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NiedersachsenTREND
Das aktuelle politische Meinungsbild in Niedersachsen von Infratest dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunk Hannover
Jürgen Hofrichter
Bereichsleiter Wahlforschung juergen.hofrichter
@infratest-dimap.de
LänderTREND
Niedersachsen Januar 2008
Positive Grundstimmung
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Hohe Zufriedenheit mit der Landesregierung
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Zufriedenheit mit Regierungsparteien
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Ansehen von Schwarz-Gelb fußt auf wirtschaftlichem Aufschwung
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Wichtigste Politikfelder: Arbeitsmarkt und Bildung
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Parteikompetenzen: CDU überzeugt durch ökonomische Kompetenz, SPD als Hüterin sozialer Gerechtigkeit
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Mindestlöhne
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Könnte eine SPD-geführte Landesregierung die anstehenden Probleme besser lösen?
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Zufriedenheit mit Spitzenkandidaten: Wulff bleibt mit Abstand vorn, Jüttner legt zu
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Direktwahl: Wulff distanziert Jüttner weiterhin deutlich
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Profilvergleich Wulff /Jüttner
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Schwache Wechselstimmung
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Bevorzugte Zusammensetzung der künftigen Landesregierung
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Sonntagsfrage Niedersachsen Landtagswahl: stabile Stimmungslage
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Interesse an Landtagswahl
Abbildung vergrößern »Die allgemeine Stimmung ist in Niedersachsen so gut wie schon lange nicht mehr. Dies kommt der amtierenden Landesregierung erkennbar zu Gute. Eine knappe Mehrheit der Wahlberechtigten (53 Prozent) ist zufrieden mit ihren Leistungen. Die Arbeit der Landesregierung findet keineswegs in allen Politikfeldern gleichermaßen Anklang, ihre positive Gesamtbewertung beruht vor allem auf den ihr zugeschriebenen wirtschaftlichen Erfolgen. Nach Auffassung der Niedersachsen sind die größten Probleme des Landes im Bereich Arbeitsmarkt sowie bei der Bildung. In diesem Problemumfeld verfügt die regierende CDU über eine Reihe von Vorteilen. So vermag sie sachpolitisch in der Wirtschaftspolitik zu überzeugen. Die SPD gilt im Bundesland vor allem als Garant für soziale Gerechtigkeit. Die CDU verfügt zu Beginn der heißen Wahlkampfphase nicht allein über Vorteile in der sachpolitischen Bewertung. Von den Spitzenkandidaten der vier im Landtag vertretenen Parteien sichert sich der CDU-Ministerpräsident nach wie vor den mit Abstand größten Zuspruch. Der SPD-Kandidat Wolfgang Jüttner kann allerdings zulegen. Der großen Bekanntheit und hohen Popularität von Christian Wulff entspricht weiterhin eine klare Bevorzugung seiner Person im Amt des Ministerpräsidenten. Die hohe Zufriedenheit mit der Landesregierung und dem CDU-Ministerpräsidenten bei gleichzeitig moderaten Erwartungen an eine SPD-geführte Landesregierung finden drei Wochen vor dem Urnengang ihren Niederschlag in einer insgesamt nur schwach ausgeprägten Wechselstimmung. Das in inhaltlichen wie personellen Fragen stabile Meinungsbild spiegelt sich auch zu Jahresbeginn in einer weitgehend unveränderten politischen Stimmung.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%