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LänderTREND

Niedersachsen September II 2017 im Auftrag des NDR

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl und Ergebnis der Bundestagswahl in Niedersachsen

Sonntagsfrage Landtagswahl und Ergebnis der Bundestagswahl in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen
Zeitverlauf 2003-2017

Verhältnisse in Niedersachsen Zeitverlauf 2003-2017

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung
im Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung im Zeitverlauf

Zufriedenheit mit den Regierungsparteien

Zufriedenheit mit den Regierungsparteien

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung
in einzelnen Politikbereichen

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung in einzelnen Politikbereichen

Direktwahl Ministerpräsident

Direktwahl Ministerpräsident

Direktwahl Ministerpräsident
im Zeitverlauf

Direktwahl Ministerpräsident im Zeitverlauf

Profilvergleich Weil vs. Althusmann

Profilvergleich Weil vs. Althusmann

Parteikompetenzen I

Parteikompetenzen I

Parteikompetenzen II

Parteikompetenzen II

Koalitionsbewertung

Koalitionsbewertung

Koalitionsbewertung (nach Parteianhängern)

Koalitionsbewertung (nach Parteianhängern)

Stimmenanteile von Koalitionen

Stimmenanteile von Koalitionen

Nächste Landesregierung

Nächste Landesregierung

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl

Sonntagsfrage Landtagswahl und Ergebnis der Bundestagswahl in Niedersachsen

Sonntagsfrage Landtagswahl und Ergebnis der Bundestagswahl in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen

Verhältnisse in Niedersachsen
Zeitverlauf 2003-2017

Verhältnisse in Niedersachsen Zeitverlauf 2003-2017

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung
im Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung im Zeitverlauf

Zufriedenheit mit den Regierungsparteien

Zufriedenheit mit den Regierungsparteien

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung
in einzelnen Politikbereichen

Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung in einzelnen Politikbereichen

Direktwahl Ministerpräsident

Direktwahl Ministerpräsident

Direktwahl Ministerpräsident
im Zeitverlauf

Direktwahl Ministerpräsident im Zeitverlauf

Profilvergleich Weil vs. Althusmann

Profilvergleich Weil vs. Althusmann

Parteikompetenzen I

Parteikompetenzen I

Parteikompetenzen II

Parteikompetenzen II

Koalitionsbewertung

Koalitionsbewertung

Koalitionsbewertung (nach Parteianhängern)

Koalitionsbewertung (nach Parteianhängern)

Stimmenanteile von Koalitionen

Stimmenanteile von Koalitionen

Nächste Landesregierung

Nächste Landesregierung

Grundstimmung in Niedersachsen: Mehrheitlich zuversichtlich

Etwa zwei Wochen vor der Landtagswahl schätzen die Wählerinnen und Wähler die Verhältnisse in Niedersachsen ähnlich zuversichtlich ein wie schon Anfang September: Eine Mehrheit von 57 Prozent (+1 Prozentpunkt im Vergleich zu Anfang September) nimmt die Verhältnisse positiv wahr, die Zahl beunruhigter Wählerinnen und Wähler bleibt ebenfalls nahezu konstant und liegt aktuell bei 33 Prozent (-1).

Die Stimmungslage fällt bei den Anhängerschaften der meisten Parteien positiv aus. Am zuversichtlichsten und deutlich optimistischer als noch Anfang September zeigen sich die SPD-Anhänger (72 Prozent), aber auch bei den Grünen-Anhängern überwiegt die positive Sicht deutlich (66 Prozent). Ebenso schauen die Anhänger der CDU mehrheitlich optimistisch auf die Verhältnisse im Land (58). Auch die Anhänger von Linken (56 Prozent) und FDP (51 Prozent) sind mehrheitlich positiv gestimmt. Nur die Anhänger der AfD sind mehrheitlich beunruhigt (80 Prozent).

 

Mehrheit zufrieden mit Arbeit der Landesregierung

Aktuell bewerten die Wahlberechtigten in Niedersachsen die Arbeit ihrer rot-grünen Landesregierung etwas wohlwollender als Anfang September. Der Zufriedenheitswert liegt jetzt bei 62 Prozent (+5). Damit erreicht die Regierung Weil fast die Spitzenbewertung ihrer Legislaturperiode, die im Januar 2017 bei 63 Prozent lag. Seit Beginn von Rot-Grün nach der Landtagswahl von 2013 wird die Landesregierung durchgängig mehrheitlich positiv bewertet.

