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Februar 2018 Koalitionsvertrag

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit

Politikerzufriedenheit: Angela Merkel

Politikerzufriedenheit: Angela Merkel

Politikerzufriedenheit:  Merkel, Seehofer, Nahles, Schulz

Politikerzufriedenheit: Merkel, Seehofer, Nahles, Schulz

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels
(Zeitverlauf)

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels (Zeitverlauf)

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD
(Zeitverlauf)

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD (Zeitverlauf)

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien
(nach Parteianhängern)

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien (nach Parteianhängern)

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei der Verteilung der Ministerien

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei der Verteilung der Ministerien

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei politischen Inhalten

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei politischen Inhalten

Schulz‘ Verzicht auf Parteivorsitz und Ministeramt richtig?

Schulz‘ Verzicht auf Parteivorsitz und Ministeramt richtig?

SPD-Parteivorsitz: Wäre Nahles in der Lage die SPD 
zu einen und nach vorne zu bringen?

SPD-Parteivorsitz: Wäre Nahles in der Lage die SPD zu einen und nach vorne zu bringen?

Politikerzufriedenheit

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Politikerzufriedenheit: Angela Merkel

Politikerzufriedenheit: Angela Merkel

Politikerzufriedenheit:  Merkel, Seehofer, Nahles, Schulz

Politikerzufriedenheit: Merkel, Seehofer, Nahles, Schulz

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels
(Zeitverlauf)

Erneute Kanzlerschaft Angela Merkels (Zeitverlauf)

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD
(Zeitverlauf)

Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD (Zeitverlauf)

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien
(nach Parteianhängern)

Aussagen zu den Koalitionsverhandlungen und beteiligten Parteien (nach Parteianhängern)

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei der Verteilung der Ministerien

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei der Verteilung der Ministerien

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei politischen Inhalten

Koalitionsvertrag: Verhandlungsgewinner bei politischen Inhalten

Schulz‘ Verzicht auf Parteivorsitz und Ministeramt richtig?

Schulz‘ Verzicht auf Parteivorsitz und Ministeramt richtig?

SPD-Parteivorsitz: Wäre Nahles in der Lage die SPD 
zu einen und nach vorne zu bringen?

SPD-Parteivorsitz: Wäre Nahles in der Lage die SPD zu einen und nach vorne zu bringen?

Mehrheit sieht im Koalitionsvertrag einen vernünftigen Kompromiss
Eine Mehrheit der Bürger (55 Prozent) sieht den Koalitionsvertrag als einen vernünftigen Kompromiss der unterschiedlichen Interessen an. Dieser Meinung ist auch eine große Mehrheit der SPD- und der Unions-Anhänger (71 bzw. 66 Prozent). Allerdings fehlt einer großen Mehrheit der Bevölkerung neue politische Ansätze (72 Prozent). Für zwei Drittel (66 Prozent) herrscht der Eindruck vor, dass es in den Verhandlungen mehr um Posten als um Inhalte ging.

Mit Blick auf die Verteilung der Ministerien sieht eine Mehrheit von 55 Prozent die SPD als Verhandlungsgewinner, lediglich 16 Prozent die CDU und 6 Prozent die CSU. Das Urteil über die Inhalte ist weniger eindeutig: 29 Prozent sind der Meinung, dass sich hier die CDU am stärksten durchgesetzt hat, 10 Prozent sehen die CSU und 31 Prozent die SPD als Verhandlungsgewinner an.

Geteiltes Meinungsbild zu erneuter Kanzlerschaft Merkels
Mit 50 zu 47 Prozent halten sich Befürworter und Gegner einer weiteren Amtszeit Angela Merkels in etwa die Waage. Damit bleibt die Bewertung einer erneuten Kanzlerschaft der CDU-Chefin gegenüber Anfang Februar nahezu unverändert.

Schulz‘ Verzicht auf Parteiführung und Ministeramt war richtig – Skepsis gegenüber Nahles
Eine große Mehrheit der Deutschen (78 Prozent) findet den Rücktritt von Martin Schulz vom SPD-Parteivorsitz und seinen Verzicht auf das Amt des Außenministers richtig. Lediglich jeder Dritte (33 Prozent) traut Andrea Nahles zu, die SPD als neue Parteichefin nach vorne zu bringen und zu einen. Knapp die Hälfte (47 Prozent) traut ihr das nicht zu. Jeder zweite SPD-Anhänger (48 Prozent) glaubt, dass Nahles diese Aufgabe lösen kann.

Sonntagsfrage: SPD im Rekordtief bei 16 Prozent
Nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen und den anschließenden Personalquerelen der letzten Tage stimmen 85 Prozent der Bürger der These zu, dass dieser Streit der SPD dauerhaft schaden wird. Vor diesem Hintergrund verliert die SPD an Rückhalt und käme bei einer Bundestagswahl aktuell nur auf 16 Prozent (-2 Punkte im Vergleich zu Anfang Februar) – ein Rekordtief im ARD-DeutschlandTREND. Die Union würde unverändert einen Stimmenanteil von 33 Prozent erreichen. AfD (15 Prozent, +1) und Grüne (13 Prozent, +2) gewinnen hinzu. Während die Linke stabil bei 11 Prozent liegt, verliert die FDP leicht (9 Prozent, -1).

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte in Deutschland

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/ Dual Frame

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1001 Befragte

Erhebungszeitraum:13.-15. Februar 2018

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung

Heiko Gothe

Projektdirektor Meinungs- und Wahlforschung

heiko.gothe @infratest-dimap.de