WEBSITE DURCHSUCHEN

Schnellsuche

Kartensuche

Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.

 

BerlinTREND

BerlinTREND

Das aktuelle politische Meinungsbild in Berlin von Infratest dimap im Auftrag des Rundfunk Berlin Brandenburg in Kooperation mit der Berliner Morgenpost

Bestellen

Bestellen

Unsere Studien zum Nachlesen
mehr »

Ansprechpartner

Ansprechpartner

Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung
roberto.heinrich
@infratest-dimap.de

LänderTREND

Berlin Dezember 2011

Das Ergebnis der Regierungsbildung nach der Abgeordnetenhauswahl  wird in Berlin insgesamt wohlwollend beurteilt. Die Einigung auf eine große Koalition befürwortet gut die Hälfte der Berliner, knapp vier von zehn hätten dagegen ein rot-grünes Bündnis lieber gesehen. Auch in den Reihen der SPD überwiegt die Zustimmung zum rot-schwarzen Bündnis, allerdings hätte ein erkennbarer Teil der SPD-Anhänger eine Koalition mit den Grünen vorgezogen.  Personell dürften neben dem alten und neuen Bürgermeister Klaus Wowereit der künftige Innensenator Frank Henkel von der CDU sowie der parteilose Finanzminister Ulrich Nußbaum tragende Säulen des Regierungsbündnisses werden: Henkel wie Nußbaum werden jeweils von jedem zweiten Berliner als gute Besetzung für das Senatorenamt gesehen. Klaus Wowereit überzeugt sieben von zehn als Besetzung für das Amt des Regierenden Bürgermeisters. Von den anderen Regierungsmitgliedern müssen sich die Hauptstädter offensichtlich erst noch ein Bild machen. Sie sind großen Teilen des Berliner Publikums unbekannt. Dies gilt vor allem für die parteilose Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz, zu der sich knapp drei Viertel der Berliner kein Urteil zutrauen. Allerdings finden acht von zehn Berlinern es durchaus gut, dass im neuen Senat viele Nachwuchspolitiker vertreten sind, nur 12 Prozent hätten sich mehr bekannte Politiker in den Senat gewünscht.   

Untersuchungsanlage
Grundgesamtheit:
Wahlberechtigte Bevölkerung in Berlin ab 18 Jahren
Stichprobe:
Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
Erhebungsverfahren:
Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl:
1.000 Befragte
Erhebungszeitraum:
2. bis 5. Dezember 2011
Fehlertoleranz:
1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%
Durchführendes Institut:
Infratest dimap