Infratest dimap : Aktuelle Umfragen https://www.infratest-dimap.de/ Aktuelle Umfragen des Institutes Infratest dimap de Infratest dimap : Aktuelle Umfragen https://www.infratest-dimap.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.infratest-dimap.de/ 18 16 Aktuelle Umfragen des Institutes Infratest dimap TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 17 May 2019 10:09:10 +0200 Mehrheit begrüßt Zulassung von Elektro-Tretrollern auf Radwegen https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-begruesst-zulassung-von-elektro-tretrollern-auf-radwegen/ Mehrheit begrüßt Zulassung von Elektro-Tretrollern auf Radwegen Derzeit wird in Deutschland über... Mehrheit begrüßt Zulassung von Elektro-Tretrollern auf Radwegen

Derzeit wird in Deutschland über die Zulassung von Elektro-Tretrollern debattiert. Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, dass E-Roller grundsätzlich auf Radwegen fahren sollen. Nur, wenn es keine Radwege gibt, dürfen auch Straßen genutzt werden. Mit diesem Vorschlag des Verkehrsministeriums können sich zwei Drittel der Deutschen anfreunden: 65 Prozent sind der Ansicht, dass E-Roller prinzipiell auf Radwege gehören. Ein Viertel (25 Prozent) sähe die E-Roller dagegen lieber auf der Straße, als auf Radwegen.

Klimaveränderung wird durch Menschen verstärkt

Eine große Mehrheit der Deutschen (86 Prozent) ist der Ansicht, dass sich das Klima verstärkt durch den Einfluss der Menschen verändert. Gut jeder Zehnte (11 Prozent) glaubt, dass es die Klimaveränderung zwar gibt, der Mensch darauf aber keinen Einfluss nimmt. Dass sich das Klima überhaupt nicht verändert, glaubt dagegen kaum einer (2 Prozent). Diese Ansichten sind weitgehend Konsens in den Parteianhängerschaften mit Ausnahme der AfD: Hier glaubt ein gutes Drittel, dass die Klimaveränderung nichts mit menschlichem Einfluss zu tun hat.

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Fri, 17 May 2019 10:09:10 +0200
Jeder Zweite findet Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs am wichtigsten https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/jeder-zweite-findet-ausbau-des-oeffentlichen-nahverkehrs-am-wichtigsten/ Jeder Zweite findet Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs am wichtigsten Es werden immer wieder... Jeder Zweite findet Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs am wichtigsten

Es werden immer wieder verschiedene Maßnahmen diskutiert, um die Verkehrsprobleme in Deutschland in den Griff zu bekommen. Vor die Wahl gestellt, welche verkehrspolitische Maßnahme sie am wichtigsten finden, entscheidet sich knapp die Hälfte der Bundesbürger für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (47 Prozent, +5 im Vergleich zu Januar 2018). Dies gilt sowohl für Einwohner von Großstädten, kleineren Städten, als auch auf dem Land. Jeder sechste Deutsche (17 Prozent, -5) wünscht sich vordringlich, dass mehr und bessere Straßen und Autobahnen gebaut werden. 14 Prozent halten den Ausbau von Fahrradwegen für die dringlichste verkehrspolitische Maßnahme. Mehr und zuverlässigere Bahnverbindungen halten 13 Prozent für am wichtigsten. 6 Prozent sprechen sich zur Lösung von Verkehrsproblemen zu allererst für das Schaffen autofreier Innenstädte aus.

Autonutzung geht nach eigenen Angaben zurück

Jeder dritte Bundesbürger (33 Prozent) nutzt nach eigenen Angaben das Auto als Verkehrsmittel heute weniger als noch vor 10 Jahren. Insbesondere die über 65jährigen fahren demnach heute weniger Auto als früher (52 Prozent). Jeder Zehnte (9 Prozent) nutzt nach eigenen Angaben sogar generell kein Auto mehr, darunter vor allem Bürger mit niedrigem Einkommen (21 Prozent) und Bewohner von Großstädten (14 Prozent). Gut jeder Fünfte (22 Prozent) fährt dagegen heute mehr Auto als früher. Insbesondere von unter 50jährigen wird das Auto mehr genutzt (32 Prozent). Drei von zehn Bundesbürgern (30 Prozent) können bei ihrer Autonutzung im Vergleich zu vor 10 Jahren keine große Veränderung feststellen.

