Menu

LänderTREND

Hamburg Dezember 2019 im Auftrag des NDR

Sonntagsfrage Bürgerschaftswahl Hamburg

Sonntagsfrage Bürgerschaftswahl Hamburg

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit Erster Bürgermeister

Politikerzufriedenheit Erster Bürgermeister

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten im Vergleich

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten im Vergleich

Nächster Hamburger Senat

Nächster Hamburger Senat

Sonntagsfrage Bürgerschaftswahl Hamburg

Sonntagsfrage Bürgerschaftswahl Hamburg

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit Erster Bürgermeister

Politikerzufriedenheit Erster Bürgermeister

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten im Vergleich

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten im Vergleich

Nächster Hamburger Senat

Nächster Hamburger Senat

Sonntagsfrage: SPD und Grüne Kopf-an-Kopf

Gut zwei Monate vor der Hamburger Bürgerschaftswahl deutet sich an der Alster ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und Grünen an. Bei einer Bürgerschaftswahl zum jetzigen Zeitpunkt kämen die Sozialdemokraten auf 28 Prozent, die Grünen auf 26 Prozent. Für die CDU würde es derzeit nur zum dritten Platz reichen, sie hätte aktuell 17 Prozent in Aussicht. Die Linke käme auf 11 Prozent, die AfD auf 7 Prozent. Die Liberalen würden 6 Prozent erzielen. Im Vergleich zur letzten Erhebung vom Februar verliert die SPD 3 Punkte, während die Grünen 4 Punkte zulegen. Die CDU liegt zum letzten HamburgTrend unverändert, die Linke verbessert sich leicht um 1 Punkt. AfD und FDP geben zum Februar 1 bzw. 2 Punkte ab.

Vier von zehn für SPD-geführten Senat

Bei einem Ausgang der Bürgerschaftswahl entsprechend der aktuellen landespolitischen Stimmung könnte Rot-Grün in Hamburg weiter regieren. Ein SPD-geführter Senat entspricht dem Wunsch von 42 Prozent der Hamburger, 27 Prozent favorisieren einen Senat unter Grünen-Führung. Für einen CDU-geführten Senat sprechen sich 20 Prozent der Hamburger aus. 

Amtsinhaber Tschentscher populärster Spitzenkandidat

Worauf die Hamburger Sozialdemokraten erneut bauen können ist ihr Spitzenkandidat. Peter Tschentscher erreicht zwar nicht die Zufriedenheitswerte seines Amtsvorgängers Olaf Scholz, ist jedoch der mit Abstand populärste Spitzenkandidat zur Bürgerschaftswahl. 56 Prozent (+2) äußern sich zufrieden zu seiner Arbeit, etwas mehr als zur letzten Befragung im Februar. Im Urteil der Hamburger folgt die Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Fegebank. Mit der Arbeit der stellvertretenden Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin sind 39 Prozent zufrieden (-4).

Die Spitzenkandidaten der Hamburger Opposition fallen hierzu im Bürgerurteil deutlich ab. Am bekanntesten und vergleichsweise populärsten ist weiterhin Linken-Fraktionschefin Cansu Özdemir mit einem Zuspruch von 35 Prozent (+1). Der CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg wird von 22 Prozent positiv bewertet. Allerdings ist der Bundestagsabgeordnete knapp der Hälfte der Hamburger noch kein Begriff. Auf den hinteren Rängen finden sich FDP-Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels-Frowein (13 Prozent; +5) sowie der AfD-Spitzenkandidat und frühere Innensenator Dirk Nockemann (12 Prozent).

 

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Hambrug ab 16 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1004 Befragte

Erhebungszeitraum:11. bis 16. Dezember 2019

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap