Infratest dimap : Aktuelle Umfragen https://www.infratest-dimap.de/ Aktuelle Umfragen des Institutes Infratest dimap de Infratest dimap : Aktuelle Umfragen https://www.infratest-dimap.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.infratest-dimap.de/ 18 16 Aktuelle Umfragen des Institutes Infratest dimap TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 14 Mar 2019 10:47:23 +0100 Einkommensunterschiede sind Konflikt Nummer Eins https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/einkommensunterschiede-sind-konflikt-nummer-eins/ Für 83 Prozent der Bundesbürger sind große Einkommensunterschiede besonders problematisch für das... Für 83 Prozent der Bundesbürger sind große Einkommensunterschiede besonders problematisch für das Zusammenleben in Deutschland. Mit Abstand folgen Unterschiede in Bildungs- und Qualifikationschancen (67 Prozent) und Toleranz gegenüber anderen Meinungen (66 Prozent). Das geringste Konfliktpotential sehen die Deutschen zwischen den Generationen (35 Prozent).

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Thu, 14 Mar 2019 10:47:23 +0100
Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-sieht-groessere-unterschiede-zwischen-union-und-spd/ Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent)... Mehrheit sieht größere Unterschiede zwischen Union und SPD
Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) sind angesichts der SPD-Vorschläge zur Sozialpolitik und der CDU-Debatte zur Zuwanderungspolitik der Ansicht, dass die inhaltlichen Unterschiede zwischen den Regierungsparteien größer geworden sind. Jeder Fünfte (21 Prozent) kann keine gewachsenen Unterschiede feststellen.

Dieses Auseinanderdriften der Volksparteien wird positiv aufgenommen: Insgesamt findet es eine große Mehrheit (74 Prozent) gut, wenn Union und SPD sich inhaltlich wieder stärker voneinander unterscheiden. 21 Prozent finden das nicht gut.

Dass die Regierungskoalition aufgrund inhaltlicher Differenzen zwischen Union und SPD vorzeitig scheitert, erwarten zwei Drittel (63 Prozent) allerdings nicht. Knapp jeder Dritte (30 Prozent) glaubt daran. Während die Anhänger der AfD mehrheitlich mit einem Scheitern der Regierung rechnen, können sich das die Anhänger aller anderen Parteien überwiegend nicht vorstellen – am wenigsten die Anhänger der Unionsparteien.

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Fri, 22 Feb 2019 08:20:41 +0100
Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-Ausstieg https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-wuenscht-sich-moeglichst-schnellen-braunkohle-ausstieg/ Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-AusstiegDerzeit wird an einem Zeitplan für den... Mehrheit wünscht sich möglichst schnellen Braunkohle-Ausstieg
Derzeit wird an einem Zeitplan für den Kohleausstieg in Deutschland gearbeitet. Sechs von zehn Wahlberechtigten (59 Prozent) wünschen sich, dass der Kohleausstieg aus Klima- und Naturschutzgründen so schnell wie möglich vonstatten geht. Ein gutes Drittel (36 Prozent) würde angesichts möglicher Versorgungsengpässe und dem Wegfall von Arbeitsplätzen lieber länger an der Braunkohle festhalten.
In den von einem Kohleausstieg in Ostdeutschland betroffenen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt blickt man dagegen eher kritisch auf einen möglichst schnellen Kohleausstieg: ein Drittel der dortigen Wahlberechtigten  (34 Prozent) spricht sich dafür aus, sechs von zehn (61 Prozent) wollen dagegen länger am Braunkohle-Abbau festhalten.

