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LänderTREND

Nordrhein-Westfalen Januar 2018 im Auftrag des WDR

Sonntagsfrage zur Landtagswahl

Sonntagsfrage zur Landtagswahl

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Vergleich der Landesregierungen: Schwarz-Gelb besser oder schlechter als Rot-Grün?

Vergleich der Landesregierungen: Schwarz-Gelb besser oder schlechter als Rot-Grün?

Braunkohleausstieg: Zeitpunkt des Ausstiegs und Bereitschaft zur Zahlung höherer Energiekosten bei früherem Ausstieg

Braunkohleausstieg: Zeitpunkt des Ausstiegs und Bereitschaft zur Zahlung höherer Energiekosten bei früherem Ausstieg

GroKo-Verhandlungen in Berlin: Sollte die SPD eine Koalition mit der Union eingehen?

GroKo-Verhandlungen in Berlin: Sollte die SPD eine Koalition mit der Union eingehen?

Sonntagsfrage zur Landtagswahl

Sonntagsfrage zur Landtagswahl

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Vergleich der Landesregierungen: Schwarz-Gelb besser oder schlechter als Rot-Grün?

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Braunkohleausstieg: Zeitpunkt des Ausstiegs und Bereitschaft zur Zahlung höherer Energiekosten bei früherem Ausstieg

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GroKo-Verhandlungen in Berlin: Sollte die SPD eine Koalition mit der Union eingehen?

GroKo-Verhandlungen in Berlin: Sollte die SPD eine Koalition mit der Union eingehen?

Sonntagsfrage: CDU vergrößert Abstand zur SPD, FDP mit Verlusten, Grüne mit Zugewinnen

Würde am nächsten Sonntag ein neuer Landtag in NRW gewählt, bliebe die CDU mit 34 Prozent weiterhin klar stärkste Kraft (+1 Punkt im Vergleich zu September 2017). Die SPD verliert 2 Punkte und käme aktuell auf 28 Prozent. Der kleinere Regierungspartner FDP verliert deutlich an Zustimmung (10 Prozent, -3), bliebe jedoch drittstärkste Kraft. Die Grünen verzeichnen deutliche Gewinne und kämen aktuell auf 9 Prozent der Stimmen (+3). Auch AfD (9 Prozent, +1) und Linke (7 Prozent, +1) können sich leicht steigern.

Weniger als die Hälfte zufrieden mit der Landesregierung

Knapp ein halbes Jahr nach Antritt der schwarz-gelben Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, sind 43 Prozent (-2) der Bürgerinnen und Bürger sehr zufrieden oder zufrieden mit der Arbeit der Koalition. Im bundesweiten Vergleich ein eher niedriger Wert. Die CDU-Anhänger sind zu drei Viertel (76 Prozent) überzeugt vom Regierungshandeln, bei der FDP-Anhängerschaft ist es lediglich die Hälfte (52 Prozent). etrachtet man wichtige Politikfelder, so sieht jeweils nur eine Minderheit Veränderungen, wobei die neue Regierung meist besser abschneidet als die rot-grüne Vorgängerregierung. 27 Prozent sind der Meinung, dass die aktuelle Koalition die Wirtschaft in NRW besser voranbringt als Rot-Grün – 8 Prozent meinen, dass Schwarz-Gelb dies schlechter macht.

Auch in der Schul- und Bildungspolitik (26 Prozent besser, 14 Prozent schlechter), bei der Inneren Sicherheit (24 Prozent besser, 12 Prozent schlechter) und der Digitalisierung (23 Prozent besser, 6 Prozent schlechter) wird Schwarz-Gelb eine bessere Arbeit attestiert, während bei der Sanierung von Straßen, Brücken und Schienen das Urteil nicht ganz so deutlich ausfällt (18 Prozent besser, 12 Prozent schlechter).

Braunkohleausstieg: Deutliche Mehrheit für früheren Ausstieg als 2045

In NRW läuft die Betriebsgenehmigung für den Tagebau noch bis 2045. 64 Prozent der Befragten würden jedoch einen früheren Ausstieg aus dem Braunkohleabbau begrüßen. Rund ein Drittel (31 Prozent) aller Befragten hält am Abbau bis 2045 fest.

GroKo-Verhandlungen in Berlin: Mehrheit für Eintritt der SPD in Große Koalition

55 Prozent der Befragten sind der Meinung, die SPD sollte eine Koalition mit der Union eingehen - 38 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Auch die Anhänger der SPD plädieren mit 58 Prozent mehrheitlich für ein Zusammengehen mit der Union auf Bundesebene, immerhin 38 Prozent sprechen sich jedoch dagegen aus.

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1002 Befragte

Erhebungszeitraum:9. - 11. Januar 2018

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Heiko Gothe

Projektdirektor Meinungs- und Wahlforschung

heiko.gothe @infratest-dimap.de