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LänderTREND

Nordrhein-Westfalen März 2017 im Auftrag des WDR

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl

Wichtigste politische Probleme in NRW

Wichtigste politische Probleme in NRW

Direktwahl Ministerpräsident/in: Kraft vs. Laschet

Direktwahl Ministerpräsident/in: Kraft vs. Laschet

Direktwahl Ministerpräsident/in (Zeitverlauf)

Direktwahl Ministerpräsident/in (Zeitverlauf)

Direktwahl Ministerpräsident/in
(nach Parteianhängern)

Direktwahl Ministerpräsident/in (nach Parteianhängern)

Bewertung von Regierungszusammensetzungen

Bewertung von Regierungszusammensetzungen

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl
(nach Geschlecht)

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl (nach Geschlecht)

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund
(nach Parteianhängern)

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund (nach Parteianhängern)

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl

Wichtigste politische Probleme in NRW

Wichtigste politische Probleme in NRW

Direktwahl Ministerpräsident/in: Kraft vs. Laschet

Direktwahl Ministerpräsident/in: Kraft vs. Laschet

Direktwahl Ministerpräsident/in (Zeitverlauf)

Direktwahl Ministerpräsident/in (Zeitverlauf)

Direktwahl Ministerpräsident/in
(nach Parteianhängern)

Direktwahl Ministerpräsident/in (nach Parteianhängern)

Bewertung von Regierungszusammensetzungen

Bewertung von Regierungszusammensetzungen

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl
(nach Geschlecht)

Allgemeines (Un)Sicherheitsgefühl (nach Geschlecht)

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund
(nach Parteianhängern)

Integration von Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund (nach Parteianhängern)

Sonntagsfrage: SPD weiter deutlich vor der CDU

Rund zwei Monate vor der Landtagswahl ist die politische Stimmung in Nordrhein-Westfalen mit Blick auf die beiden großen Parteien gegenüber Februar stabil. Die SPD bleibt  mit deutlichem Abstand stärkste Kraft und käme wie im Februar auf 37 Prozent der Stimmen. Die CDU käme derzeit auf 30 Prozent. Bei den übrigen Parteien gibt es im Vergleich zu letztem Monat geringe Verschiebungen. Während die FDP 2 Punkte zulegt und nun 9 Prozent erreicht (ihr höchster Wert in der laufenden Legislaturperiode), verlieren die anderen kleinen Parteien. Dies gilt sowohl für die AfD (9 Prozent, -1), als auch für die Grünen (6 Prozent, -1) und die Linke (-1), die mit einem aktuellen Wähleranteil von 5 Prozent um den Einzug in den Landtag bangen müsste. Für die Grünen ist dies der niedrigste Wert im NRW-TREND seit mehr als zehn Jahren. Alle anderen Parteien erreichen zusammen genommen 4 Prozent der Stimmen. Bei diesem Wahlergebnis hätte die rot-grüne Koalition keine Mehrheit im Landtag.

Wichtigste Probleme in NRW: Flüchtlinge/Asyl und Bildung

Im Unterschied zur letzten Landtagswahl stehen ökonomische Themen in der Problemsicht der Bürger in NRW derzeit im Hintergrund. Am häufigsten thematisiert werden stattdessen Probleme der Zuwanderung und Asylpolitik (42 Prozent) sowie Fragen der Schul- und Bildungspolitik (28 Prozent). Der Zustand der öffentlichen Infrastruktur (15 Prozent) und die Lage am Arbeitsmarkt (14 Prozent) wird von knapp jedem Siebten als wichtigstes Problem an Rhein und Ruhr genannt.

Direktwahl: Kraft weiterhin deutlich vor Laschet

Wenn man den Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen direkt wählen könnte würden sich aktuell 57 Prozent der Wahlberechtigten (-1 im Vergleich zum Februar) für Hannelore Kraft entscheiden, 22 Prozent (-4 Punkte) für ihren CDU-Herausforderer Armin Laschet. Die amtierende Ministerpräsidentin ist besonders bei Anhängern der SPD (86 Prozent), der Grünen (85 Prozent) und der Linkspartei (67 Prozent) beliebt. Ihr CDU-Herausforderer wird dagegen nur von jedem zweiten (52 Prozent) in der eigenen Anhängerschaft bevorzugt.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte in Nordrhein-Westfalen ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1001 Befragte

Erhebungszeitraum:14. bis 16. März 2017

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Heiko Gothe

Projektdirektor Meinungs- und Wahlforschung

heiko.gothe @infratest-dimap.de