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Mehrheit für Beibehaltung des Rentenniveaus / Bürger eher skeptisch gegenüber gesetzlicher Frauenquote

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Entwicklung des Rentenniveaus nach Altersgruppen Abbildung vergrößern »

Entwicklung des Rentenniveaus nach Parteianhängern Abbildung vergrößern »

Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Aufsichtsräte Abbildung vergrößern »

Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Aufsichtsräte nach Geschlecht Abbildung vergrößern »
Mehrheit für Beibehaltung des Rentenniveaus
Eine Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) spricht sich für eine Beibehaltung des Rentenniveaus auf dem aktuellen Stand aus. Nur 6 Prozent unterstützen die derzeitige Gesetzeslage, nach der das Rentenniveau bis 2030 auf 43 Prozent absinken wird. Ein Drittel der Bürger (34 Prozent) plädiert für ein Rentenniveau, das sich zwischen diesen beiden Niveaus bewegt.
Jüngere Menschen bis 45 Jahren befürworten eine Absenkung des Rentenniveaus deutlich häufiger als Menschen ab 45 Jahren, bei den 18-29jährigen ist es sogar eine Mehrheit. Demgegenüber sind über 60 Prozent der Rentner und berufsaktiven Jahrgänge von 45-59 Jahren gegen eine Absenkung.
Bürger eher skeptisch gegenüber gesetzlicher Frauenquote
Der Bundesrat hat einen Gesetzentwurf für eine gesetzliche Frauenquote verabschiedet, der vorsieht, dass bis 2023 in den Aufsichtsräten börsennotierter Aktiengesellschaften mindestens 40 Prozent Frauen vertreten sein müssen. Dazu äußert sich eine Mehrheit der Deutschen eher skeptisch. Während ein Drittel (31 Prozent) die Einführung begrüßen würde, empfinden 65 Prozent eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Frauenförderung durch die Unternehmen als ausreichend. Auch bei den Frauen spricht sich eine Mehrheit gegen die gesetzliche Frauenqote aus.
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%