (58 Prozent). In Bezug auf die aktuellen Debatten um Infrastrukturprojekte ist die mehrheitliche Orientierung am Gemeinwohl besonders interessant. So gaben 54 Prozent der Befragten an, bei großen Bauvorhaben habe das Interesse der Allgemeinheit Vorrang vor den Interessen betroffener Anwohner.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Massiver Verlust an Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit / Christian Wulff gilt mehrheitlich als sympathisch </title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/massiver-verlust-an-glaubwuerdigkeit-und-ehrlichkeit-christian-wulff-gilt-mehrheitlich-als-sympath/</link>
			<description>Seit Beginn der Kreditaffäre hat der Bundespräsident deutlich an Glaubwürdigkeit verloren. Derzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Beginn der Kreditaffäre hat der Bundespräsident deutlich an Glaubwürdigkeit verloren. Derzeit hält ihn nur ein knappes Drittel der Bevölkerung für glaubwürdig (31 Prozent). Im Vergleich zum Beginn seiner Amtszeit bedeutet das einen Verlust von 43 Punkten; gegenüber Dezember, als die Kreditaffäre ihren Anfang nahm, einen Rückgang von 20 Punkten. Diese kritische Bewertung hält auch nach einer kurzzeitigen Erholung nach dem TV-Interview mit ARD und ZDF an. </p>
<p class="bodytext"><br />Zweifel bestehen auch hinsichtlich der Ehrlichkeit von Christian Wulff. Nur ein Viertel der Deutschen attestiert dies dem Staatsoberhaupt (26 Prozent). Mehrheitlich wird Christian Wulff nicht mehr als würdiger Bundespräsident eingeschätzt (56 Prozent).<br />Trotz der Diskussionen um Christian Wulff und sein Krisenmanagement im Rahmen der Kredit- und Medienaffäre gilt der Bundespräsident mehrheitlich als sympathisch <br />(66 Prozent). Auch attestiert ihm eine - wenn auch knappe- Mehrheit (52 Prozent), Respekt vor den geltenden Gesetzen zu haben. Eine Mehrheit (57 Prozent) geht nicht davon aus, dass er sein Amt ausgenutzt habe, um sich persönlich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weiterhin fast jeder Zweite für Rücktritt von Bundespräsident Wulff</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/weiterhin-fast-jeder-zweite-fuer-ruecktritt-von-bundespraesident-wulff/</link>
			<description>Auch wenn die Diskussion um Bundespräsident Christian Wulff in den letzten Tagen weniger intensiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auch wenn die Diskussion um Bundespräsident Christian Wulff in den letzten Tagen weniger intensiv war als in den Wochen zuvor, spricht sich nach wie vor fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) für einen Rücktritt des Niedersachsen aus. Genauso viele (45 Prozent) meinen, Wulff sollte erster Mann im Staate bleiben. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In der Unions-Anhängerschaft ist der Anteil der Unterstützer des amtierenden Staatsoberhauptes am größten (65 Prozent). Doch auch in dieser Gruppe ist immerhin ein Drittel (32 Prozent) der Meinung, dass Wulff von seinem Amt zurücktreten sollte. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit Blick auf eine weitere Unterstützung Griechenlands durch die anderen Euro-Länder ist das Urteil der Deutschen gespalten: Während 46 Prozent für eine Fortsetzung der Hilfen plädieren, sind ebenso viele dagegen (46 Prozent). </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Drittel der Deutschen sind für Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk</title>
			<link>https://www.infratest-dimap.de/nc/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/zwei-drittel-der-deutschen-sind-fuer-direktwahl-des-bundespraesidenten-durch-das-volk/</link>
			<description>Zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) sprechen sich dafür aus, das Amt des Bundespräsidenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) sprechen sich dafür aus, das Amt des Bundespräsidenten künftig durch eine direkte Stimmabgabe des Volkes zu besetzen. Ein Drittel (35 Prozent) ist dagegen der Meinung, der Bundespräsident solle wie bisher von der Bundesversammlung gewählt werden. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:49:00 +0100</pubDate>
			
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