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Mitteilungen: 66 - 70 von 104

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Jeder fünfte deutsche Katholik sieht seine Kirche in der Existenzkrise ARD-Morgenmagazin 16.04.2010

Nach Ansicht jedes fünften deutschen Katholiken (22 Prozent) befindet sich die katholische Kirche derzeit in einer existenziellen Krise. Sechs von zehn Katholiken (61 Prozent) gehen hingegen davon aus, dass ihre Kirche die aktuell schwierige Situation meistern kann. Jeder sechste Katholik (16 Prozent) sieht seine Kirche momentan nicht in einer grundlegenden Krise. Auch für die Mehrheit der Bundesbürger (57 Prozent) ist die Lage der katholischen Kirche krisenhaft, aber bewältigbar. Jeder Vierte (25 Prozent) betrachtet die Existenz der Kirche jedoch als gefährdet. Einig sind sich Katholiken wie Bevölkerung insgesamt in der Notwendigkeit von Veränderungen in der Kirche. Für knapp jeden zweiten Bundesbürger bedarf es dabei grundlegender Reformen, vier von zehn halten eine Modernisierung der katholischen Kirche in Teilbereichen für ausreichend. In den Reihen der Katholiken überwiegt die Ansicht, dass die Kirche auf einzelnen Feldern reformiert werden muss (54 Prozent). Immerhin vier von zehn Katholiken machen sich jedoch für grundlegende Reformen in ihrer Kirche stark.
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Sieben von zehn Deutschen für einen schnellstmöglichen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan ARD-Hauptstadtstudio 15.04.2010

Sieben von zehn Deutschen sprechen sich nach wie vor für einen schnellstmöglichen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan aus. Lediglich ein Viertel der Bürger plädiert für eine Fortsetzung der Stationierung. Zwei Drittel sind der Ansicht, dass die deutschen Soldaten nicht ausreichend für ihren Einsatz am Hindukusch ausgerüstet sind.
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Zölibat nicht mehr zeitgemäß/ Sexueller Missbrauch kein einseitig kirchliches Problem ARD-Morgenmagazin 19.03.2010

Eine übergroße Mehrheit der Bundesbürger (87 Prozent) hält die Verpflichtung katholischer Priester zu Ehelosigkeit und Enthaltsamkeit heute für nicht mehr zeitgemäß. Nach Ansicht von lediglich 9 Prozent passt der Zölibat auch in die heutige Zeit. Ungeachtet der jüngst bekannt gewordenen Fälle ist Kindesmissbrauch nach Überzeugung der meisten Bundesbürger (88 Prozent) auch außerhalb kirchlicher Einrichtungen ein verbreitetes Problem
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Nur 23 Prozent der Bundesbürger halten Frauen und Männer im Beruf für gleichberechtigt Deutsche Welle 08.03.2010

Nur 23 Prozent der Bundesbürger halten Frauen und Männer im Beruf für gleichberechtigt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Infratest dimap im Auftrag von DW-TV aus Anlass des Weltfrauentags am 8. März.

Zur Pressemitteilung der Deutschen Welle.
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Diskussion über Sozialstaat schadet nach Meinung der Bürger der FDP ARD-Morgenmagazin 19.02.2010

FDP-Chef Guido Westerwelle hat mit starken Worten eine lebhafte Diskussion über Sozialleistungen und Hartz IV-Sätze angestoßen.  Zwei Drittel der Bundesbürger (69 Prozent) glauben , dass die Diskussion, wie sie derzeit geführt wird, der FDP schaden wird. Auch die FDP-Anhänger sind mehrheitlich dieser Meinung. Lediglich jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) ist der Auffassung, dass die Liberalen von der Debatte profitieren.


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