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Nächste Regierung soll sich vor allem um die Frage der Zuwanderung kümmern

ARD-Morgenmagazin

Auftraggeber: ARD-Morgenmagazin

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl erwarten insgesamt 21 Prozent der Deutschen, dass sich ihre künftige Bundesregierung vorrangig um das Thema Zuwanderung kümmert: 12 Prozent fordern, die Einwanderungsfrage grundsätzlich zu behandeln, zum Beispiel mit der Schaffung eines Einwanderungsgesetzes. 5 Prozent sehen als wichtigste Aufgabe die bessere Integration von Flüchtlingen und 4 Prozent die Begrenzung von Zuwanderung.

Darüber hinaus meinen 9 Prozent, die nächste Bundesregierung solle soziale Ungerechtigkeiten abbauen und die Kluft zwischen Arm und Reich verringern. 7 Prozent sehen als wichtigste Aufgabe, die innere Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten, 5 Prozent plädieren dafür, die Verbesserung des Bildungssystems als dringendste Aufgabe anzugehen. Zu den am häufigsten genannten Forderungen der Befragten zählt auch, die künftige Bundesregierung solle Wahlversprechen einhalten und mehr als bisher auf das Volk hören (6 Prozent).    


Studieninformation

Grundgesamtheit:Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe

Erhebungsverfahren:Telefoninterviews (CATI)

Fallzahl:1.035 Befragte

Erhebungszeitraum:22. bis 23. August 2017

Schwankungsbreite:liegt mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit
bei einem Anteilswert von 5 Prozent bei unter 1,4 bzw.
bei einem Anteilswert von 50 Prozent bei unter 3,1 Prozentpunkten.

Durchführendes Institut:infratest dimap