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Corona-Virus: Sorge vor Ansteckung in zwei Wochen verdoppelt

ARD-Morgenmagazin

Auftraggeber: ARD-Morgenmagazin

Sorge vor Ansteckung in zwei Wochen verdoppelt

 

Innerhalb von zwei Wochen hat sich die Sorge vor einer Ansteckung in Deutschland etwa verdoppelt. Die Hälfte der Bundesbürger macht sich aktuell große (29 Prozent) bis sehr große (19 Prozent) Sorgen, dass sie selbst oder Familienangehörige an der Lungenkrankheit erkranken. Die andere Hälfte sorgt sich wenig (31 Prozent) oder gar nicht (20 Prozent). Anfang März hatte ein knappes Viertel angegeben, sich große oder sehr große Sorgen über eine Infektion zu machen. In den älteren Altersgruppen ist die Sorge vor einer Ansteckung etwas geringer ausgeprägt als bei jüngeren Leuten bis 40 Jahren. Aber auch bei den über 65jährigen sind mehr als vier von zehn besorgt. 

 

Zwei Drittel vergeben gute Noten für Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung

 

Die Bundesregierung kann mit ihrem Krisenmanagement bei der Mehrheit der Bundesbürger punkten. Zwei Drittel der Wahlberechtigten (65 Prozent) zeigen sich mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung aktuell zufrieden. Ein Drittel (33 Prozent) ist unzufrieden.

 

Die Anhänger der Regierungsparteien bewerten das Krisenmanagement mit großer Mehrheit positiv. Aber auch die Anhänger der Oppositionsparteien zeigen sich mehrheitlich zufrieden mit der Art und Weise, wie das Bundeskabinett in der aktuellen Krise agiert. Allein die AfD-Anhänger sind in ihrem Urteil gespalten.

 


Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl / Dual-Frame (Festnetz- und Mobilfunkstichprobe)

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.035 Befragte

Erhebungszeitraum:17. bis 18. März 2020

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap