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ARD-Deutschlandtrend
Mai 2000
CDU - auferstanden aus Ruinen
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CDU - auferstanden aus Ruinen
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Merkel jetzt an der Spitze der Politikerskala
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Merkel gilt als sozialer, Schröder als kompetenter in Wirtschaftsfragen
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Kanzler-Direktwahl
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Zufriedenheit mit der Bundesregierung nimmt leicht zu
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Nach wie vor Problem Nummer 1: die Arbeitslosigkeit
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Nach wie vor Problem Nummer 1: die Arbeitslosigkeit
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Wirtschaftliche Entwicklung: vorsichtiger Optimismus
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Wirtschaftliche Entwicklung: vorsichtiger Optimismus
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Wirtschaftliche Entwicklung: vorsichtiger Optimismus
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Große Skepsis gegenüber dem Euro
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Große Skepsis gegenüber dem Euro
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Große Skepsis gegenüber dem Euro
Abbildung vergrößern »Die Talfahrt des Euro bereitet den Bundesbürgern zunehmend Sorge. Hielten sich bei der Einführung des Euro vor einem Jahr Zuversicht und Skepsis noch die Waage, befürchtet heute eine Mehrheit, dass die Gemeinschaftswährung ihnen überwiegend Nachteile bringen werde. Die Folgen für die deutsche Wirtschaft werden deutlich optimistischer bewertet: knapp die Hälfte der Bürger geht davon aus, die deutschen Unternehmen würden von dem niedrigen Wechselkurs der Gemeinschaftswährung profitieren.
Auf ihrem Bundesparteitag am 10. April wählte eine überwältigende Mehrheit der CDU-Delegierten mit Angela Merkel erstmals eine Frau zu ihrer Parteivorsitzenden. Diese Wahl bedeutet nicht nur für die bislang eher patriarchalisch geführte CDU eine kleine Revolution, auch die politische Stimmung ist dadurch wieder in Bewegung geraten. Die CDU erholt sich langsam von ihrem Spendentief und verbessert sich im Mai auf 36 Prozent (+2) - im März lag sie noch bei 31 Prozent. Diese Entwicklung geht nicht zu Lasten der SPD, die sogar noch auf jetzt 41 Prozent (+2) zulegt, sondern von Grünen und PDS. Die PDS droht zudem ihren Nimbus als Gralshüterin ostdeutscher Interessen zu verlieren, denn vielen ihrer Landsleute gilt die aus Ostdeutschland stammende CDU-Chefin als neue Hoffnungsträgerin für einen Aufschwung-Ost.
Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des DeutschlandTREND vom Mai 2000, den Infratest dimap im Auftrag der ARD/bericht aus berlin und von neun Tageszeitungen durchgeführt hat. Die Erhebung fand zwischen dem 27. April und dem 3. Mai statt, befragt wurden bundesweit insgesamt 1.300 wahlberechtigte Personen. Die auf der Grundlage einer Zufallsstichprobe ermittelten Befunde lassen sich auf die Gesamtheit der Wahlberechtigten in Deutschland verallgemeinern.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%