WEBSITE DURCHSUCHEN

Schnellsuche

Kartensuche

Sie haben entweder kein Javascript aktiviert oder eine veraltete Version des Adobe Flash Player's installiert.

 

Weitere bundesweite Umfragen

Weitere bundesweite Umfragen

Hier finden Sie die aktuellsten Umfragen nach der Veröffentlichung durch unsere Kunden.
mehr »

Bestellen

Bestellen

Unsere Studien zum Nachlesen
mehr »

Wer würde wen wählen ?

Wer würde wen wählen ?

Dynamisches Diagramm in Kooperation mit der BpB und der International School of Design Köln. mehr »

Studienanlage

Studienanlage

mehr »

RSS Feed abonnieren

RSS Feed abonnieren

Bleiben Sie informiert: Abonnieren sie unsere Aktuellen Umfragen als RSS Feed hier »

Weitere bundesweite Umfragen

Letzte Ergebnisse

Konservatismus-Debatte der CDU: Nur 37 Prozent der Unions-Anhänger halten die CDU für richtig aufgestellt (Kopie 1)

Auftraggeber: ARD-Morgenmagazin

Mehr als jeder dritte Bundesbürger (37 Prozent) hält die politischen Positionen der CDU für zu konservativ. 32 Prozent meinen hingegen, sie ist zu wenig konservativ. 15 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, dass die CDU genau richtig aufgestellt ist. In der Anhängerschaft der Union selbst sind lediglich vier von zehn (37 Prozent) mit der aktuellen politischen Positionierung ihrer Partei zufrieden. Im Unterschied zur Gesamtbevölkerung ist der Wunsch der Unions-Anhänger nach einer konservativeren Ausrichtung ihrer Partei verbreiteter (33 Prozent) als die Feststellung, dass die Christdemokraten zu konservativ aufgestellt sind (20 Prozent).

Kurz vor dem zwanzigsten Jahrestag der Wiedervereinigung fällt die Bilanz der letzten 20 Jahre gemischt aus. Die meisten Ostdeutschen (44 Prozent) erkennen eine Verbesserung des eigenen Lebensstandards, in den westlichen Bundesländern bilanziert knapp jeder Zweite (46 Prozent) gleichbleibende Lebensverhältnisse. Unterschiede zeigen sich auch in der Bewertung der eigenen Lebenschancen, welche in den neuen Bundesländern vorwiegend als verbessert (41 Prozent), in den alten Ländern jedoch als verschlechtert (46 Prozent) eingeschätzt werden.
Eine Mehrheit in West und Ost ist sich einig, dass sich der Umgang der Menschen miteinander zum Negativen entwickelt hat. Noch kritischer ist das Meinungsbild bei der Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit seit 1990: Zwei Drittel stellen in diesem Bereich eine Verschlechterung fest.
Jeweils vier von zehn Bundesbürgern sind der Meinung, dass die Demokratie heute unverändert (41 Prozent) oder sogar schlechter funktioniert (39 Prozent) als noch 1990. Aus Sicht von 16 Prozent funktioniert sie besser als vor 20 Jahren.

 


Untersuchungsanlage
Grundgesamtheit:
Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
Stichprobe:
Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe
Erhebungsverfahren:
Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl:
1.000 Befragte
Erhebungszeitraum:
14.09. - 15.09.2010
Sonntagsfrage: 14.09. - 15.09.2010
Fehlertoleranz:
1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%
Durchführendes Institut:
Infratest dimap