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LänderTREND

Bayern Mai 2018 im Auftrag des BR

Mehrheit befürwortet Kreuze in bayerischen Landesbehörden

Mehrheit befürwortet Kreuze in bayerischen Landesbehörden

Grundstimmung deutlich positiver als am Jahresbeginn

Grundstimmung deutlich positiver als am Jahresbeginn

Ansehenstief der Landesregierung ist überwunden

Ansehenstief der Landesregierung ist überwunden

Regierungszufriedenheit im Zeitverlauf

Regierungszufriedenheit im Zeitverlauf

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik und Innerer Sicherheit, Armut und bezahlbarer Wohnraum sind größte Kritikpunkte

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik und Innerer Sicherheit, Armut und bezahlbarer Wohnraum sind größte Kritikpunkte

Mehrheit sieht Söder als guten Ministerpräsidenten

Mehrheit sieht Söder als guten Ministerpräsidenten

Politikerbenotung: Söder unverändert zu Januar

Politikerbenotung: Söder unverändert zu Januar

Direktwahl Ministerpräsident/-in: Söder deutlich vor Kohnen

Direktwahl Ministerpräsident/-in: Söder deutlich vor Kohnen

Direktwahl Ministerpräsident/-in
Zeitverlauf im Wahljahr

Direktwahl Ministerpräsident/-in Zeitverlauf im Wahljahr

Zufriedenheit mit Landtagsparteien: CSU überzeugt am meisten

Zufriedenheit mit Landtagsparteien: CSU überzeugt am meisten

Sonntagsfrage: CSU weiter ohne absolute Mehrheit, Grüne zweitstärkste Kraft, SPD und AfD gleichauf

Sonntagsfrage: CSU weiter ohne absolute Mehrheit, Grüne zweitstärkste Kraft, SPD und AfD gleichauf

Koalitionsbewertungen: Schwarz-Grün findet meiste Zustimmung

Koalitionsbewertungen: Schwarz-Grün findet meiste Zustimmung

Koalitionsbewertungen nach Parteianhängern

Koalitionsbewertungen nach Parteianhängern

Mehrheit befürwortet Kreuze in bayerischen Landesbehörden

Mehrheit befürwortet Kreuze in bayerischen Landesbehörden

Grundstimmung deutlich positiver als am Jahresbeginn

Grundstimmung deutlich positiver als am Jahresbeginn

Ansehenstief der Landesregierung ist überwunden

Ansehenstief der Landesregierung ist überwunden

Regierungszufriedenheit im Zeitverlauf

Regierungszufriedenheit im Zeitverlauf

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik und Innerer Sicherheit, Armut und bezahlbarer Wohnraum sind größte Kritikpunkte

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik und Innerer Sicherheit, Armut und bezahlbarer Wohnraum sind größte Kritikpunkte

Mehrheit sieht Söder als guten Ministerpräsidenten

Mehrheit sieht Söder als guten Ministerpräsidenten

Politikerbenotung: Söder unverändert zu Januar

Politikerbenotung: Söder unverändert zu Januar

Direktwahl Ministerpräsident/-in: Söder deutlich vor Kohnen

Direktwahl Ministerpräsident/-in: Söder deutlich vor Kohnen

Direktwahl Ministerpräsident/-in
Zeitverlauf im Wahljahr

Direktwahl Ministerpräsident/-in Zeitverlauf im Wahljahr

Zufriedenheit mit Landtagsparteien: CSU überzeugt am meisten

Zufriedenheit mit Landtagsparteien: CSU überzeugt am meisten

Sonntagsfrage: CSU weiter ohne absolute Mehrheit, Grüne zweitstärkste Kraft, SPD und AfD gleichauf

Sonntagsfrage: CSU weiter ohne absolute Mehrheit, Grüne zweitstärkste Kraft, SPD und AfD gleichauf

Koalitionsbewertungen: Schwarz-Grün findet meiste Zustimmung

Koalitionsbewertungen: Schwarz-Grün findet meiste Zustimmung

Koalitionsbewertungen nach Parteianhängern

Koalitionsbewertungen nach Parteianhängern

Mehrheit befürwortet Kreuze in bayerischen Landesbehörden

Der Beschluss der bayerischen Landesregierung, künftig in jeder Landesbehörde ein Kreuz aufzuhängen, hat zu einer heftigen politischen Debatte geführt, an der sich auch Kirchenvertreter beteiligt haben. Eine Mehrheit der bayerischen Wahlberechtigten nimmt  den Beschluss wohlwollend auf: 56 Prozent finden das Anbringen von Kreuzen gut, 38 Prozent lehnen das Vorhaben dagegen ab.

