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Mögliche Zusammenarbeit von CDU und AfD wird kritisch gesehen

ARD-Morgenmagazin

Auftraggeber: ARD-Morgenmagazin

Mögliche Zusammenarbeit von CDU und AfD wird kritisch gesehen

 

Knapp zwei Drittel der Wahlberechtigten (64 Prozent) sind der Ansicht, dass die CDU eine Zusammenarbeit mit der AfD grundsätzlich ausschließen sollte. Ein Drittel (33 Prozent) ist gegenteiliger Auffassung. Die Bevölkerung im Osten des Landes ist in dieser Frage gespalten (46:49 Prozent), im Westen spricht sich eine Mehrheit (68 Prozent) dafür aus, die Zusammenarbeit grundsätzlich auszuschließen. In den Parteianhängerschaften plädieren insbesondere die Grünen für einen Ausschluss der Zusammenarbeit. Auch unter den Anhängern von SPD, Linken und FDP sprechen sich erwartungsgemäß deutliche Mehrheiten gegen eine Zusammenarbeit aus. Dagegen sind die AfD-Anhänger fast einhellig (93 Prozent) der Ansicht, die Union solle sich für eine Zusammenarbeit mit ihrer Partei öffnen.

 

Hitzewelle in Deutschland: Sorge überwiegt

 

Diese Woche ist es in Deutschland sehr heiß. Bei einem Drittel der Deutschen (35 Prozent) überwiegt die Freude über das schöne Sommerwetter. Gut die Hälfte (53 Prozent) sorgt sich dagegen über die heißen Temperaturen als Ausdruck der Klimaveränderung.

 


Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.051 Befragte

Erhebungszeitraum:24. bis 26. Juni 2019

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap