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ARD-Deutschlandtrend
Oktober 1999
Der Abwärtstrend für rot-grün hält an
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SPD nähert sich der 30-Prozent-Marke
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SPD nähert sich der 30-Prozent-Marke
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Kein Aufschwung in Sicht
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Fischer nach wie vor beliebtester Politiker
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Zufriedenheit mit Schröder nimmt ab
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Schäuble vor Schröder bei der Kanzler-Direktwahl
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Partei und Parteivorsitzender für Probleme der SPD gleichermaßen verantwortlich
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Partei und Parteivorsitzender für Probleme der SPD gleichermaßen verantwortlich
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SPD erhält Konkurrenz von links
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SPD erhält Konkurrenz von links
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PDS-Potential gesamtdeutsch bei 11 Prozent
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Gründe der Wahlentscheidung der PDS-Wähler
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Gründe der Wahlentscheidung der PDS-Wähler
Abbildung vergrößern »Im September waren rund 40 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger aufgefordert, in Brandenburg, Thüringen, Sachsen sowie im Saarland einen neuen Landtag bzw. in Nordrhein-Westfalen neue Kommunalparlamente und Bürgermeister zu wählen. Bei allen regionalen Besonderheiten wiesen die Ergebnisse dieser Wahlen eine Gemeinsamkeit auf: deutliche Verluste für rot-grün. Die Tatsache, daß diese Verluste flächendeckend ausfielen, deutet darauf hin, daß stärker als sonst bundespolitische Einflüsse eine Rolle spielten. Auch die Ergebnisse der Wahltagsbefragungen von Infratest dimap belegen: soweit die vielen von der Bundesregierung enttäuschten rot-grünen Wähler nicht zu Hause blieben, wandten sie sich im Westen und Osten der CDU zu, weil sie ihr mehr wirtschaftspolitische Kompetenz zuschreiben, im Osten entschieden sich diesmal auch viele für die PDS, weil sie sich von ihr einen größeren Einsatz für soziale Gerechtigkeit erwarten.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%