Tempolimit auf Autobahnen nach wie vor umstritten Die Einführung eines Tempolimits von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen in Deutschland ist umstritten: Die eine Hälfte der Deutschen (51 Prozent) spricht sich dafür, die andere Hälfte (47 Prozent) dagegen aus. Damit ist die Stimmung im Vergleich zu November 2007, als das Thema in der Öffentlichkeit schon einmal breit diskutiert wurde, unverändert.
Während Männer eher gegen die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung sind, sprechen sich Frauen eher dafür aus. Wenig von einem Tempolimit halten die Anhänger von AfD und FDP. Die Anhängerschaften von Grünen und auch Linken sind im Gegensatz dazu mehrheitlich für ein Tempolimit. In den Reihen der Regierungsparteien CDU/CSU und SPD sind die Meinungen geteilt.]]>
Fri, 25 Jan 2019 08:23:04 +0100
Mehrheit blickt zuversichtlich ins neue Jahr https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-blickt-zuversichtlich-ins-neue-jahr/ Sechs von zehn Deutschen (60 Prozent) blicken mit Zuversicht auf das kommende Jahr, vier von zehn...
Kalorien spielen keine große Rolle – es ist nun mal Weihnachten Zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) sehen möglichen Folgen des Festessens gelassen entgegen. Ein Drittel (32 Prozent) achtet dagegen über Weihnachten auf sein Gewicht. Während jüngere Leute fast einhellig der Ansicht sind, dass  man sich über die Weihnachtstage nicht über sein Gewicht sorgen sollte, nimmt die Achtsamkeit mit steigendem Alter zu. Männer und Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Einstellung zum Weihnachtsessen dagegen kaum.]]>
Fri, 14 Dec 2018 10:36:25 +0100
Thema: Beamtenstatus https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/thema-beamtenstatus/ Tue, 04 Dec 2018 15:47:00 +0100 Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/wettbewerb-um-den-cdu-vorsitz-kramp-karrenbauer-wird-weiterhin-bevorzugt/ Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt Von den drei... Wettbewerb um den CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer wird weiterhin bevorzugt Von den drei aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel als CDU-Vorsitzende kann die Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer innerhalb der CDU-Anhängerschaft nach wie vor am meisten überzeugen: Für sie würden sich knapp jeder zweite Parteianhänger entscheiden (48 Prozent, +2 im Vergleich zu Mitte November), für den früheren Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz 35 Prozent (+4) und für den Gesundheitsminister Jens Spahn 2 Prozent (-10).
Ginge es bei der Wahl nach dem Willen aller Bundesbürger, so können sich zwar weniger zwischen den drei Kandidaten entscheiden, aber das Ergebnis fiele ähnlich aus: Der Generalsekretärin trauen 39 Prozent (-4) am ehesten zu, die Partei zu führen. 26 Prozent (-6) setzen auf Friedrich Merz, Jens Spahn vermag 9 Prozent (-1) zu überzeugen.

Wettbewerb kommt bei der Mehrheit der Bundesbürger gut an Der Wettbewerb um die Nachfolge von Angela Merkel kommt bei knapp drei Vierteln der CDU-Anhänger gut an: 72 Prozent sind der Ansicht, dass er dem Ansehen ihrer Partei eher nutzt, 17 Prozent sehen darin eher Schaden für die CDU.
Auch eine Mehrheit der Bundesbürger beurteilt den Wettbewerb positiv: 55 Prozent sehen darin eher Nutzen, 29 Prozent eher Schaden für das Ansehen der Partei.]]>
Fri, 30 Nov 2018 09:00:22 +0100
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt aber an Rückhalt. https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-ist-fuer-die-beibehaltung-des-bestehenden-verbots-legalisierung-des-cannabis-zugangs-gewinnt-aber-an-rueckhalt/ Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung... Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für die Beibehaltung des bestehenden Verbots. Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt aber an Rückhalt.
Die Legalisierung des Cannabis-Zugangs gewinnt in Deutschland an Rückhalt. Zwar präferiert gut die Hälfte weiterhin die Beibehaltung des in Deutschland bestehenden Verbots (52 Prozent, -6). Nach 39 Prozent im Vorjahr sprechen sich aktuell aber 46 Prozent der Bundesbürger dafür aus, Cannabis für Volljährige nach nordamerikanischem Vorbild frei zugänglich zu machen – der bislang höchste seit 2014 von infratest dimap gemessene Unterstützungswert. 
Unterstützung findet ein legalisierter Cannabis-Zugangs am ehesten bei den jüngeren Bundesbürgern (56 Prozent), bei Männern und formal Bessergebildeten (jeweils 53 Prozent). Ablehnend äußern sich dagegen insbesondere Ältere (62 Prozent), Frauen (58 Prozent) sowie formal Niedriggebildete (60 Prozent). Deutlichen Zuspruch findet ein legalisierter Cannabis-Zugang bei den Anhängern von Linken (77 Prozent) und Grünen (58 Prozent). Gegen eine Legalisierung sprechen sich demgegenüber mehrheitlich die Anhänger von Union (68 Prozent), SPD (63 Prozent) und FDP (63 Prozent) aus.

