WEBSITE DURCHSUCHEN

Schnellsuche

Kartensuche

Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.

 

Weitere bundesweite Umfragen

Weitere bundesweite Umfragen

Hier finden Sie die aktuellsten Umfragen nach der Veröffentlichung durch unsere Kunden.
mehr »

Bestellen

Bestellen

Unsere Studien zum Nachlesen
mehr »

Wer würde wen wählen ?

Wer würde wen wählen ?

Dynamisches Diagramm in Kooperation mit der BpB und der International School of Design Köln. mehr »

Studienanlage

Studienanlage

mehr »

ARD-Deutschlandtrend

Juni 2000

Kein Thema scheint derzeit die Deutschen stärker zu beschäftigen, als die steigenden Benzinpreise. Insbesondere von Seiten der Boulevardpresse gerät die Bundesregierung zunehmend unter Druck. Gefordert wird vor allem eine Aussetzung der Ökosteuer, die für den Anstieg der Spritpreise als mitverantwortlich angesehen wird.Offensichtlich zeigt diese Kritik Wirkung. Wäre heute Bundestagswahl, käme die SPD nur noch auf 38 Prozent der Stimmen, drei Punkte weniger als im Vormonat. Profit aus der Schwäche der SPD würde vor allem die CDU/CSU ziehen, die um drei Punkte auf 39 Prozent zulegen könnte. Nur ... mehr »

Kein Thema scheint derzeit die Deutschen stärker zu beschäftigen, als die steigenden Benzinpreise. Insbesondere von Seiten der Boulevardpresse gerät die Bundesregierung zunehmend unter Druck. Gefordert wird vor allem eine Aussetzung der Ökosteuer, die für den Anstieg der Spritpreise als mitverantwortlich angesehen wird.

Offensichtlich zeigt diese Kritik Wirkung. Wäre heute Bundestagswahl, käme die SPD nur noch auf 38 Prozent der Stimmen, drei Punkte weniger als im Vormonat. Profit aus der Schwäche der SPD würde vor allem die CDU/CSU ziehen, die um drei Punkte auf 39 Prozent zulegen könnte. Nur wenige (29 Prozent) glauben allerdings, dass die Union mit den anstehenden Aufgaben besser fertig werden könnte als die amtierende Regierung. Nach ihrem Wahlerfolg in Nordrhein-Westfalen befindet sich auch die FDP weiterhin im Aufwind, die im Bund mit 9 Prozent der Stimmen (+ 2) rechnen könnte. Dieser Erfolg dürfte weniger dem Bundesvorsitzenden zuzuschreiben sein. Er erhält deutlich schlechtere Noten als Westerwelle und Möllemann, denen auch eher als Gerhardt zugetraut wird, die FDP erfolgreich zu führen.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des DeutschlandTREND vom Juni 2000, den Infratest dimap im Auftrag der ARD / bericht aus berlin und von acht Tageszeitungen durchgeführt hat. Die Erhebung fand zwischen dem 2. und 6. Juni 2000 statt. Befragt wurden bundesweit 1300 wahlberechtigte Personen. Die auf der Grundlage einer Zufallsstichprobe ermittelten Befunde lassen

Untersuchungsanlage
Grundgesamtheit:
Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
Stichprobe:
Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
Erhebungsverfahren:
Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl:
1.300 Befragte
Erhebungszeitraum:
02.06. - 06.06.2000
Fehlertoleranz:
1,2* bis 2,7** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%
Durchführendes Institut:
Infratest dimap