Die Zustimmung zur Arbeit der Landesregierung überwiegt in den Anhängerschaften von SPD (83 Prozent) und Grünen (73 Prozent) deutlich. Aktuell bewerten aber auch die Anhängerschaften der Oppositionsparteien CDU (52 Prozent), FDP (58 Prozent) und Linke (54 Prozent) das Kabinett Weil mehrheitlich – wenn auch knapp – positiv. Die AfD-Anhängerschaft zeigt sich deutlich abweisend (92 Prozent unzufrieden).   

Die Bilanz der niedersächsischen Landesregierung fällt im Ländervergleich sehr positiv aus. Das Kabinett Weil liegt mit einem Zufriedenheitswert von 62 Prozent in der Spitzengruppe der Bundesländer.

 

Zufriedenheit mit der Landesregierung: Grüne fast auf SPD-Niveau

Bei der getrennten Bewertung der Regierungsparteien zeigen sich Unterschiede und gegenläufige Entwicklungen. Die Kabinettsarbeit der SPD wird von etwa der Hälfte der Niedersachsen (51 Prozent sind sehr zufrieden/zufrieden) positiv bewertet, die Arbeit der Grünen stößt bei 43 Prozent auf Wohlwollen.

Im Vergleich zum NiedersachsenTrend Januar 2017 wird die Arbeit der SPD gegenwärtig etwas weniger gut bewertet (-4 Prozentpunkte), die des Koalitionspartners dagegen deutlich besser (+10).

 

Bilanz der Landesregierung in verschiedenen Politikfeldern

Der insgesamt positiven Regierungsbilanz steht eine differenzierte Leistungsbewertung in den einzelnen Politikbereichen gegenüber. Mehrheitlich zufrieden sind die Niedersachsen mit der Haushalts- und Finanzpolitik ihrer Regierung (56 Prozent). In diesem wichtigen Ressort konnte das Kabinett Weil in den letzten zwei Jahren an Zustimmung deutlich zulegen (+16 im Vergleich zu Juli 2015). Ebenfalls deutlich überwiegt die Zufriedenheit im Bereich Umweltpolitik (56 Prozent), allerdings etwas weniger als vor zwei Jahren (-2). In den Bereichen Energiepolitik (48 Prozent zufrieden, 46 Prozent unzufrieden) und Flüchtlings- und Integrationspolitik (48:48 Prozent) sind die Meinungen der Niedersachsen geteilt. 

In allen anderen Politikbereichen gibt es mehr Kritik als Lob für die Regierung Weil. Während sich für den Bereich Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Anteile von skeptischen und positiven Stimmen etwa die Waage halten (44:47 Prozent), überwiegt hinsichtlich der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik sowie in den Bereichen Innere Sicherheit und Bildung die Kritik deutlich: 68 Prozent sind mit der Schul- und Bildungspolitik der Landesregierung eher unzufrieden (6 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren), 54 Prozent mit der Kriminalitäts- und Verbrechensbekämpfung (+9) und 53 Prozent mit der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik (+7). Am kritischsten wird der politische Umgang mit dem Dieselskandal bewertet: mit den Anstrengungen der Landesregierung zu dessen Aufklärung sind 77 Prozent der Niedersachsen unzufrieden.

 

Parteikompetenzen: SPD genießt größeres Sachvertrauen im Bereich Soziales, CDU in Wirtschaftsfragen und bei der Inneren Sicherheit

Die SPD distanziert die CDU in ihrem Kernkompetenzfeld, dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit deutlich (51:15 Prozent) und kann hier ihren Vorsprung im Vergleich zur Umfrage im Januar ausbauen. Sie genießt zudem das größere Sachvertrauen in der Familienpolitik (46:21), der Schul- und Bildungspolitik (37:28 Prozent) sowie auch in der Flüchtlings- und Ausländerpolitik (32:24).
Demgegenüber verfügt die CDU in ihren Kernkompetenzfeldern Wirtschaft und Innere Sicherheit über das deutlich größere Sachvertrauen bei den Niedersachsen: 46 Prozent trauen eher ihr als der SPD (30 Prozent) zu, die Wirtschaft in Niedersachsen voranzubringen, und 43 Prozent setzen bei der Inneren Sicherheit eher auf die CDU als auf die SPD (28 Prozent). Auch in der Finanz-und Haushaltspolitik kann die CDU punkten (40:34 Prozent). In der Arbeitsmarkt- (39:37) und der Verkehrspolitik (34:31) liegen beide Parteien dicht beieinander mit jeweils leichtem Vorteil für die CDU.

