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Mitteilungen: 36 - 40 von 96

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Ruhr.2010 kam an west.art 13.12.2010

Das Kulturhauptstadt-Jahr hat Anhänger weit über das Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen hinaus gefunden. Zum Ende des Kulturhauptstadtjahres haben in NRW 81 Prozent und bundesweit immerhin 58 Prozent von der Kulturhauptstadt RUHR.2010 gehört. Die Kulturhauptstadt ist nach 12 Monaten Veranstaltungsmarathon nicht nur in den Köpfen präsent. RUHR.2010 hat auch inhaltlich überzeugt: 73 Prozent der nordrhein-westfälischen RUHR.2010-Kenner hat das Veranstaltungsprogramm insgesamt gut bzw. sehr gut gefallen, bundesweit beurteilen rückwirkend 54 Prozent das Angebot positiv. Als Höhepunkt der Kulturhauptstadt gilt in NRW wie bundesweit das Still-Leben auf der A40. Unter den RUHR.2010-Teilnehmern aus Nordrhein-Westfalen überwiegt mit 89 Prozent ein positiver Eindruck von den besuchten Veranstaltungen. Unter dem Strich urteilen in Nordrhein-Westfalen 61 Prozent, RUHR.2010 habe die Menschen im Ruhrgebiet enger zusammen geschweißt.    
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Mehrheit der Deutschen will den Euro behalten ARD-Morgenmagazin 10.12.2010

Nur jeder dritte Deutsche (36 Prozent) will die D-Mark wiederhaben. Eine Mehrheit der Deutschen (60 Prozent) plädiert gegen Wiedereinführung der D-Mark und will den 2002 als Bargeld eingeführten Euro behalten.

Während sich jeder zweite Bürger (49 Prozent) mit einem niedrigen Schulabschluss die Wiedereinführung der D-Mark wünscht, votieren 80 Prozent der Befragten mit hoher formaler Bildung gegen die Rückkehr zur alten Währung.

Die Deutschen ziehen für sich persönlich eine positive Bilanz für das ablaufende Jahr. Drei Viertel der Bundesbürger (76 Prozent) blicken sehr zufrieden bzw. zufrieden auf das Jahr 2010 zurück. Lediglich ein Viertel (24 Prozent) ist weniger oder gar nicht zufrieden. Personen mit einem hohen Haushaltseinkommen von über 3.000 Euro sind dabei um einiges zufriedener (90 Prozent) als Menschen mit einem niedrigen Einkommen unter 1.500 Euro (64 Prozent).
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Hälfte der Deutschen für Beschränkungen beim Verkauf und Konsum von Alkohol Rolling Stone 25.11.2010

Das am meisten in Deutschland genutzte Rauschmittel ist und bleibt der Alkohol. Mit 95 Prozent hat so gut wie jeder Deutsche schon einmal Alkohol in seinem Leben probiert, 89 Prozent davon auch in den vergangenen 12 Monaten. Trotz oder möglicherweise gerade wegen seiner Verbreitung hat mit 48 Prozent ein erheblicher Teil der Bevölkerung gegen stärkere gesetzliche Beschränkungen für den Verkauf und Konsum von Alkohol nichts einzuwenden. Den Befürwortern stärkerer Beschränkungen liegen vor allem die Anhebung des Mindestalters und damit ein besserer Jugendschutz am Herzen.
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Energiepolitik: Drei Viertel sehen die großen Energieerzeuger als Profiteure ARD-Morgenmagazin 12.11.2010

Von der Energiepolitik der Bundesregierung profitieren aus Sicht von 74 Prozent der Bundesbürger in erster Linie die großen Stromkonzerne  durch sichere Gewinne. Nur 4 Prozent finden, dass die Bürger und Konsumenten durch stabile Preise und eine sichere Stromversorgung profitieren. Jeder fünfte Wahlberechtigte (20 Prozent) sieht sowohl die Energieerzeuger als auch die Bürger als Nutznießer der energiepolitischen Entscheidungen der Koalition.

 

Zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) lehnen die Errichtung eines atomaren Endlagers in ihrer Region ab, auch wenn dort optimale geologische Bedingungen herrschen. Nur jeder Dritte (32 Prozent) wäre damit einverstanden.
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Zwei Drittel sehen in Guttenberg ein Vorbild für andere Politiker hart aber fair 27.10.2010

In Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sehen knapp zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) ein Vorbild für die Politiker in Deutschland. Ein Fünftel der Bundesbürger (22 Prozent) verneint dies.

 

Drei von zehn (30 Prozent) glauben, dass Guttenberg ein besserer Kanzler als Angela Merkel wäre. Die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) sieht zwischen den beiden keine großen Unterschiede. Nur jeder Zehnte (11 Prozent) ist der Auffassung, dass der CSU-Politiker ein schlechterer Regierungschef als Merkel wäre.

 

Die große Beliebtheit Guttenbergs ist aus Sicht der Deutschen vor allem in seiner Persönlichkeit begründet (62 Prozent). Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) hält seine Politik für den Hauptgrund. Lediglich 8 Prozent sehen in Guttenbergs adeliger Herkunft die Ursache seiner großen Popularität.

 

Ebenfalls nur 8 Prozent der Wahlberechtigten sind der Meinung, dass der Adel in den politischen Spitzenpositionen der Bundesrepublik eine größere Rolle spielen sollte als bisher. Die sehr deutliche Mehrzahl (89 Prozent) lehnt eine größere Rolle des Adels in der Politik dagegen ab.


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