Sechs von zehn für Entkriminalisierung des Besitzes von Eigenbedarfsmengen Während die Legalisierung des Cannabis-Zugangs nach wie vor eher auf Ablehnung stößt, findet die Entkriminalisierung des Cannabis-Besitzes mittlerweile vielfach Fürsprecher in Deutschland: Nach 52 Prozent im Vorjahr plädieren aktuell 59 Prozent der Bundesbürger dafür, den Besitz von geringen Eigenbedarfsmengen an Cannabis künftig nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen. Abgesehen von den Älteren wird ein entkriminalisierter Cannabis-Besitz in allen Altersgruppen mehrheitlich unterstützt. Die über 65jährigen sind eher geteilter Meinung, ebenso die formal Niedriggebildeten. Wie der legalisierte Cannabis-Zugang wird auch der entkriminalisierte Cannabis-Besitz am ehesten von den Anhängern der Grünen (75 Prozent) und der Linken (69 Prozent) unterstützt. In den Reihen von FDP, SPD und Union wird eine Ende der Strafverfolgung vergleichsweise am häufigsten abgelehnt. Aber auch bei ihnen liegen die Befürworter einer Entkriminalisierung gegenwärtig knapp vorn.]]>
Mon, 19 Nov 2018 10:30:00 +0100
ARD-Themenwoche Gerechtigkeit https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/ard-themenwoche-gerechtigkeit/ Vier von zehn Bürgern (39 Prozent) haben den Eindruck, dass die Verhältnisse in Deutschland in den...
Bei der Betrachtung verschiedener Bereiche ergibt sich ein differenziertes Bild. Sechs von zehn (59 Prozent) sehen den Zugang zu guter Bildung in Deutschland alles in allem gerecht geregelt. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) vertritt die Ansicht, dass man in Deutschland durch die Justiz und vor Gerichten gerecht behandelt wird. Nüchterner fällt dagegen insbesondere das Urteil in Fragen der Generationengerechtigkeit sowie der Einkommensverhältnisse aus: Die Lastenverteilung zwischen Jungen und Alten bezeichnet nur jeder Dritte (34 Prozent) als gerecht. Ebenso viele (34 Prozent) halten die Verteilung von Löhnen und Gehältern für ungerecht.

Dieser Blick auf die allgemeinen Einkommensverhältnisse ist vielfach nicht identisch mit der Bewertung des eigenen Einkommens. Auch wenn immerhin etwa vier von zehn Erwerbstätigen (37 Prozent) die eigene Bezahlung als zu schlecht kritisieren, überwiegt bei den Berufstätigen mit 57 Prozent durchaus der Eindruck einer alles in allem angemessenen Bezahlung. Eindeutig negativ fällt freilich das Einkommensurteil der ostdeutschen Erwerbstätigen aus. Von ihnen bewertet jeder Zweite (50 Prozent) sein aktuelles Einkommen als zu schlecht. Im Westen kommt nur jeder Dritte (33 Prozent) zu diesem Urteil.

Ambivalent fällt die Einschätzung der Bürger in Frauen- und Gleichberechtigungsfragen aus. Fast die Hälfte (46 Prozent) geht davon aus, dass in Deutschland Frauen im Vergleich zu Männern gerecht behandelt werden. Etwa ebenso viele (51 Prozent) melden Zweifel an. Große Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern bestehen nach Ansicht der Bürger nach wie vor bei der Besetzung von Führungspositionen (57 Prozent) sowie bei den Löhnen und Gehältern (56 Prozent), aber auch bei der Absicherung im Alter (47 Prozent). Bei der Kinderbetreuung (37 Prozent) und der Verteilung der Hausarbeit (36 Prozent) konstatiert ein gutes Drittel größere Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. Bei den Schul- und Bildungsabschlüssen machen dagegen nur wenige (13 Prozent) größere Differenzen aus. Abgesehen von der Kinderbetreuung und dem Bildungszugang stellen die Frauen durchweg größere Ungleichheiten fest als die Männer. Dies gilt insbesondere bei den Einkommen und der Besetzung von Führungspositionen.  

Trotz der Kritik an den einheimischen Verhältnissen sind sich die Bürger in der Bundesrepublik ihrer privilegierten Situation bewusst. So gilt die Welt insgesamt bei einer übergroßen Mehrzahl in ihrem aktuellen Zustand als ein ungerechter Ort (94 Prozent). Nur 5 Prozent vertreten die Ansicht, dass es global gerecht zugeht. Der aktuell kritisch bewertete Zustand der Welt wird als Ergebnis einer längeren negativen Entwicklung wahrgenommen: Vier von zehn (38 Prozent) sehen zwar für die letzten zehn Jahre keine wirkliche Veränderung. Jedoch sind in diesem Zeitraum nach Ansicht jedes Zweiten (49 Prozent) die globalen Verhältnisse ungerechter geworden. Nur jeder Zehnte (10 Prozent) konstatiert eine positive Entwicklung für die letzte Dekade.