Während sich Anhänger der AfD (77:19 Prozent), der CSU (71:24 Prozent) und der Freien Wähler (56:32 Prozent) mehrheitlich für das Anbringen von Kreuzen aussprechen, sind die Anhänger der SPD in der Frage eher gespalten (52:46 Prozent). Die Anhängerschaft von FDP (29:67 Prozent) und vor allem Grünen (26:74 Prozent) sind mehrheitlich dagegen.

Bemerkenswert sind die Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Gemeinden bei diesem Thema: Während in kleinen Gemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern zwei Drittel (66 Prozent) dieses Vorhaben gutheißen, ist es in großen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern nicht mal jeder Zweite (45 Prozent).

 

Grundstimmung deutlich positiver als am Jahresbeginn

Die ohnehin positive Grundstimmung in Deutschlands Süden hat sich in den letzten vier Monaten nochmal deutlich verbessert. Aktuell sehen 61 Prozent in den Verhältnissen in Bayern Grund zur Zuversicht, ein Plus von 7 Prozentpunkten im Vergleich zum Januar. Dies ist der beste Wert seit Januar 2016. Im Gegensatz dazu sieht ein Drittel (33 Prozent) Anlass zur Beunruhigung angesichts der Situation im Freistaat, ein Rückgang um 6 Punkte.

Mit Ausnahme von Nichtwählern und der AfD-Anhängerschaft schauen die Anhänger aller anderen Parteien wohlwollend auf die Verhältnisse in Bayern. Jüngere Bürger sind stärker beunruhigt als der Durchschnitt der Bevölkerung, allerdings überwiegt auch bei ihnen die Zuversicht.

 

Ansehenstief der Landesregierung ist überwunden

Nach dem Wechsel im Ministerpräsidentenamt und der partiellen Umbildung des Kabinetts im März findet die Landesregierung nun wieder eine deutlich positivere Resonanz in der Bevölkerung als noch zu Jahresbeginn. Knapp sechs Monate vor der Landtagswahl sind mehr als zwei Drittel der Bayern mit der Leistung der nun von Markus Söder geführten Landesregierung sehr zufrieden (6 Prozent) bzw. zufrieden (64 Prozent). Demgegenüber ist ein gutes Viertel weniger (24 Prozent) oder gar nicht zufrieden (4 Prozent) mit dem bayerischen Kabinett.

Die gute Bewertung der CSU-Regierung ist getragen von sehr hoher Zustimmung in den eigenen Reihen: Die Anhängerschaft der Christsozialen steht nahezu geschlossen hinter dem CSU-Kabinett. Auch deutliche Mehrheiten der Anhängerschaften von FDP, Freien Wählern und SPD sind zufrieden mit der amtierenden Staatsregierung. Im Lager der AfD und der Grünen kommt jeder Zweite zu einem positiven Urteil.

Mit der aktuellen Bewertung liegt das Söder-Kabinett auf dem meist hohen Niveau der auslaufenden Legislaturperiode und nur knapp unter den Rekordwert vom Januar 2014 (damals 72 Prozent zufrieden).

Die CSU-Regierung ist darüber hinaus die Landesregierung mit dem derzeit größten Rückhalt aller Bundesländer.

 

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik und Innerer Sicherheit, Armut und bezahlbarer Wohnraum sind größte Kritikpunkte

Die sehr wohlwollende Sicht auf die Landesregierung basiert auf einer sehr großen Zufriedenheit mit einer Reihe von Politikfeldern in Bayern: Mit der Wirtschaftspolitik sind 88 Prozent der Bürger im Freistaat eher zufrieden, 9 Prozent sind eher unzufrieden. Drei Viertel (72:25 Prozent) vergeben gute Noten in der Inneren Sicherheit, den Ausbau der Verkehrswege loben sechs von zehn Wahlberechtigten (62:36 Prozent). Mit der Familienpolitik und den Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Freistaat ist nur jeder Zweite zufrieden (51:41 Prozent).

Während das Urteil über die Schul- und Bildungspolitik (45:49 Prozent) sowie die Umwelt- und Energiepolitik (45:52 Prozent) eher geteilt ist, fällt es in drei weiteren Politikfeldern eindeutig kritisch aus. Dies gilt für die Asyl- und Flüchtlingspolitik: Nur ein Drittel ist in diesem Themenfeld mit der CSU-Regierung zufrieden, zwei Drittel äußern sich kritisch (33:65 Prozent). Bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit bekommt sie nur von einem Viertel gute Noten (23:73 Prozent). Größter Kritikpunkt an der Landesregierung ist, dass sie sich nicht ausreichend für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums einsetzt: Lediglich 13 Prozent sind in der Wohnungspolitik mit der den Bemühungen der bayerischen Landesregierung zufrieden, 82 Prozent sind es nicht.

