WEBSITE DURCHSUCHEN
Schnellsuche
Kartensuche
Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.
BrandenburgTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Brandenburg von Infratest dimap im Auftrag des RBB und der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Roberto Heinrich
Senior Projektleiter Wahlforschung roberto.heinrich
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Brandenburg September II 2009
Sonntagsfrage Land
Abbildung vergrößern »
Sonntagsfrage Landtagswahl im Zeitverlauf
Abbildung vergrößern »
Direktwahlfrage I: Platzeck vs. Wanka
Abbildung vergrößern »
Direktwahlfrage I nach Parteianhängerschaft
Abbildung vergrößern »
Direktwahlfrage II: Platzeck vs. Kaiser
Abbildung vergrößern »
Direktwahlfrage II nach Parteianhängerschaft
Abbildung vergrößern »
Führung der Landesregierung
Abbildung vergrößern »
Zufriedenheit mit der Landesregierung
Abbildung vergrößern »
Zufriedenheit mit der Landesregierung nach Parteianhängerschaft
Abbildung vergrößern »
Koalitionsbewertungen
Abbildung vergrößern »
Rechts-Potenzial
Abbildung vergrößern »
Rechts-Potenzial im Zeitverlauf
Abbildung vergrößern »Fände die Landtagswahl bereits am kommenden Sonntag statt, würden die Sozialdemokraten einen Stimmenanteil von 34 Prozent erzielen und könnten damit im Vergleich zur Vorwoche 3 Punkte zulegen. Die Linkspartei läge unverändert bei 28 Prozent und würde zweitstärkste Kraft im Landtag in Potsdam werden. Leichte Verluste müsste die CDU hinnehmen (-1), die einen Stimmenanteil von 21 Prozent erreichen würde. Die FDP könnte mit 7 Prozent (-1) in den Landtag einziehen. Die Grünen könnten wie in der Vorwoche 4 Prozent erreichen und müssten um den Einzug in das Landesparlament bangen. Alle anderen Parteien kämen aktuell zusammen auf 6 Prozent, darunter die rechtsradikalen Parteien mit einem Stimmenanteil von 3 Prozent.
Wäre dies das Resultat eines Urnengangs wäre neben der Fortsetzung der Koalition aus SPD und CDU auch ein rot-rotes Bündnis aus SPD und Linken in Brandenburg möglich.
Die Sonntagsfrage zur Landtagswahl misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang am 27. September sind damit nur bedingt möglich. Nicht nur legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, auch hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%