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Thu, 18 Apr 2019 10:19:41 +0200
Fridays for Future: Mehr als jeder Zweite findet Schwänzen für die Demo in Ordnung https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/fridays-for-future-mehr-als-jeder-zweite-findet-schwaenzen-fuer-die-demo-in-ordnung/ Fridays for Future: Mehr als jeder Zweite findet Schwänzen für die Demo in Ordnung Für die... Fridays for Future: Mehr als jeder Zweite findet Schwänzen für die Demo in Ordnung

Für die Teilnahme an der Fridays for Future-Demos bleiben viele Schülerinnen und Schüler dem Unterricht fern. Dies stößt bei einer knappen Mehrheit der Bevölkerung auf Akzeptanz: Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) findet es in Ordnung, wenn Schüler für die Teilnahme an den Demonstrationen die Schule schwänzen, 42 Prozent sind gegenteiliger Auffassung.

Mehrheitlich Verständnis für ein Schwänzen haben die Anhänger der Grünen, der Linken und in etwas geringerem Umfang der SPD. Die Unions-, FDP- und AfD-Anhänger finden das Fernbleiben der Schüler hingegen überwiegend nicht akzeptabel. Am meisten Verständnis für das Fernbleiben vom Unterricht haben jüngere Bürger unter 35 Jahren.

EU-Urheberrecht: fast jeder zweite Bürger traut sich kein Urteil über Upload-Filter zu

Die zur Zeit hitzig geführte Debatte über die Einführung von Upload-Filtern, z.B. bei Videoplattformen, hat bei vielen Deutschen nicht zur Information und Aufklärung über das Thema beigetragen. Fast jeder Zweite (44 Prozent) traut sich zu diesem Thema kein Urteil zu. Lediglich 15 Prozent befürworten die Installation von Filtersoftware, z.B. bei Youtube. Vier von zehn äußern sich ablehnend zu Upload-Filtern (39 Prozent).

Die Ablehnung von Filtersoftware ist bei jüngeren Personen deutlich größer als bei älteren. Auch das Zutrauen, bei dem Thema ein Urteil zu fällen, ist in den jüngeren Altersgruppen deutlich größer.

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Fri, 22 Mar 2019 08:32:56 +0100
Einkommensunterschiede sind Konflikt Nummer Eins https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/einkommensunterschiede-sind-konflikt-nummer-eins/ Für 83 Prozent der Bundesbürger sind große Einkommensunterschiede besonders problematisch für das... Für 83 Prozent der Bundesbürger sind große Einkommensunterschiede besonders problematisch für das Zusammenleben in Deutschland. Mit Abstand folgen Unterschiede in Bildungs- und Qualifikationschancen (67 Prozent) und Toleranz gegenüber anderen Meinungen (66 Prozent). Das geringste Konfliktpotential sehen die Deutschen zwischen den Generationen (35 Prozent).

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Thu, 14 Mar 2019 10:47:23 +0100
Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-sieht-groessere-unterschiede-zwischen-union-und-spd/ Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent)... Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD
Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) sind angesichts der SPD-Vorschläge zur Sozialpolitik und der CDU-Debatte zur Zuwanderungspolitik der Ansicht, dass die inhaltlichen Unterschiede zwischen den Regierungsparteien größer geworden sind. Jeder Fünfte (21 Prozent) kann keine gewachsenen Unterschiede feststellen.

Dieses Auseinanderdriften der Volksparteien wird positiv aufgenommen: Insgesamt findet es eine große Mehrheit (74 Prozent) gut, wenn Union und SPD sich inhaltlich wieder stärker voneinander unterscheiden. 21 Prozent finden das nicht gut.

