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Mitteilungen: 1 - 5 von 104

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Euro und Griechenland Günther Jauch 17.05.2012

Angesichts der Schuldenkrise in Europa sind die Meinungen zur Einführung des Euro im Nachhinein geteilt. Knapp die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist der Ansicht, es sei ein Fehler gewesen, den Euro einzuführen und die D-Mark abzuschaffen. Fast ebenso viele (47 Prozent), bewerten die Euroeinführung hingegen positiv (47 Prozent).  Mit Blick auf Griechenland sind zwei Drittel der Ansicht (67 Prozent), das Land solle freiwillig aus der Euro-Zone ausscheiden. Eine weitere Unterstützung hält nur ein Viertel (23 Prozent) für richtig.
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Keine Tabus in Deutschland im Umgang mit Israel Welt am Sonntag 21.04.2012

Keine Tabus in Deutschland im Umgang mit Israel

Eine Mehrheit der Bundesbürger (75 Prozent) vertritt die Ansicht, Israel und seine Politik könne in Deutschland prinzipiell genauso kritisiert werden wie andere Länder, diesbezüglich gäbe es keine Tabus. Eine Haltung, die in den Reihen fast aller Wählerschaften klar überwiegt. Einzig in den Reihen der Linkspartei findet die Tabu-These mit 46 Prozent eine überdurchschnittliche Unterstützung.

Iranisches Atomprogramm ist existenzielle Bedrohung Israels

Im aktuellen Konflikt zwischen Israel und dem Iran geht nach Ansicht fast jedes zweiten Bundesbürgers (48 Prozent) vom Iran die größere Gefahr für den Frieden aus. Jeder Sechste (18 Prozent) sieht demgegenüber den Frieden eher durch Israel stärker bedroht. Nach Ansicht von 22 Prozent geht die Bedrohung von beiden Ländern gleichermaßen aus.  Während unter Linken-Wählern Israel als größere Friedensbedrohung gilt, sehen die Anhänger aller anderen Parteien das stärkere Gefährdungspotenzial auf Seiten des Irans.

Das iranische Atomprogramm wird von einer Mehrheit als existenzielle Bedrohung Israels gesehen. Nach Ansicht von 58 Prozent geht vom iranischen Atomprogramm eine starke Bedrohung für die Existenz Israels aus.
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Frauenquote: Mehrheit für eine flexible Selbstverpflichtung der Unternehmen / Fußball-Bundesliga: Die Hälfte der Deutschen traut Dortmund die Titelverteidigung zu ARD-Morgenmagazin 13.04.2012

In der Debatte um die Frauenquote werden zwei Modelle kontrovers diskutiert. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, fordern die einen die Einführung einer gesetzlich festgelegten Quote von 30 Prozent. Die anderen halten eine einheitliche Quote für unterschiedliche Branchen für wenig zielführend und präferieren die sogenannte Flexi-Quote, die auf eine Selbstverpflichtung der Unternehmen setzt. Die Mehrzahl der Bundesbürger (61 Prozent) unterstützt eine flexible Selbstverpflichtung der Unternehmen, nur etwa ein Viertel (24 Prozent) spricht sich für die Einführung einer festen Quote aus. Auch unter Frauen findet die Flexi-Quote größeren Zuspruch als eine gesetzlich festgelegte Quote (58:31 Prozent).

 

Bereits vor dem Spiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am vergangenen Mittwoch glaubte die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) an eine Titelverteidigung des Tabellenführers Borussia Dortmund. Auf Rekordmeister Bayern München setzte hingegen knapp ein Drittel (30 Prozent).
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Mehrheit hält Gauck für glaubwürdig Günther Jauch 17.03.2012

Kurz vor der Wahl des Bundespräsidenten genießt Joachim Gauck ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit: vier Fünfteln der Bundesbürger (80 Prozent) gilt er als glaubwürdig. Gut zwei Drittel (68 Prozent) der Deutschen erwarten, dass er sich auch für die sozial Schwachen einsetzen wird. Ebenso viele (67 Prozent) gehen davon aus, dass Joachim Gauck den politischen Parteien deutlich seine -- ggf. unbequeme -- Meinung sagen wird. Eine Mehrheit (57 Prozent) gibt an, mit den Positionen Joachim Gaucks vertraut zu sein. Etwa ein Drittel (37 Prozent) ist ähnlich wie zu Monatsbeginn unsicher, wofür Gauck eigentlich steht. Diese Ansichten werden in den neuen wie in den alten Bundesländern gleichermaßen geteilt.
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Hohe Erwartungen an Joachim Gauck / Große Mehrheit der Deutschen für schnellen Abzug deutscher Truppen aus Afghanistan ARD-Morgenmagazin 16.03.2012

Kurz vor der Wahl des voraussichtlich neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck glauben die meisten Deutschen (59 Prozent), Gauck werde es gelingen, das Vertrauen der Bürger in die Politik wiederzugewinnen. Ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) ist dagegen skeptisch.

83 Prozent der Deutschen sind der Meinung, die Bundeswehr solle spätestens 2014 aus Afghanistan abgezogen werden – 26 Prozent plädieren für den Zeitpunkt 2014, doppelt so viele (57 Prozent) allerdings für einen früheren Termin. Für einen späteren Zeitpunkt als 2014 spricht sich nur jeder zehnte Deutsche aus (12 Prozent).
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