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K-Frage: Schulz-Kandidatur überzeugt eher als Gabriel-Kandidatur

Welt am Sonntag

Auftraggeber: Welt am Sonntag

Anders als bei der CDU ist die „K-Frage“ bei den Sozialdemokraten weiterhin ungeklärt. Die Bundesbürger sehen nach wie vor in Martin Schulz eher einen vorteilhaften Spitzenkandidaten für die SPD als in Sigmar Gabriel: So bezeichnen drei von zehn (30 Prozent) den SPD-Parteivorsitzenden Gabriel als guten Kandidaten, 40 Prozent den SPD-Europapolitiker Schulz. Damit bleibt die Haltung der Bundesbürger zu einer Kanzlerkandidatur von Sigmar Gabriel weitgehend unverändert (+1 zu Mitte Oktober). Eine Kandidatur von Martin Schulz überzeugt dagegen etwas mehr Bürger als zuletzt (+6).  Eine Schulz-Kandidatur findet sowohl bei den SPD-Anhängern als auch in den Reihen von Grünen und Linken einen größeren Zuspruch als eine Kandidatur des jetzigen Vizekanzlers.


Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.023 Befragte

Erhebungszeitraum:22.-24. November 2016

Schwankungsbreite:1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

Durchführendes Institut:infratest dimap