Dass die Regierungskoalition aufgrund inhaltlicher Differenzen zwischen Union und SPD vorzeitig scheitert, erwarten zwei Drittel (63 Prozent) allerdings nicht. Knapp jeder Dritte (30 Prozent) glaubt daran. Während die Anhänger der AfD mehrheitlich mit einem Scheitern der Regierung rechnen, können sich das die Anhänger aller anderen Parteien überwiegend nicht vorstellen – am wenigsten die Anhänger der Unionsparteien.

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Fri, 22 Feb 2019 08:20:41 +0100
Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-Ausstieg https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-wuenscht-sich-moeglichst-schnellen-braunkohle-ausstieg/ Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-AusstiegDerzeit wird an einem Zeitplan für den... Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-Ausstieg
Derzeit wird an einem Zeitplan für den Kohleausstieg in Deutschland gearbeitet. Sechs von zehn Wahlberechtigten (59 Prozent) wünschen sich, dass der Kohleausstieg aus Klima- und Naturschutzgründen so schnell wie möglich vonstatten geht. Ein gutes Drittel (36 Prozent) würde angesichts möglicher Versorgungsengpässe und dem Wegfall von Arbeitsplätzen lieber länger an der Braunkohle festhalten.
In den von einem Kohleausstieg in Ostdeutschland betroffenen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt blickt man dagegen eher kritisch auf einen möglichst schnellen Kohleausstieg: ein Drittel der dortigen Wahlberechtigten  (34 Prozent) spricht sich dafür aus, sechs von zehn (61 Prozent) wollen dagegen länger am Braunkohle-Abbau festhalten.

Tempolimit auf Autobahnen nach wie vor umstritten Die Einführung eines Tempolimits von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen in Deutschland ist umstritten: Die eine Hälfte der Deutschen (51 Prozent) spricht sich dafür, die andere Hälfte (47 Prozent) dagegen aus. Damit ist die Stimmung im Vergleich zu November 2007, als das Thema in der Öffentlichkeit schon einmal breit diskutiert wurde, unverändert.
Während Männer eher gegen die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung sind, sprechen sich Frauen eher dafür aus. Wenig von einem Tempolimit halten die Anhänger von AfD und FDP. Die Anhängerschaften von Grünen und auch Linken sind im Gegensatz dazu mehrheitlich für ein Tempolimit. In den Reihen der Regierungsparteien CDU/CSU und SPD sind die Meinungen geteilt.]]>
Fri, 25 Jan 2019 08:23:04 +0100
Mehrheit blickt zuversichtlich ins neue Jahr https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-blickt-zuversichtlich-ins-neue-jahr/ Sechs von zehn Deutschen (60 Prozent) blicken mit Zuversicht auf das kommende Jahr, vier von zehn...
Kalorien spielen keine große Rolle – es ist nun mal Weihnachten Zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) sehen möglichen Folgen des Festessens gelassen entgegen. Ein Drittel (32 Prozent) achtet dagegen über Weihnachten auf sein Gewicht. Während jüngere Leute fast einhellig der Ansicht sind, dass  man sich über die Weihnachtstage nicht über sein Gewicht sorgen sollte, nimmt die Achtsamkeit mit steigendem Alter zu. Männer und Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Einstellung zum Weihnachtsessen dagegen kaum.]]>
Fri, 14 Dec 2018 10:36:25 +0100
Thema: Beamtenstatus https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/thema-beamtenstatus/ Tue, 04 Dec 2018 15:47:00 +0100 Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/wettbewerb-um-den-cdu-vorsitz-kramp-karrenbauer-wird-weiterhin-bevorzugt/ Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt Von den drei... Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt Von den drei aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel als CDU-Vorsitzende kann die Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer innerhalb der CDU-Anhängerschaft nach wie vor am meisten überzeugen: Für sie würden sich knapp jeder zweite Parteianhänger entscheiden (48 Prozent, +2 im Vergleich zu Mitte November), für den früheren Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz 35 Prozent (+4) und für den Gesundheitsminister Jens Spahn 2 Prozent (-10).
Ginge es bei der Wahl nach dem Willen aller Bundesbürger, so können sich zwar weniger zwischen den drei Kandidaten entscheiden, aber das Ergebnis fiele ähnlich aus: Der Generalsekretärin trauen 39 Prozent (-4) am ehesten zu, die Partei zu führen. 26 Prozent (-6) setzen auf Friedrich Merz, Jens Spahn vermag 9 Prozent (-1) zu überzeugen.

