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Deutsche erwarten starken gesellschaftlichen Wandel durch die Zuwanderung

ARD-Morgenmagazin

Deutsche erwarten starken gesellschaftlichen Wandel durch die Zuwanderung in Deutschland

Deutsche erwarten starken gesellschaftlichen Wandel durch die Zuwanderung in Deutschland

Veränderung unserer Gesellschaft durch Zuwanderung?
(nach Parteianhängern)

Veränderung unserer Gesellschaft durch Zuwanderung? (nach Parteianhängern)

Mehrheit für Abschaffung der Sommerzeit

Mehrheit für Abschaffung der Sommerzeit

Deutsche erwarten starken gesellschaftlichen Wandel durch die Zuwanderung in Deutschland

Die Bundesrepublik sieht sich derzeit mit Zuwanderung sehr vieler Flüchtlinge konfrontiert. Jeder zweite Bundesbürger ist überzeugt, dass dies die Gesellschaft in Deutschland stark verändern wird (50 Prozent), ein weiteres Viertel der Deutschen  prophezeit sogar eine sehr starke Veränderung (26 Prozent). Lediglich jeder Fünfte glaubt, dass die Zuwanderung nur wenig Einfluss auf die Gesellschaft ausüben wird (21 Prozent). Nahezu niemand erwartet, dass dies keine gesellschaftlichen Auswirkungen haben wird (1 Prozent).

Es herrscht bei den Anhängern aller Parteien mehrheitlich die Überzeugung, dass die Aufnahme der Flüchtlinge die Gesellschaft deutlich verändern wird. Die AfD-Anhängerschaft sieht nahezu einhellig einen starken oder sehr starken Wandel dadurch kommen (98 Prozent). Im Unterschied dazu sind es in der Grünen-Anhängerschaft lediglich sechs von zehn (58 Prozent).

 

Mehrheit für Abschaffung der Sommerzeit

Am nächsten Sonntag endet die Sommerzeit und die Uhren müssen wieder auf Normalzeit umgestellt werden. Sieben von zehn Bundesbürgern plädieren dafür, die Zeitumstellung in den Sommermonaten in Zukunft gänzlich abzuschaffen und ganzjährig die Normalzeit beizubehalten (69 Prozent). 28 Prozent halten eine Beibehaltung der Zeitumstellung dagegen für sinnvoll.

Studieninformation
Grundgesamtheit

Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe

Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren

Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl

1.000 Befragte

Erhebungszeitraum

19. bis 21. Oktober 2015

Schwankungsbreite

1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

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