In der summarischen Bewertung, wer die wichtigsten politischen Aufgaben in Niedersachsen lösen kann, setzen 39 Prozent der Wählerinnen und Wähler auf die SPD und 33 auf die CDU. Im Januar lagen beide hier noch Kopf-an-Kopf (SPD 36 Prozent, CDU 35 Prozent).

Die Grünen verfügen in Niedersachen über ein breites Kompetenzprofil. Neben der Kompetenzführerschaft in der Energiepolitik (44 Prozent) genießen sie auch in der Landwirtschafts- und Verbraucherschutzpolitik mit Abstand das höchste Sachvertrauen (41 Prozent). Zudem sind sie in der Familienpolitik (11 Prozent) und der Verkehrspolitik (10 Prozent) gut profiliert. Seit Januar etwas an Vertrauen verloren haben die Grünen in der Flüchtlingspolitik (9 Prozent), der Bildungspolitik (7 Prozent) und beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit (5 Prozent). 

Die FDP hat im Vergleich zum Januar durchweg an Sachvertrauen gewonnen. Ihre Kompetenzschwerpunkte sind die Bildungspolitik (9 Prozent) und die Wirtschaftspolitik (8 Prozent). Punkten können die Liberalen auch in der Haushaltspolitik, der Verkehrspolitik und der Flüchtlingspolitik (je 6 Prozent).

Die seit 2013 nicht mehr im Landtag vertretene Linke wird vor allem mit dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit (11 Prozent) in Verbindung gebracht. Ansonsten hat sie kein ausgeprägtes Profil im Bundesland.

Die AfD erhält merkliche Kompetenzzuschreibungen nur in der Flüchtlings- und Ausländerpolitik (6 Prozent) sowie bei der Inneren Sicherheit (5 Prozent).

 

Direktwahlfrage: Weil deutlich vor Althusmann

Wenn die Niedersachsen ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten, dann würde sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt der weitaus größere Teil für Stephan Weil (48 Prozent) und nicht für Bernd Althusmann (25 Prozent) entscheiden. Der Vorsprung des amtierenden Ministerpräsidenten vor seinem Herausforderer beträgt – gut zwei Wochen vor der Landtagswahl – 23 Prozentpunkte. Im Vergleich zu Anfang September haben beide jeweils einen Prozentpunkt zulegen können.

Wie bereits Anfang September ist der Rückhalt in den jeweils eigenen Reihen bei Stephan Weil mit 87 Prozent erheblich stärker als der von Bernd Althusmann mit 63 Prozent. Linke- und Grüne-Anhänger bevorzugen Weil deutlich, die FDP-Anhänger sind geteilter Meinung.

 

Profilvergleich: Weil durchweg vor Althusmann

Der detaillierte Vergleich der beiden Bewerber um das Amt des Ministerpräsidenten fällt ebenfalls klar zugunsten des Amtsinhabers aus. In allen bewerteten Profildimensionen genießt Stephan Weil einen großen Ansehensvorsprung vor Bernd Althusmann.

Weil gilt ganz klar als bürgernäher (50:12 Prozent), sympathischer (49:17 Prozent) und auch als der kompetentere Politiker (42:19 Prozent). Er wird auch von mehr Niedersachsen als der glaubwürdigere (40:18 Prozent) von beiden Politikern eingeschätzt. Vergleichsweise gering, aber dennoch deutlich, fällt der Abstand auch bei der Führungsstärke aus: Mit 39 Prozent erreicht Weil hier seinen geringsten, Althusmann mit 23 Prozent seinen höchsten Wert.

 

Keine Wechselstimmung: Mehrheit für SPD-geführte Landesregierung

Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl gibt es in Niedersachsen keine Wechselstimmung: 53 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprechen sich für eine auch künftig SPD-geführte Landesregierung aus – ein Plus von sechs Prozentpunkten im Vergleich zu Anfang September. Für eine Regierung unter Führung der CDU plädieren dagegen 38 Prozent (-3).

