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BerlinTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Berlin von Infratest dimap im Auftrag des Rundfunk Berlin Brandenburg in Kooperation mit der Berliner Morgenpost
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Berlin Februar 2007
Problemagenda: Wirtschaftsthemen dominieren, verlieren aber an Gewicht
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Zufriedenheit mit dem Berliner Senat gesunken
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Politikerzufriedenheit I: Wowereit bleibt trotz Einbußen populärster Landespolitiker
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Politikerzufriedenheit II
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Bürgermeisterpräferenz: Wowereit trotz Einbußen deutlich vorn
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Sonntagsfrage Berlin Abgeordnetenhauswahl: Nur wenig Bewegung in der landespolitischen Stimmung
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Sonntagsfrage Berlin Abgeordnetenhauswahl (West / Ost)
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Sonntagsfrage Berlin Bundestagswahl
Abbildung vergrößern »Die positiven Wirtschaftsmeldungen der letzten Zeit haben auch in Berlin zu einer veränderten Problemwahrnehmung geführt. Die Arbeitslosigkeit (39 Prozent) und die schwierige wirtschaftliche Lage (4 Prozent) werden mit zusammen 43 Prozent zwar immer noch am häufigsten als größtes Problem Berlins genannt, sie verlieren aber an Gewicht. Gut zwei Monate nach der Wahl von Klaus Wowereit zum Oberbürgermeister im Berliner Abgeordnetenhaus und der formellen Ernennung des neuen Senats überwiegt die Kritik. Vom negativen Erscheinungsbild des rot-roten Senats kann sich der Regierende Bürgermeister allerdings weiterhin abkoppeln. Zu Klaus Wowereit, der faktisch jedem Berliner ein Begriff ist, äußert sich mehr als jeder Zweite zufrieden (55 Prozent). Der Popularität von Klaus Wowereit entspricht weiterhin eine klare Bevorzugung seiner Person im Amt des regierenden Bürgermeisters. Könnten die Berliner "ihren Regierenden" direkt bestimmen, würden sich sechs von zehn (62 Prozent) für den Amtsinhaber und gut jeder Fünfte (22 Prozent) für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedbert Pflüger entscheiden. Vor dem Hintergrund einer mehrheitlich kritischen Haltung zum regierenden Senat bei gleichzeitig großem Sympathiebonus für den SPD-Bürgermeister würden sich aktuell bei einer Abgeordnetenhauswahl nur geringe Veränderungen gegenüber der Septemberwahl ergeben.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%