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Mehr als die Hälfte hält Piraten für keine ernstzunehmende Partei

ARD-Morgenmagazin

Aussagen zur Piratenpartei

Aussagen zur Piratenpartei

Agieren der Bundesregierung in der Euro-Krise

Agieren der Bundesregierung in der Euro-Krise

Die Piratenpartei trifft in der deutschen Wahlbevölkerung auf große Vorbehalte: 55 Prozent halten sie für keine ernstzunehmende Partei. Allerdings sind 30 Prozent gegenteiliger Meinung. Immerhin ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass die Piraten dafür sorgen, dass „endlich auch mal die Jüngeren was zu sagen haben“ – von den unter 30-Jährigen teilt immerhin jeder Zweite diese Einschätzung.

Das Agieren der Bundesregierung in der Finanzkrise wird nach wie vor sehr kritisch beurteilt. Lediglich gut ein Viertel der Bürger (27 Prozent) ist der Meinung, dass die Bundesregierung in der Euro- und Schuldenkrise bisher die richtigen Entscheidungen getroffen hat – zwei Punkte weniger als zu Beginn des Monats. Zwei Drittel der Bürger (65 Prozent) bescheinigen Schwarz-Gelb ein schlechtes Krisenmanagement.

Studieninformation
Grundgesamtheit

Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe

Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren

Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl

1.001 Befragte

Erhebungszeitraum

13.-14.09. 2011

Schwankungsbreite

1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%
** bei einem Anteilswert von 50%

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