Dass die Anhänger der beiden großen Parteien am liebsten ein aus ihren eigenen Reihen heraus geführtes Kabinett sehen wollen, versteht sich von selbst. Klare Präferenzen bringen aber auch die Anhänger der kleineren Parteien zum Ausdruck. In den Reihen der Grünen (79 Prozent) und Linken (87 Prozent) gibt man einer sozialdemokratisch geführten Regierung den Vorzug, im Lager der FDP (62 Prozent) einer CDU-geführten Regierung. AfD-Anhänger plädieren eher für eine Führung durch die CDU.

 

Sonntagsfrage Landtagswahl: SPD und CDU nahezu gleichauf

Wenn die Niedersachsen bereits am kommenden Sonntag ein neues Landesparlament wählen würden, dann wäre die CDU nur knapp stärkste Kraft. Die Christdemokraten könnten momentan mit 35 Prozent rechnen, ein Verlust von 2 Prozentpunkten gegenüber Anfang September. Die SPD dagegen würde auf 34 Prozent zulegen (+2) und läge damit nur noch 1 Prozentpunkt hinter der CDU. Die Grünen würden 9 Prozent erreichen (-1). Die FDP könnte mit 8 Prozent (+2) rechnen, die AfD mit 6 Prozent (-1). Wie bereits Anfang September hätte die Linke mit 5 Prozent (+/-0) die Chance, den Einzug in den Landtag zu schaffen. Alle anderen Parteien kämen zusammengenommen auf 3 Prozent.

 

Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Zum einen legen sich immer mehr Wähler kurzfristiger vor einer Wahl fest, zum anderen hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen.

 

Beim Vergleich mit dem Wahlergebnis der Parteien bei der Bundestagswahl vom 24. September in Niedersachsen zeigen sich deutliche Unterschiede. Der Anteil der SPD in der Sonntagsfrage zur Landtagswahl liegt mit 34 Prozent deutlich über ihrem Wahlergebnis von 27,4 Prozent. Der Anteil der AfD liegt mit 6 Prozent merklich unter ihrem Wahlergebnis von 9,1 Prozent. Die anderen Parteien liegen etwa im Bereich ihres Wahlergebnisses bei der Bundestagswahl.

 

Koalitionsbewertung: Derzeit chancenloses Rot-Grün wird präferiert

In Niedersachsen war in den beiden Legislaturperioden von 2003 bis 2013 eine schwarz-gelbe Landesregierung im Amt, die 2013 von einer rot-grünen Landesregierung abgelöst wurde. Beide Koalitionsmodelle schneiden auf der Wunschliste der Niedersachsen entsprechend am besten ab: Die Fortsetzung von Rot-Grün bewerten 52 Prozent als sehr gut oder gut, Schwarz-Gelb genießt die Unterstützung von 44 Prozent.

Bei einer Landtagswahl mit diesem Ausgang würde die amtierende rot-grüne Regierung allerdings ebenso wenig über eine Mehrheit verfügen, wie ein schwarz-gelbes Bündnis. Neben einer großen Koalition aus CDU und SPD könnten ein Schwarz-Grün-Gelbes Bündnis (Jamaica) oder ein Rot-Grün-Gelbes Bündnis (Ampel) auf eine knappe Mehrheit der Mandate kommen. Von diesen Dreierbündnissen wird Jamaika mit 39 Prozent noch am besten bewertet.

Bei einer Landtagswahl mit diesem Ausgang würde die amtierende rot-grüne Regierung allerdings ebenso wenig über eine Mehrheit verfügen, wie ein schwarz-gelbes Bündnis. Neben einer großen Koalition aus CDU und SPD könnten ein schwarz-grün-gelbes Bündnis (Jamaika) oder ein rot-grün-gelbes Bündnis (Ampel) auf eine knappe Mehrheit der Mandate kommen. Von diesen Dreierbündnissen wird Jamaika mit 39 Prozent noch am besten bewertet.

Im Vergleich zu Anfang September wird das Modell Schwarz-Grün-Gelb heute deutlich besser bewertet (+7 Prozentpunkte), aber auch Rot-Grün (+7) und das ebenfalls zu den Favoriten der Niedersachsen zählende Schwarz-Gelb (+4). Eine große Koalition wird dagegen schlechter bewertet (-7).

Welche Koalitionen nach der Landtagswahl möglich sind, hängt nicht nur vom Abschneiden der Parteien ab, sondern auch von der Anzahl der im Parlament vertretenen Parteien.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Niedersachsen ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1004 Befragte

Erhebungszeitraum:26. - 27. September 2017


Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Uwe Meergans
Senior Projektleiter Meinungs- und Wahlforschung

uwe.meergans @infratest-dimap.de