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ARD-DeutschlandTREND

Mai 2017

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit Angela Merkel

Politikerzufriedenheit Angela Merkel

Politikerzufriedenheit: Merkel und Schulz

Politikerzufriedenheit: Merkel und Schulz

Aussagen zu Merkel und Schulz

Aussagen zu Merkel und Schulz

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Sonntagsfrage Bundestagswahl

Sonntagsfrage Bundestagswahl

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

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Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Direktwahl Bundeskanzler/-in: Merkel vs. Schulz

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit Angela Merkel

Politikerzufriedenheit Angela Merkel

Politikerzufriedenheit: Merkel und Schulz

Politikerzufriedenheit: Merkel und Schulz

Aussagen zu Merkel und Schulz

Aussagen zu Merkel und Schulz

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Regierungszufriedenheit

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Zufriedenheit mit Regierungsparteien

Sonntagsfrage Bundestagswahl

Sonntagsfrage Bundestagswahl

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Wechselstimmung: Welche Partei soll die nächste Bundesregierung führen?

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Vertrauen in Institutionen

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

Politische Lage in der Welt: Bedrohung für Deutschland?

In Deutschland besteht weiterhin eine positive wirtschaftliche Grundstimmung: Acht von zehn Deutschen bewerten sowohl die allgemeine wirtschaftliche Lage im Land als auch ihre persönliche finanzielle Situation positiv. In der Kanzlerpräferenz kann Angela Merkel gegenüber dem Vormonat Ihren Vorsprung vor Martin Schulz ausbauen: Die Hälfte der Wahlberechtigten (49 Prozent, +3) würde sich aktuell für die Amtsinhaberin entscheiden, 36 Prozent (-4) für Martin Schulz. Diese Kanzlerpräferenz spiegelt sich auch in der Politikerbewertung: Angela Merkel erreicht mit 63 Prozent (+1) ihren besten Wert seit September 2015, während Martin Schulz nach dem Abflauen des „Schulz-Effektes“ an Unterstützung verliert (42 Prozent, -6). Die Bundeskanzlerin gilt einerseits für eine große Mehrheit der Bundesbürger als Garant von Wohlstand (72 Prozent) und Stabilität (69 Prozent) in Deutschland, andererseits ist auch eine Mehrheit (57 Prozent) der Ansicht, sie habe ihre besten Zeiten als Kanzlerin hinter sich. Die Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD hat für eine Mehrheit von 56 Prozent weiterhin den Effekt, dass inhaltliche Unterschiede zwischen CDU und SPD deutlicher zu Tage treten. Zwei von drei Bürgern (66 Prozent) vermissen jedoch eine klare inhaltliche Linie in seiner Politik. Die Bundesregierung genießt das Vertrauen einer knappen Mehrheit der Bevölkerung: 55 Prozent kommen zu einem wohlwollenden und 44 Prozent zu einem kritischen Urteil. In der Einzelbewertung der drei Koalitionsparteien erhält die CDU mit 53:45 Prozent die beste Note, während bei CSU (30:60 Prozent) und SPD (40:57 Prozent) die kritischen Stimmen überwiegen.

Wäre bereits am nächsten Sonntag Bundestagswahl, könnte die CDU mit 37 Prozent rechnen – ein Plus von drei Punkten im Vergleich zum Vormonat. Die SPD käme nach einem Verlust von vier Punkten auf 27 Prozent. Die FDP kann von ihrem guten Ergebnis in Schleswig-Holstein profitieren. Die Liberalen erreichen mit 8 Prozent (+2) ihren höchsten Anteil im DeutschlandTREND seit Mai 2010. Unverändert bleiben die Stimmenanteile von Grünen (8 Prozent) und Linken (7 Prozent). Die AfD gibt einen Punkt ab und kommt auf 10 Prozent. Für die Zeit nach der nächsten Bundestagswahl präferieren 47 Prozent ein Unions-geführtes Kabinett und 36 Prozent eine Bundesregierung unter Führung der SPD.

Vorsicht: Diese bundesweite Entwicklung ist nicht einfach auf NRW übertragbar.

In der aktuellen Debatte um rechtsextreme Aktivitäten von Bundeswehrsoldaten wird zwar nahezu einhellig (84 Prozent) begrüßt, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Vorgänge öffentlich gemacht hat. Allerdings kritisieren Zwei von Drei (65 Prozent) das Fehlen ausreichender Führung und Kontrolle bei den Streitkräften, und jeder Dritte (35 Prozent) geht davon aus, dass rechtsradikales Gedankengut in der Truppe weiter verbreitet ist als im Rest der Gesellschaft. Darunter leidet das Ansehen der Oberbefehlshaberin. Aktuell sind lediglich 38 Prozent (-16) mit ihrer politischen Arbeit zufrieden. Ebenfalls 38 Prozent halten Ursula von der Leyen für eine gute Besetzung als Verteidigungsministerin, während 57 Prozent nicht dieser Meinung sind. Im Zuge der Vorgänge hat die Bundeswehr als Institution an Rückhalt eingebüßt: Derzeit bringen ihr 49 Prozent Vertrauen entgegen. Im Juli letzten Jahres waren es noch 59 Prozent.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Dual-Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30)

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.000 Befragte
Fragen zur allgemeinen und persönlichen wirtschaftlichen Lage: 483 / 517 Befragte
Sonntagsfrage: 1.500 Befragte

Erhebungszeitraum:08. bis 10. Mai 2017
Sonntagsfrage: 08. bis 10. Mai 2017

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Heiko Gothe

Projektdirektor Meinungs- und Wahlforschung

heiko.gothe @infratest-dimap.de