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ARD-DeutschlandTREND

Februar Extra 2020

Rücktritt von Thomas Kemmerich

Rücktritt von Thomas Kemmerich

Ausschluss einer Zusammenarbeit mit der AfD

Ausschluss einer Zusammenarbeit mit der AfD

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert?

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert?

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert? - Parteianhänger

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert? - Parteianhänger

Rücktritt von Thomas Kemmerich

Rücktritt von Thomas Kemmerich

Ausschluss einer Zusammenarbeit mit der AfD

Ausschluss einer Zusammenarbeit mit der AfD

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert?

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert?

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert? - Parteianhänger

Hat die sich die Meinung über die Parteien durch die Geschehnisse in Thüringen geändert? - Parteianhänger

Zustimmung für angekündigten Rücktritt von Thomas Kemmerich

Einen Tag nach seiner Wahl zum thüringischen Ministerpräsidenten mit Stimmen von FDP, CDU und AfD hat Thomas Kemmerich angekündigt, vom Amt wieder zurückzutreten. In einer bundesweiten Blitzbefragung bezeichnen sechs von zehn (61 Prozent) einen Rücktritt des FDP-Politikers als richtig, jeder Vierte (24 Prozent) hält den Rücktritt für falsch.

Mehrheitlichen Beifall findet der Rücktritt in den Reihen von Linken (82 Prozent), SPD (82 Prozent) und Grünen (81 Prozent), aber auch unter den Unions-Anhängern (65 Prozent). Die FDP-Anhänger sind in ihrem Urteil tendenziell gespalten (38:46 Prozent). Die Mehrheit der AfD-Anhänger bezeichnet den Rückzug des FDP-Politiker als falsch (68 Prozent).

Mit der Wahl in Erfurt ist die Diskussion über den Umgang mit der AfD neu entflammt. Eine Kooperation mit der AfD prinzipiell auszuschließen, halten 58 Prozent für richtig, 17 Prozent für falsch.

Eine fallweise Entscheidung über eine Zusammenarbeit mit der AfD unterstützen 22 Prozent. In den Reihen von Linken (82 Prozent), Grünen (81 Prozent), SPD (79 Prozent) und Union (69 Prozent) findet ein strikter Ausschluss der Zusammenarbeit mehrheitlich Zustimmung. Die FDP-Anhänger präferieren dagegen eine Entscheidung von Fall zu Fall (62 Prozent).       

Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.007 Befragte

Erhebungszeitraum:06. Februar 2020

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap

Wahlforschung