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LänderTREND

Thüringen Oktober 2019 im Auftrag der ARD

Sonntagsfrage Landtagswahl
Vergleich zum Ergebnis der Landtagswahl 2014

Sonntagsfrage Landtagswahl Vergleich zum Ergebnis der Landtagswahl 2014

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung
Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Landesregierung Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Landesregierung
Ländervergleich

Zufriedenheit mit der Landesregierung Ländervergleich

Wechselstimmung

Wechselstimmung

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit: Bodo Ramelow
Zeitverlauf

Politikerzufriedenheit: Bodo Ramelow Zeitverlauf

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten
Ländervergleich

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten Ländervergleich

„Die AfD in Thüringen distanziert sich nicht genug von rechtsextremen Positionen.“

„Die AfD in Thüringen distanziert sich nicht genug von rechtsextremen Positionen.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

Sonntagsfrage Landtagswahl
Vergleich zum Ergebnis der Landtagswahl 2014

Sonntagsfrage Landtagswahl Vergleich zum Ergebnis der Landtagswahl 2014

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung

Zufriedenheit mit der Landesregierung
Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Landesregierung Zeitverlauf

Zufriedenheit mit der Landesregierung
Ländervergleich

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Wechselstimmung

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Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit: Bodo Ramelow
Zeitverlauf

Politikerzufriedenheit: Bodo Ramelow Zeitverlauf

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten
Ländervergleich

Zufriedenheit mit Ministerpräsidenten Ländervergleich

„Die AfD in Thüringen distanziert sich nicht genug von rechtsextremen Positionen.“

„Die AfD in Thüringen distanziert sich nicht genug von rechtsextremen Positionen.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

„Ich finde es gut, dass die CDU in Thüringen eine Regierungszusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hat.“

Sonntagsfrage: Amtierende Regierung ohne Mehrheit, Alternativen nicht erkennbar

Zehn Tage vor der Landtagswahl in Thüringen deuten die Ergebnisse der Sonntagfrage auf eine schwierige Regierungsbildung hin. Die Linke würde mit 29 Prozent ihr Landtagswahlergebnis von 2014 (28,2 Prozent) in etwa bestätigen und wäre damit erstmals stärkste Kraft in Thüringen. Die CDU würde mit 24 Prozent ihr letztes Landtagswahlergebnis (33,5 Prozent) hingegen deutlich verfehlen und mit einem historischen Tief erstmals unter 30 Prozent bleiben. Sie läge damit etwa gleichauf mit der AfD, die mit 24 Prozent ihr Wahlergebnis von 2014 (10,6 Prozent) mehr als verdoppeln könnte. Die SPD wäre mit 8 Prozent und deutlichen Verlusten gegenüber 2014 (12,4 Prozent) nur viertstärkste Kraft. Ihr erstmals einstelliges Ergebnis in Thüringen würde einen historischen Tiefpunkt markieren. Die Grünen könnten mit 7 Prozent einen höheren Stimmenanteil als 2014 (5,7 Prozent) erreichen und ihren bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 1990 (6,5 Prozent) übertreffen. Die FDP kann sich gegenüber 2014 zwar verbessern, würde mit 4 Prozent (2014: 2,5 Prozent) den Einzug in den Landtag aber knapp verfehlen. Alle anderen Parteien kämen zusammen genommen auf 4 Prozent.    

Wäre dies der tatsächliche Wahlausgang, würde die amtierende rot-rot-grüne Landesregierung ihre Mehrheit im Landtag verlieren und die  Regierungsbildung ausgesprochen schwierig: Eine Mehrheit ohne Einschluss der AfD wäre derzeit nur durch ein Zusammengehen von Linke und CDU möglich – ein Bündnis, das von der CDU bisher ausgeschlossen wurde. Auch eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen hätte keine Mandatsmehrheit. 

Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Viele Wähler legen sich kurzfristig vor einer Wahl fest. Eine große Bedeutung hat zudem die letzte Phase des Wahlkampfes mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern. Bewegungen sind bis zum 27. Oktober weiterhin möglich. Aktuell steht für lediglich knapp sechs von zehn Wahlberechtigten (58 Prozent) die Wahlentscheidung bereits fest. 13 Prozent wollen dagegen eine Änderung ihrer momentanen Parteipräferenz bis zum Wahlsonntag in zehn Tagen nicht ausschließen. 29 Prozent tendieren derzeit zur Nichtwahl bzw. lassen bisher keine Neigung zu einer Partei erkennen.

 

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Thüringen

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1011 Befragte

Erhebungszeitraum:14.-16. Oktober 2019

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Jürgen Hofrichter
Leitung Meinungs- und Wahlforschung

juergen.hofrichter @infratest-dimap.de