WEBSITE DURCHSUCHEN

Schnellsuche

Kartensuche

Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.

 

Weitere bundesweite Umfragen

Weitere bundesweite Umfragen

Hier finden Sie die aktuellsten Umfragen nach der Veröffentlichung durch unsere Kunden.
mehr »

Bestellen

Bestellen

Unsere Studien zum Nachlesen
mehr »

Wer würde wen wählen ?

Wer würde wen wählen ?

Dynamisches Diagramm in Kooperation mit der BpB und der International School of Design Köln. mehr »

Studienanlage

Studienanlage

mehr »

ARD-DeutschlandTREND

Juni 2010 extra II "Zustand der Koalition"

Die Bundesregierung verliert in der Bevölkerung weiter an Rückhalt und fällt auf ein neues Rekordtief. Nur 12 Prozent sind aktuell zufrieden mit der Arbeit von Schwarz-Gelb. Auch Kanzlerin und Vizekanzler geben Sympathiepunkte ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel erzielt mit 40 Prozent Zustimmung den niedrigsten Wert seit Beginn ihrer Amtszeit im Herbst 2005 und bleibt aktuell zugleich hinter den Oppositionsspitzen von Grünen und SPD, Künast, Steinmeier und Gabriel, zurück. Guido Westerwelle erreicht mit 20 Prozent Zustimmung den schlechtesten Wert ... mehr »

Die Bundesregierung verliert in der Bevölkerung weiter an Rückhalt und fällt auf ein neues Rekordtief. Nur 12 Prozent sind aktuell zufrieden mit der Arbeit von Schwarz-Gelb. Auch Kanzlerin und Vizekanzler geben Sympathiepunkte ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel erzielt mit 40 Prozent Zustimmung den niedrigsten Wert seit Beginn ihrer Amtszeit im Herbst 2005 und bleibt aktuell zugleich hinter den Oppositionsspitzen von Grünen und SPD, Künast, Steinmeier und Gabriel, zurück. Guido Westerwelle erreicht mit 20 Prozent Zustimmung den schlechtesten Wert seit Eintritt der FDP in die Bundesregierung. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklung spricht sich fast jeder zweite Bundesbürger (47 Prozent) für Neuwahlen aus, 24 Prozent wünschen sich eine Auswechselung des liberalen Koalitionspartners zugunsten der SPD. Nur 13 Prozent plädieren für eine Fortsetzung des schwarz-gelben Bündnisses bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst 2013. 53 Prozent rechnen damit, dass es entweder zu vorzeitigen Neuwahlen (35 Prozent) oder zur Bildung einer gro0en Koalition (18 Prozent) kommt. Vier von zehn (41 Prozent) glauben, dass Schwarz-Gelb bis 2013 halten wird.  

Untersuchungsanlage
Grundgesamtheit:
Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
Stichprobe:
Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
Erhebungsverfahren:
Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl:
1.000 Befragte
Erhebungszeitraum:
14.-15. Juni 2010
Fehlertoleranz:
1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%
Durchführendes Institut:
Infratest dimap