 

Mehrheit sieht Söder als guten Ministerpräsidenten

Für die Mehrheit der Bayern (56 Prozent) ist Markus Söder sechs Wochen nach Amtsantritt ein guter Ministerpräsident, ein Fünftel (20 Prozent) ist gegenteiliger Meinung. Damit reicht seine aktuelle Bewertung fast an die hohen Erwartungen vor Amtsantritt im Januar heran. Damals rechneten etwa sechs von zehn Wahlberechtigten (59 Prozent) damit, dass der CSU-Politiker einen guten Regierungschef abgeben wird, ein knappes Drittel (31 Prozent) äußerte sich skeptisch.

Überdurchschnittlich positiv bewertet wird der Amtsinhaber von den eigenen Anhängern der CSU (79:5 Prozent). Auch unter Anhängern der FDP (59:15 Prozent), der AfD (53:18 Prozent) und der SPD (51:24 Prozent) gilt der CSU-Mann mehrheitlich als guter Ministerpräsident. Kritischer sind die Anhänger der Freien Wähler (43:31 Prozent) und insbesondere der Grünen (36:44 Prozent).

 

Politikerbenotung: Söder unverändert zu Januar

Der amtierende Ministerpräsident ist der bekannteste und beliebteste Spitzenkandidat in Bayern. Mit der Durchschnittsnote 2,8 für seine Arbeit liegt Markus Söder vor den Spitzenkandidaten der anderen im Landesparlament vertretenen Parteien. Sein Aufstieg in das Ministerpräsidentenamt hat dem Franken bislang keinen Ansehensgewinn gebracht, denn er wird sechs Wochen nach seinem Amtsantritt genauso benotet wie noch als Finanz- und Heimatminister im Januar. Die SPD-Landesvorsitzende Natascha Kohnen konnte im Vergleich zu Januar zwar ihre Bekanntheit steigern, wird mit 3,2 aber etwas schlechter bewertet (-0,2). Aktuell kann nur jeder zweite Bürger im Freistaat mit ihrem Namen etwas anfangen. Ebenfalls mit 3,2 bewertet werden Hubert Aiwanger von den Freien Wählern (+/-0) und die beiden Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze (-0,1) und Ludwig Hartmann (-0,2). Beide Grünen-Politiker kämpfen knapp sechs Monate vor der Landtagswahl allerdings noch mit großen Bekanntheitsdefiziten.

 

Direktwahl Ministerpräsident/-in: Söder deutlich vor Kohnen

Die mehrheitliche Zufriedenheit mit Söders Amtsführung schlägt sich auch in der Direktwahlfrage nieder. Wenn man den Ministerpräsidenten oder die Ministerpräsidentin im Freistaat direkt wählen könnte und die SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen gegen ihn antreten würde, wäre die Entscheidung eindeutig: Knapp zwei Drittel (62 Prozent, +7 Punkte im Vergleich zu Januar) würden für Söder votieren. Nur jeder fünfte Wahlberechtigte (20 Prozent, -5) zöge die SPD-Herausforderin Kohnen dem Amtsinhaber vor. Damit baut der CSU-Mann seinen Vorsprung gegenüber der SPD-Politikerin weiter aus.

Markus Söder ist dabei nicht nur der Wunschkandidat für Anhänger der CSU (90:4 Prozent). Auch Anhänger der AfD (73:8 Prozent), der FDP (66:19 Prozent) und der Freien Wähler (57:9 Prozent) würden ihm mehrheitlich den Vorzug geben. Die SPD vermag mit ihrer Kandidatin die eigenen Anhänger nicht umfassend zu überzeugen: Nur jeder zweite Anhänger der Sozialdemokraten unterstützt Natascha Kohnen (47 Prozent), ein gutes Drittel (36 Prozent) präferiert jedoch den CSU-Kandidaten. Unter Anhängern der Grünen ist die Zustimmung zu Söder am geringsten: sie tendieren eher zur SPD-Kandidatin (26:45 Prozent).

Natascha Kohnen bleibt damit deutlich hinter der Popularität von Christian Ude vor der letzten Landtagswahl zurück.

 

Zufriedenheit mit Landtagsparteien: CSU überzeugt am meisten

Die hohe Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit und die gute Bewertung des Ministerpräsidenten sichert der CSU das beste Gesamturteil aller gegenwärtigen Landtagsparteien. Derzeit äußern sich 54 Prozent der Bayern zufrieden mit der Arbeit der Christlich Sozialen Union – ein Plus von 4 Punkten im Vergleich zum Januar 2017. Die bayerischen Grünen gewinnen für ihre Arbeit Sympathien hinzu: Ihnen wird von 44 Prozent der Wahlberechtigten ein positives Zeugnis ausgestellt – ein Zuwachs von 11 Punkten. Genauso hoch ist das Ansehensplus bei den Freien Wählern, die aktuell vier von zehn positiv bewerten (40 Prozent, +11). Unverändert ist die Gesamtbewertung der Sozialdemokraten, die jeden dritten Bayern überzeugen (33 Prozent, -1).

