Menu

ARD-DeutschlandTREND

Januar Extra 2015

Furcht vor terroristischen Anschlägen in Deutschland

Furcht vor terroristischen Anschlägen in Deutschland

Nach dem Anschlag in Paris: Jeder Zweite fürchtet Terror auch in Deutschland

Nach dem Anschlag in Paris: Jeder Zweite fürchtet Terror auch in Deutschland

Verständnis für Protestmärsche der „Pegida“-Bewegung

Verständnis für Protestmärsche der „Pegida“-Bewegung

Furcht vor terroristischen Anschlägen in Deutschland

Furcht vor terroristischen Anschlägen in Deutschland

Nach dem Anschlag in Paris: Jeder Zweite fürchtet Terror auch in Deutschland

Nach dem Anschlag in Paris: Jeder Zweite fürchtet Terror auch in Deutschland

Verständnis für Protestmärsche der „Pegida“-Bewegung

Verständnis für Protestmärsche der „Pegida“-Bewegung

Nach dem Anschlag in Paris: Jeder Zweite fürchtet Terror auch in Deutschland

Einen Tag nach dem Attentat auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ fürchtet jeder zweite Bürger in Deutschland (49 Prozent), dass es auch hierzulande zu terroristischen Anschlägen kommen könnte. Die andere Hälfte der Bevölkerung (49 Prozent) macht sich keine Sorgen um eine terroristische Bedrohung in Deutschland.

Im Oktober 2014 war die Furcht vor Terror in der Bundesrepublik noch etwas größer. Damals schien der Vormarsch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Irak und in Syrien auf dem Höhepunkt, und es gab eine breite Diskussion über eine Gefährdung durch nach Deutschland zurückkehrende „IS“-Kämpfer. 59 Prozent fürchteten damals, dass es im Zuge der Auseinandersetzungen mit der Terrormiliz auch zu Attentaten in Deutschland kommen könnte. 

Sympathie für Pegida nach „Charlie Hebdo“-Attentat wenig verändert

Die Haltung der Bürger zur Pegida-Bewegung hat sich durch das Attentat in Paris kurzfristig nicht verändert: Nachdem zu Wochenbeginn 21 Prozent der Deutschen Sympathie für Pegida zeigten, äußerten am Tag nach dem Anschlag 22 Prozent der Bevölkerung sehr großes (5 Prozent) bzw. großes Verständnis (17 Prozent) für die Demonstrationen. Sieben von zehn haben hingegen weiterhin wenig (35 Prozent) oder gar kein Verständnis (37 Prozent) für die montäglichen Protestmärsche.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Bevölkerung ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl

Erhebungsverfahren:Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:500 Befragte

Erhebungszeitraum:08. Januar 2015

Schwankungsbreite:1,9* bis 4,4** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Heiko Gothe

Projektdirektor Meinungs- und Wahlforschung

heiko.gothe @infratest-dimap.de