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Amoklauf: Mehrheit für Gesetzesverschärfungen

Waffenbesitz von PrivatleutenAbbildung vergrößern »

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Nach dem Amoklauf in Winnenden fordert eine Mehrheit der Bundesbürger eine Verschärfung der bestehenden Waffengesetze, insbesondere eine strengere Kontrolle der Aufbewahrung von Schusswaffen in Privathaushalten. Für die im Zusammenhang mit der Tragödie von Winnenden wieder in die Diskussion geratenen Gewaltcomputer-Spiele werden ebenfalls härtere Regelungen eingefordert. Etwa jeder vierte Bundesbürger spricht sich für eine intensivere Kontrolle des Handels bzw. für die Heraufsetzung des Zugangsalters aus. Vier von zehn plädieren sogar dafür, derartige Spiele komplett vom Markt zu nehmen. Während Ältere mehrheitlich die Forderung nach einem Verbot so genannter Killer-Spiele unterstützen, wehrt sich ein erheblicher Teil der jüngeren Bundesbürger gegen jegliche Änderungen.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%