An dieser Stelle wird deutlich, dass die SPD Schwierigkeiten hat, die eigenen Anhänger von ihrem Angebot nicht nur auf Personen-, sondern auch auf Parteienebene umfassend zu überzeugen: Mehr als ein Fünftel der SPD-Anhänger (22 Prozent) ist mit der Arbeit „ihrer“ Partei im Landtag nicht zufrieden. Bei den anderen Parteien ist der Anteil der Unzufriedenen in der eigenen Anhängerschaft lediglich einstellig.

 

Sonntagsfrage: CSU weiter ohne absolute Mehrheit, Grüne zweitstärkste Kraft, SPD und AfD gleichauf

Trotz der großen Zufriedenheit mit der Landesregierung und der im Vergleich guten Bewertung des neuen Ministerpräsidenten würde es aktuell für die Fortsetzung der CSU-Alleinregierung nicht reichen, wenn der neue Landtag bereits am nächsten Sonntag bestimmt werden würde. Zwar legt die Regierungspartei um 1 Punkt gegenüber Januar zu, bleibt knapp sechs Monate vor der Landtagswahl mit einen Stimmenanteil von 41 Prozent allerdings deutlich von der angestrebten absoluten Mehrheit entfernt. Auch wenn die Fortführung der Alleinregierung nach aktuellen Stand nicht möglich wäre – der Abstand zu den anderen Parteien macht im Vergleich mit anderen Bundesländern die ungebrochene Dominanz und Ausnahmestellung der CSU im bayerischen Parteiensystem deutlich.

 

Zweitstärkste Partei wären aktuell die Grünen mit unverändert 14 Prozent. Die SPD verliert deutlich an Rückhalt in der Wahlbevölkerung und kommt nur noch auf 12 Prozent (-4 Punkte). Die Sozialdemokraten liegen damit gleichauf mit der AfD, die um 2 Punkte auf nun 12 Prozent zulegt. Für die Freien Wähler würden sich wie im Januar 7 Prozent der Wähler entscheiden. Die Liberalen legen einen Punkt zu und rangieren mit 6 Prozent nun oberhalb der Mandatsschwelle. Die Linke verharrt bei 3 Prozent. Alle anderen Parteien kämen zusammen genommen auf 5 Prozent der Stimmen.

Wäre dies das Ergebnis einen Urnengangs, wären erstmals seit 1946 sechs Parteien im Maximilianeum vertreten. Die CSU müsste sich einen Koalitionspartner suchen, wobei mit jeder der im Landtag vertretenen Parteien eine Koalition rechnerisch möglich wäre.

Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den späteren Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Zum einen legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, zum anderen hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen.

 

Koalitionsbewertungen: Schwarz-Grün findet meiste Zustimmung

Die größten Sympathien genießt gegenwärtig ein Regierungsbündnis aus CSU und Grünen: Knapp die Hälfte der bayerischen Wahlberechtigten (45 Prozent, -1 Punkt im Vergleich zu Januar) äußert sich wohlwollend zu einer schwarz-grünen Landesregierung im Freistaat. Eine Neuauflage der amtierenden Alleinregierung unterstützen vier von zehn Bayern (42 Prozent, +4). Ein Bündnis aus CSU und Freien Wählern sehen 40 Prozent (+/-0) positiv. Bündnisse der CSU mit der SPD (34 Prozent, -7) oder der FDP (35 Prozent, -3) sind unter den Wahlberechtigten weniger beliebt.

Die Analyse der CSU-Anhängerschaft zeigt, dass – neben einer Fortsetzung der Alleinregierung – ein Bündnis mit den Freien Wählern (47 Prozent) oder mit der FDP (44 Prozent) hier den meisten Zuspruch finden würde.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Bayern ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.002 Befragte
Frage zu Kreuzen in bayerischen Landesbehörden: 612 Befragte

Erhebungszeitraum:23. bis 27. April 2018
Frage zu Kreuzen in bayerischen Landesbehörden: 25. bis 27. April 2018

Schwankungsbreite:1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
Frage zu Kreuzen in bayerischen Landesbehörden: 1,7* bis 4,0** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5% ** bei einem Anteilswert von 50%

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Roberto Heinrich

Senior Projektleiter Meinungs- und Wahlforschung

roberto.heinrich @remove-this.infratest-dimap.de