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EuropaTREND
Mai II 2009
Wahrscheinlichkeit der Wahlteilnahme
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Sonntagsfrage Europawahl
EuropaTREND Mai II 2009
Sonntagsfrage Europawahl im Ost-West-Vergleich
EuropaTREND Mai II 2009
Sonntagsfrage Europawahl im Zeitverlauf
EuropaTREND Mai II 2009
Parteiwähler: Sicherheit der Wahlentscheidung
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Parteiwähler: Sicherheit der Wahlentscheidung nach Parteizugehörigkeit
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Nichtwähler: Gründe der Nichtwahl I
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Nichtwähler: Gründe der Nichtwahl II
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Für Mehrheit spielt Bundespolitik größere Rolle bei der Wahlentscheidung
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Bedeutung Europa-/ Bundespolitik bei Parteiwählern und Nichtwählern/ Unentschlossenen
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Kein Stimmungstest für Bundestagswahl
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Stimmungstest für Bundestagswahl nach Parteizugehörigkeit
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Parteikompetenzen
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Staatliche Hilfen für Opel
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Staatliche Hilfen für Opel im Zeitverlauf
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Staatliche Hilfen für Karstadt
Abbildung vergrößern »Im Vorfeld der Europawahl steht die nationale Politik klar im Vordergrund: 60 Prozent wollen sich bei ihrer Wahlentscheidung an der Bundespolitik orientieren und 26 Prozent an der Europapolitik. Wenn der Urnengang bereits am nächsten Sonntag stattfände, wäre die Union mit 39 Prozent (CDU: 33 / CSU: 6) der Wählerstimmen stärkste Kraft, müsste aber einen deutlichen Verlust gegenüber der letzten Europawahl (44,5 Prozent) hinnehmen. Die SPD, die 2004 ihr schlechtestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl (21,5 Prozent) erzielte, kann mit deutlichen Stimmengewinnen rechnen und käme auf 26 Prozent. Die FDP würde mit 9 Prozent ebenfalls deutliche Gewinne erzielen, die Linke könnte sich mit 7 Prozent leicht verbessern – beide kamen 2004 auf 6,1 Prozent. Die Grünen würden mit 12 Prozent ihr Rekordergebnis von 2004 (11,9 Prozent) halten. Alle anderen Parteien kämen zusammen genommen auf 7 Prozent der Stimmen.
Nur die Hälfte derjenigen, die bei der Europawahl eine Partei wählen wollen, ist sich ihrer Entscheidung sicher. Auch bei dieser Europawahl ist eine niedrige Wahlbeteiligung zu erwarten -- 2004 lag sie bei 43 Prozent. Die Zahl derer, die fest davon ausgehen, dass sie an der Wahl teilnehmen, ist deutlich geringer als 2004. Diejenigen, die nicht zur Wahl gehen wollen, begründen dies in erster Linie damit, dass sie von der Politik insgesamt enttäuscht sind und sich bei der Europawahl zwischen den Parteien nicht entscheiden können.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%