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Mitteilungen: 11 - 15 von 97

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Finanzmärkte: Zwei-Drittel der Bundesbürger haben wenig Vertrauen in die deutschen Banken Günther Jauch 30.10.2011

Angesichts der Euro-und Schuldenkrise wird viel über die Rolle der Banken und die Regulierung der Finanzmärkte diskutiert. Ein Drittel (34 Prozent) der Bundesbürger bringt den deutschen Banken sehr großes (2 Prozent) oder großes (32 Prozent) Vertrauen entgegen. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit (65 Prozent) hat jedoch nur wenig (53 Prozent) oder gar kein (12 Prozent) Vertrauen in die deutschen Kreditinstitute.    
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Euro-Krise: Bundesbürger wünschen sich stärkere Führungsrolle von Bundeskanzlerin Merkel Welt am Sonntag 30.10.2011

Beim Euro-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs auf eine Reihe von Maßnahmen zur Überwindung der Krise in einigen Euro-Ländern geeinigt. Mit dem Krisenmanagement von Bundeskanzlerin Merkel ist knapp die Hälfte der Bundesbürger (47 Prozent) sehr zufrieden oder zufrieden. Ähnlich viele (48 Prozent) äußern sich jedoch kritisch über Merkels Rolle beim Euro-Gipfel. Gut die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) bezweifelt auch, dass Deutschland langfristig von Merkels Europapolitik profitiert. Dennoch wünscht sich eine Mehrheit von 59 Prozent, dass die Kanzlerin eine stärkere Führungsrolle in Europa bei der Bewältigung der Eurokrise übernimmt.
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Negatives Urteil über schwarz-gelbes Krisenmanagement ARD-Morgenmagazin 28.10.2011

Das Urteil der Deutschen über das Krisenmanagement der Bundesregierung in der Euro- und Schuldenkrise fällt negativ aus: Drei Viertel sind weniger (40 Prozent) bzw. gar nicht zufrieden (36 Prozent). Nur jeder Fünfte (20 Prozent) äußert sich zufrieden über den Umgang der Regierung mit der Krise.

Könnten die Deutschen den Kanzler direkt wählen und sich dabei zwischen der Amtsinhaberin Angela Merkel und dem SPD-Politiker Peer Steinbrück entscheiden, würde der Sozialdemokrat mit 40 Prozent knapp vorne liegen. Während Merkel mit 38 Prozent ihren Stimmenanteil vom August hält, verzeichnet Steinbrück allerdings deutliche Verluste (-6 Prozentpunkte). 14 Prozent der Bürger würden keinen von beiden wählen (+3).

Unter den Anhängern der eigenen Partei besitzt Angela Merkel aktuell einen etwas stärkeren Rückhalt als ihr ehemaliger Finanzminister. 79 Prozent der Unions-Anhänger würden für Merkel als Kanzlerin stimmen, nur 12 Prozent für Steinbrück. Demgegenüber würden sich zwar 71 Prozent der SPD-Anhänger für Steinbrück entscheiden, aber immerhin 20 Prozent von ihnen für die Amtsinhaberin. Nachdem sich Steinbrück im Sommer bei der Kanzlerpräferenz deutlich von Merkel abgesetzt hatte, nähern sich beide nun wieder deutlich an.
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Griechenland-Krise: Jeder Zweite spricht sich für weitere Unterstützung aus Hart aber fair 26.09.2011

Der Umgang mit der Euro- und Schuldenkrise beherrscht weiter die öffentliche Diskussion. Mit Blick auf das hochverschuldete Griechenland spricht sich etwas mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) für weitere Unterstützung aus. Vier von zehn (41 Prozent) sind der Meinung, dass die anderen Euro-Länder Griechenland pleite gehen lassen sollte.

Die von der FDP in die Diskussion eingebrachte „geordnete Insolvenz“ Griechenlands lässt die Liberalen nur bei 16 Prozent der Bevölkerung attraktiver erscheinen. Für 79 Prozent der Deutschen hat sich die Anziehungskraft der FDP dadurch nicht verändert.
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Mögliche Griechenland Insolvenz: Die Hälfte der Bundesbürger plädiert für eine weitere Unterstützung Günther Jauch 20.09.2011

Derzeit wird über eine mögliche Insolvenz Griechenlands diskutiert. Die Hälfte der Bundesbürger (50 Prozent) plädiert allerdings dafür, dass die anderen europäischen Mitgliedsländer weiterhin alles tun sollen, um eine Staatspleite Griechenlands zu verhindern. Immerhin 45 Prozent sprechen sich jedoch dafür aus, dass man Griechenland pleite gehen lassen sollte.
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