Wettbewerb kommt bei der Mehrheit der Bundesbürger gut an Der Wettbewerb um die Nachfolge von Angela Merkel kommt bei knapp drei Vierteln der CDU-Anhänger gut an: 72 Prozent sind der Ansicht, dass er dem Ansehen ihrer Partei eher nutzt, 17 Prozent sehen darin eher Schaden für die CDU.
Auch eine Mehrheit der Bundesbürger beurteilt den Wettbewerb positiv: 55 Prozent sehen darin eher Nutzen, 29 Prozent eher Schaden für das Ansehen der Partei.]]>
Fri, 30 Nov 2018 09:00:22 +0100
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt aber an Rückhalt. https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-ist-fuer-die-beibehaltung-des-bestehenden-verbots-legalisierung-des-cannabis-zugangs-gewinnt-aber-an-rueckhalt/ Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung... Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt aber an Rückhalt.
Die Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt in Deutschland an Rückhalt. Zwar präferiert gut die Hälfte weiterhin die Beibehaltung des in Deutschland bestehenden Verbots (52 Prozent, -6). Nach 39 Prozent im Vorjahr sprechen sich aktuell aber 46 Prozent der Bundesbürger dafür aus, Cannabis für Volljährige nach nordamerikanischem Vorbild frei zugänglich zu machen – der bislang höchste seit 2014 von infratest dimap gemessene Unterstützungswert. 
Unterstützung findet ein legalisierter Cannabis-Zugangs am ehesten bei den jüngeren Bundesbürgern (56 Prozent), bei Männern und formal Bessergebildeten (jeweils 53 Prozent). Ablehnend äußern sich dagegen insbesondere Ältere (62 Prozent), Frauen (58 Prozent) sowie formal Niedriggebildete (60 Prozent). Deutlichen Zuspruch findet ein legalisierter Cannabis-Zugang bei den Anhängern von Linken (77 Prozent) und Grünen (58 Prozent). Gegen eine Legalisierung sprechen sich demgegenüber mehrheitlich die Anhänger von Union (68 Prozent), SPD (63 Prozent) und FDP (63 Prozent) aus.

Sechs von zehn für Entkriminalisierung des Besitzes von Eigenbedarfsmengen Während die Legalisierung des Cannabis-Zugangs nach wie vor eher auf Ablehnung stößt, findet die Entkriminalisierung des Cannabis-Besitzes mittlerweile vielfach Fürsprecher in Deutschland: Nach 52 Prozent im Vorjahr plädieren aktuell 59 Prozent der Bundesbürger dafür, den Besitz von geringen Eigenbedarfsmengen an Cannabis künftig nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen. Abgesehen von den Älteren wird ein entkriminalisierter Cannabis-Besitz in allen Altersgruppen mehrheitlich unterstützt. Die über 65jährigen sind eher geteilter Meinung, ebenso die formal Niedriggebildeten. Wie der legalisierte Cannabis-Zugang wird auch der entkriminalisierte Cannabis-Besitz am ehesten von den Anhängern der Grünen (75 Prozent) und der Linken (69 Prozent) unterstützt. In den Reihen von FDP, SPD und Union wird eine Ende der Strafverfolgung vergleichsweise am häufigsten abgelehnt. Aber auch bei ihnen liegen die Befürworter einer Entkriminalisierung gegenwärtig knapp vorn.]]>
Mon, 19 Nov 2018 10:30:00 +0100