Das Engagement Deutschlands für eine gerechte Welt beurteilen die Bürgerinnen und Bürger unterschiedlich: Die eine Hälfte (49 Prozent) würdigt den Beitrag Deutschlands für eine gerechte Welt als sehr groß (8 Prozent) bzw. groß (41 Prozent). Die andere Hälfte (49 Prozent) erkennt dagegen im Kampf für eine gerechte Welt eher einen kleinen (38 Prozent) bis sehr kleinen Beitrag (11 Prozent) Deutschlands.   ]]>
Mon, 12 Nov 2018 08:51:00 +0100
Die Hälfte der Bundesbürger macht sich Sorgen über den Bedeutungsverlust der Volksparteien https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/die-haelfte-der-bundesbuerger-macht-sich-sorgen-ueber-den-bedeutungsverlust-der-volksparteien/ Die Hälfte der Bundesbürger macht sich Sorgen über den Bedeutungsverlust der Volksparteien Die... Die Hälfte der Bundesbürger macht sich Sorgen über den Bedeutungsverlust der Volksparteien Die großen Volksparteien haben in den letzten Jahren immer mehr Wählerstimmen verloren. Über diese Entwicklung des Parteiensystems sind die Wahlberechtigten geteilter Meinung. Die eine Hälfte (51 Prozent) macht sich Sorgen, dass die rückläufige Unterstützung für CDU, CSU und SPD die politische Stabilität in Deutschland gefährden könnte. Die andere Hälfte (47 Prozent) teilt diese Sorgen nicht und erwartet von neuen politischen Kräfteverhältnissen mit mehreren kleinen bis mittleren Parteien eine Belebung des politischen Wettbewerbs. Bemerkenswert ist, dass auch die Hälfte der Anhänger von Linken, Grünen und FDP und ein Drittel der AfD-Anhänger die Sorge um den Bedeutungsverlust der Volksparteien teilen.

Mehrheit möchte Jogi Löw als Bundestrainer behalten Nach dem Debakel der Deutschen Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft wird von Bundestrainer Jogi Löw erwartet, dass er die deutsche Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zurückführt. Nach den jüngsten Niederlagen gegen die Niederlande und Frankreich in der UEFA Nations League sind Zweifel aufgekommen, ob Jogi Löw noch der richtige Bundestrainer ist. Aktuell überwiegt die Unterstützung für Joachim Löw: 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, dass Löw Nationaltrainer bleiben soll, 34 Prozent plädieren für seine Ablösung. 20 Prozent interessieren sich nicht für Fußball und haben dazu keine Meinung.]]>
Fri, 19 Oct 2018 09:41:43 +0200
Mehrheit hält Seehofer für keine gute Besetzung als Innenminister https://www.infratest-dimap.de//umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-haelt-seehofer-fuer-keine-gute-besetzung-als-innenminister/ Mehrheit hält Seehofer für keine gute Besetzung als Innenminister Sechs von zehn Deutschen (59... Mehrheit hält Seehofer für keine gute Besetzung als Innenminister Sechs von zehn Deutschen (59 Prozent) halten Horst Seehofer für keine gute Besetzung als Minister des Inneren, für Bau und Heimat. Das sind 8 Prozentpunkte mehr als nach seinem Amtsantritt im April dieses Jahres. Demgegenüber sind etwa drei von zehn Deutschen (28 Prozent) der Ansicht, dass der CSU-Vorsitzende eine gute Besetzung für das Innenresort ist, ein Rückgang um 11 Prozentpunkte. Während die Anhänger der AfD überwiegend hinter Seehofer stehen, äußern sich die Anhänger aller anderen Parteien mehrheitlich kritisch zur aktuellen Besetzung des Innenministeriums, das gilt auch für die Anhänger der Union. Jeder Zweite sieht mehr Geld für sozialen Wohnungsbau als wirksamste Maßnahme zur Entspannung des Mietmarkts Knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) ist der Ansicht, dass mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau die wirksamste staatliche Maßnahme ist, um die Lage auf dem Mietmarkt zu entspannen. An die Wirksamkeit der „Mietpreisbremse“ glaubt jeder vierte Bürger (26 Prozent). Eine stärkere Förderung des privaten Wohnungsbaus (13 Prozent) sowie direkte finanzielle Unterstützung von Mietern durch Wohngeld (8 Prozent) werden dagegen nur von Wenigen als wirksame Maßnahmen gegen den Wohnungsmangel wahrgenommen.]]> Fri, 21 Sep 2018 08:18:59 +0200